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Montabaur

Sicherlich haben sich seit unserer letzten Teilnahme an diesem Wettbewerb die Bewertungskriterien in vielen Bereichen ge­ändert Daher wird es für uns schwer werden, einen vorderen Listenplatz zu erreichen. Gerade deshalb sollten wir erneut teilnehmen, um neuen Schwung in bestehende Strukturen zu bringen. Die Teilnahme bedeutet für uns gemeinsam eine große Chance, Fehler und Unzulänglichkeiten, die sich im Laufe der Jahre durch Betriebsblindheit eingeschlichen ha­ben, zu beseitigen.

Meine herzliche Bitte an Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mit­bürger, pflegen und gestalten Sie in den nächsten Tagen und Wochen Ihre Häuser und

Anwesen liebevoll mit der gebotenen Sorgfalt. Denken Sie bitte auch einmal an die eine oder andere »vergessene« Ecke.

Die Kreisbewertungskommission hat ihren Besuch angesagt

für

den 6. Juni 1994, um 11.00 Uhr am Rathaus. Empfangen wir die Damen und Herren der Kommission in einem liebevoll gepflegten Welschneudorf.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Heiden, Ortsbürgermeister

Aktion »Augen auf«

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wenn »tausend Augen« sehen, lassen sich bekanntlich viele Dinge erkennen und oft einfacher und leichter erledigen. Sicherlich sind es meist die Kleinigkeiten, die ins Auge fallen und die aus Vergeßlichkeit oder auch »Betriebsblindheit« in der Regel nicht erledigt werden.

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie etwas festgestellt haben, das n? ' T hrer Meinung nicht jr Ordnung ist:

Rufen Sie micn l te ?n (donnerstags von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Rathaus ui.ier Tel-Nr. 204 oder sonst privat unter Tel- Nr. 290) oder verwenden Sie den diesem Amtsblatt beiliegen­den Vordruck »Mängelmeldung«.

Der Vordruck ist so gestaltet, daß man bei Bedarf einen Teil abschneiden kann.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich viele Bürgerinnen und Bürger an dieser Aktion beteiligen würden.

Insbesondere wegen unserer Teilnahme an dem Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« bitte ich um besondere Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Heiden, Ortsbürgermeister

FWG Albrecht Fetz

Zu einer Veranstaltung der Freien Wähler Gruppe Albrecht Fetz laden wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ein. Thema dieser Veranstaltung:

Kommunalwahlen 12. Juni 1994 und ihre Verfahrensweise. Was heißt kommulieren und panaschieren?

Im Anschluß werden sich die Listenkandidaten gern Ihren Fragen stellen.

Termin: 27. Mai 1994 20.15 Uhr in der Gaststätte Zum Hannes

Ausflug des MGV »Eintracht«

Für den Ausflug des MGV »Eintracht« Welschneudorf in den Bayerischen Wald ist ab sofort die Restzahlung in Höhe von DM 70," pro Person zu leisten. Wir bitten darum, das Geld beim 2. Vorsitzenden, Helmut Rosbach, abzugeben.

Der Bus fahrt am Donnerstag, dem 2. Juni 1994, um 07.00 Uhr ab. Treffpunkt: Rathaus.

Aktivitäten des MGV »Eintracht« Welschneudorf

Am Pfingstsonntag, dem 22.05.1994, singt der Männgerge- sangverein »Eintracht« Welschneudorf im Festgottesdienst um 09.00 Uhr.

Anschließend sind alle zu einem gemütlichen Frühschoppen auf dem Dorfplatz eingeladen.

Kinder- und Jugendchor Welschneudorf

Unser langjähriger Chorleiter Heribert Weidenfeller hat seine Tätigkeit beendet.

Seit April hat nun Stefanie Eberth aus Horressen die Leitung des Chores übernommen, sicherlich eine schöne, wenn auch nicht immer ganz einfache Aufgabe.

Eine Bitte an alle Mädchen und Jungen sowie an deren Eltern:

"Ritfp Vtplft/iiplfpn fpip mit "Frmi "FViorfVi die ArVipit 711 erleich­

Nr. 20/94

tern, indem die Probentermine e'ingehalten werden, bzw. dar­an erinnert wird! Dies gilt auch für Termine, an denen bei­spielsweise schulfrei ist. Sollten Proben ausfallen, wird dies rechtzeitig bekanntgegeben.

TC Welschneudorf

Schleifchenturnier des Tennisclubs Sonntag, 22.05.1994 Beginn 10.00 Uhr

SV 1920Welschneudorf

Alte Herrn Welschneudorf-Hübingen Freitag, 20. Mai, 18.00 Uhr in Welschneudorf:

Spiel der Alten Herrn des SV 1920 Welschneudorf-Hübingen gegen Sportsfreunde Laurenburg. Zuschauer wie immer herz­lich w illk ommen.

[flGELBACHHÖHEN

SPD - Ortsverein Buchfinkenland/Gelbachhöhen

Zur letzten Mitgliederversammlung vor der Kommunalwahl sind alle Genossen/innen am Donnerstag, 26.05. um 19.30 Uhr nach Daubach eingeladen. Themen in der »Eulenstube«: Vor­stellung Kreiswahlprogramm und Organisation des Wahl­kampfes.

Daubach

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG

der Wehlvorschllge fOr die Wahl des Ortsbdrgemelsters dar Ortsgeaielnde Daubach

aia 12. Juni 1994

Der Wahlausschuß der Ortsgemeinde Daubach hat 1n der Sitzung am 11.

Mal 1994 den folgenden eingereichten und nachstehend aufgeführten Wahl* Vorschlag zur Wahl des OrtsbUrgermelsters der Ortsgemeinde Daubach am 12. Juni 1994 zugelassen» der hiermit gemäß §§ 24 Abs. 3, 61 Abs.

5 des KommunalMahlgesetzes 1n Verbindung mit 5 30 Abs. 1 der Kommunalwahl­ordnung öffentlich bekanntgemacht wird:

Lfd. Bewerber

Nr.Name, Vomaa». Geburtstag» Beruf oder Stand. Anschrift

1 Hahn* Raimund, 10.09.1944, Verkehrsmelster,

Klssbergstraße 1, 56412 Daubach

Daubach, 16. Mal 1994 gez. Mies

Geme1ndewahl1e1ter für die Ortsbürgermelsterwahl

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG

Ober die Durchführung der Hehrheitswahl z\m Ortsgemeinderat der Ortsgemlnde Daubach am 12. Juni 1994

I.

Die Wahl zum Ortsgemeinderat wird nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl ohne Bindung an vorgeschlagene Bewerber und ohne das Recht der StlmmenhÄufung durch­geführt.

II.

Vor dem Wahltag werden an alle für die Wahl zum Ortsgemeinderat wahlberechtig­ten Personen amtliche weiße Stimmzettel verteilt. Der Wähler kann so viele wählbare, mindestens 18 Jahre alte Personen mit Familiennamen und Vornamen intragen wie Nummern auf dem Stimmzettel vorgedruckt sind. Den Namen der Vorgeschlagenen sind weitere Personalangaben (z. B. Alter, Beruf oder Wohnung) belzufUgen, um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Personen auszuschlle- Qan. Die Eintragungen müssen leserlich, dürfen handgeschrieben (möglichst 1n Blockschrift) oder maschinengeschrieben sein.

III.

Der Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimmzettel 1m Wahlraum ab­geben. Eine Vertretung Ist unzulässig. Nach Betreten des Wahlraums erhält der Wähler einen weißen Wahlumschlag für die Mehrheitswahl und, falls ar dies wünscht, einen amtlichen weißen Stimmzettel. Sodann begibt er sich 1n die Wahl­zelle, wählt und steckt den Stimmzettel 1n den Wahlumschlag. Danach geht er an den Tisch des Wahlvorstands und legt den Wahlumschlag 1n die Wahlurne, so­bald der Wahlvorsteher dies gestattet.

56412 Daubaeh, 13. Mal 1994 gez. Hahn

Der Gemelndewahllelter für die Ortsgemeinderatswahl

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