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Montabaur

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Ausstellung Prof Herbert Kessler, Lüneburg

in der S-Galerie der Kreissparkasse in Montabaur

Seine Bilder entziehen sich der Einordnung und Konvention und sind dadurch einzigartig. Er ist bekannt als stimmungs- volller Landschaftsmaler, ohne sich aber der realistischen Abbildung hinzugeben. In Lüneburg, seiner Wahlheimat, zählt Herbert Kessler zu den prominentesten Künstlern. Einige seiner Werke in Aquarell und Ol/Tempera sind jetzt auch im Westerwaldkreis, in der Kreissparkasse Westerwald inMonta- baur zu sehen. »Der Betrachter muß seine eigene Landschafts­eindrücke mit den Bildern verbinden können«, erklärt Kessler den Kunstinteressierten, die sich zur Ausstellungs-Eröffnung der S-Galerie um den Maler versammelt haben. »Nicht durch realistische Darstellung der Natur, sondern mit poetischem Eindringen in den Bilder gegenstand nehmen Herbert Kesslers Bilder den Betrachter gefangen«, sagte der Vorstandsvorsit­zende der Sparkasse, Tony Alt, der auf die mittlerweile zehn­jährige Tradition der S-Galerie hinwies. »Die Bilder wecken "Vorstellungen und Erinnerungen von Landschaften«, schildert Kunsthistorikerin Ariane Hackstein die Intention des Malers in ihrer Einführung.

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Geboren wurde Kessler 1934 in Schwäbisch Gmünd. Er widme­te sich der Musik und kam erst später zur Malerei. Heute lebt er in Lüneburg, unterrichtet als Professor für Bildende Kunst und Kunstgeschichte an der Universität. Als Maltechnik ver­wendet er neben Aquarellen auch eine Mischung aus Öl und Tempera.

Die Ausstellung ist bis zum 6. Mai 1994 in der Kundenhalle der Kreissparkasse zu sehen.

Hyperaktive Kinder

Die Elternselbsthilfegruppe hyperaktiver Kinder trifft sich am Mittwoch, den 11.05.94, um 20.00 Uhr im Pfarrheim in Mon­tabaur-Horressen.

Menschen die sich für diese Selbsthilfegruppe interessieren, finden weitere Informationen und Unterstützung in der We- KISS Telefon 02663/2540 oder Telefon 02602/17252 und Tele­fon 02602/18199.

Urlaubskasse

Auf die richtige Mischung kommt es an

Urlauber können bei der Zusammenstellung ihrer Reisekasse so manche Mark sparen. Das stellt die von der Stiftung Waren­test herausgegebene Zeitschrift FINANZtest in ihrer neuesten Ausgabe fest.

Fünf Möglichkeiten, im Urlaubsland immer flüssig zu sein, stehen dem Reisenden zur Verfügung: Bargeldumtausch, Eurocheques, Reiseschecks, Postsparbuch und Kreditkarten. Welche Form oder Mischung vorteilhaft ist, hängt von ver­schiedenen Faktoren ab. Richtig gemischt ist die Urlaubskas­se, wenn die Reisezahlungsmittel überall und in der gewünsch­ten Höhe angenommen werden, bei Verlust rasch Ersatz mög­lich ist und keine übermäßigen Umtausch- und Beschaffungs­kosten entstehen.

FINANZtest rät, für den Bargeldumtausch aktuelle Umtausch­kurse in Deutschland mit denen im Reiseland zu vergleichen. Ist die Währung dort schwächer, lohnt sich der Umtausch vor Ort.

Das gleiche gilt auch für den Rücktausch der Reisedevisen. Allerdings sollte nicht nur auf Bargeld gesetzt werden, da der Reisende eventuelle Verluste allein trägt.

Nr. 18/94

Auch Eurocheques und Reiseschecks sind wie Bargeld zu behandeln. Eurocheque-Vordrucke und ec-Karte sowie Reise­schecks und Kaufbelege sollten niemals zusammen aufbe­wahrt werden.

Reiseschecks sind bei Kauf gegenzuzeichnen. Während Rei­senden bei Bargeldumtausch, Kreditkarten, Eurocheques und Reiseschecks Gebühren entstehen, ist das Postsparbuch eine kostenfreie Alternative.

Allerdings fehlt diesem Reisezahlungsmittel die weltweite Akzeptanz. Und auch in Europa kommen Postsparer nur in 18 Ländern an ihr Geld. Umgerechnet 1.000 Mark am Tag - höchstens 2.000 Mark in 30 Tagen können Urlauber von ihrem Postsparbuch abheben.

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Eine gute Nachricht für alle mit Gewichtsproblemen!

Unsere moderne Gesellschaft bringt ,es zwangsläufig mit sich, daß viele Menschen unter Gewichtsproblemen leiden. Falsche oder unregelmäßige Ernährung, Bewegungsmangel und vieles mehr sind die Ursachen.

Eine große Anzahl von Diät- und Ernährungsprogrammen versucht, diesem Übel abzuhelfen. Häufig verlangen solche Diäten eine komplette Umstellung des Tagesablaufs, der Er­folg ist jedoch meist nur von kurzer Dauer.

Daß dies nicht sein muß, beweis »My Weight«, das neue Ernährungsprogramm im Koblenzer Fitneß-Studio »Fitneß für Frauen«.

Für einen Zeitraum von drei Monaten entwickelt der Ernäh­rungsberater zusammen mit dem Teilnehmer ein Ernährungs­programm, das individuell auf die Bedürfnisse des Teilneh­mers zugeschnitten ist.

In regelmäßigen Beratungsgesprächen werden der Verlauf der Diätphase beobachtet sowie Tips und Erfahrungen ausge­tauscht. In diesen Gesprächen wird dem Teilnehmer bewußt gemacht,, welche Umstände oder Gewohnheiten die Ursachen für sein Übergewicht sind und wie er dem abhelfen kann. Gleichzeitig lernt er die Grundlagen einer gesunden und sinn­vollen Ernährung kennen und erarbeitet zusammen mit dem Berater Diätrezepte, die er nach seinem Geschmack variieren kann.

Die Terminplanung berücksichtigt den Tagesablauf ebenso wie soziale Anlässe (Einladungen, Feste und Parties). Eine Besonderheit des »My Weight« Ernährungsprogrammes ist der sogenannte Motivationstag, an dem der Teilnehmer Speisen essen darf, die im allgemeinen als falsch bzw. schädlich für die Diät angesehen werden.

Regelmäßiges Kontrollwiegen garantiert den Erfolg der Ge- wichtsreduktion. Das »My Weight«-Ernährungsprogramm be­inhaltet zusätzlich ein Trainingsprogramm, um das größte energieverbrauchende Organ des menschlichen Körpers, die Muskulatur, zu aktivieren und so den Energieverbrauch zu erhöhen.

Den Erfolg dieser Methode beweist die erfolgreiche und dauer­hafte Gewichtsabnahme bei sämtlichen bisherigen Teilneh­mern:

Wie wegweisend und anerkannt »My Weight« bereits ist, zeigt die Tatsache, daß sich verschiedene Krankenkassen und Ver­sicherungen (z. B. DAK und Mannheimer Privatversicherung) an den Kosten beteiligen.

Zum Kennenlernen gibt es kostenlose »My Weight« Schnup­pertermine.

Sie können vereinbart werden bei» Fitneß für Frauen«, Kob­lenz, Am Wöllershof 2, Telefon 0261/18757.

Ängste und Depressionen

WeKISS bietet Hilfe für betroffene Menschen

Menschen mit Ängsten und Depressionen werden sich am 9. Mai 1994, 20.00 Uhr, zu einem ersten Gespräch treffen.

In der Gruppe soll in Selbsthilfe gelernt werden, mit Ängsten und Depressionen umzugehen und seelische Krisen und Schwie­rigkeiten zu überwinden.

Eine teilweise Begleitung der Selbsthilfegruppe durch eine Psychologin ist gewährleistet.

Das erste Treffen wird in dem Versammlungsraum der Stadt­halle Hachenburg, Leipziger Straße 8 a, stattfinden.

Bei entsprechender Nachfrage sind Selbsthilfegruppen zur seelischen Gesundheit auch in anderen Verbandsgemeinden geplant.

Nähere Informationen:

Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe, Telefon 02663/2540 Frau Karrenbauer oder Telefon 02662/ 60261 Frau Duck.

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