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Montabaur

Wir haben uns zur Berufsausübung in überörtli­cher Sozietät zusammengeschlossen:

STEUERBERATER ANDREAS BURGFELD

Geranienstr. 12, 56410 Montabaur-Eschelbach Tel. 0 26 02 / 10 03 - 0, Fax 0 26 02 / 10 03 - 20

STEUERBERATER FRIEDRICH HOFMANN

RECHTSANWALT ALBRECHT HOFMANN

Esteraustr. 11, 56379 Holzappel

Tel. 0 64 39 / 2 37 u. 62 93, Fax 0 64 39 / 61 53

Hfars

- die Heimat- und Bürgerzeitung

BEILAGENHINWEIS

Unsere dieswöchige Ausgabe enthält eine Beilage Großer Lagerverkauf der Firma Kaiser, Dreikirchen.

WIR BITTEN UNSERE LESER UM BEACHTUNG!!!

BEILAGENHINWEIS

Unsere dieswöchige Ausgabe enthält eine Beilage Für alle...

der Firma Rhein Radio, Koblenz.

WIR BITTEN UNSERE LESER UM BEACHTUNG!!!

BEILAGEN HINWEIS

Unsere dieswöchige Ausgabe enthält eine Beilage Viel Vergnügen! der Emser Therme.

WIR BITTEN UNSERE LESER UM BEACHTUNG!!!

Schloßlichtspiele Montabaur - Tel, 02602/2221 Tagt 20.00 Uhr, Achtung Sonntag auch 15.30 Uhr Das Meisterwerk von Steven Spielberg

Schindlers Liste

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Wir helfen Ihnen und beraten Sie nach Termin­absprache - 0 26 86 / 2 03 Fax 0 26 86 /13 14

Friseur-Haarwerkstatt Lothar Müller

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Zuschriften bitte an Postfach 1208,56337 Eitelbom

Soll Rotwild auf der Montabaurer Hohe ausgerottet werden?

Diese Befürchtung muß ich als betroffenerJagdpächter des Reviers Wirges I/Ebernhahn haben, nachdem ein fast als anonym zu wertendes Schreiben die Bür­germeister meiner waldbesitzenden Gemeinden erreicht hat.

Obwohl das Schreiben ohne Absender, Anrede oder gar Unterschrift an die Bürgermeister gerichtet ist, wurde als Absender unschwer der Leifer des Forsf- amtes Montabaur, Herr Oberforstrat Wehr, als Her­ausgeber festgestellt. Hierin fordert Herr Wehr die Gemeinden auf, bei der Kreisverwaltung - Untere Jagdbehörde - für meinen Jagdbezirk einen Rot­wildabschuß von 51 Stück zu beantragen.

Dies ist mehr als z.Zt. überhaupt als Bestand an Rot­wild in meinem Jagdrevier vorhanden ist.

Ferner sollten die Gemeinden das Land Rheinland- Pfalz zu Schadenersatz verklagen, das Land wohl­gemerkt, das Arbeitgeber des Herrn Wehr als Staats­bediensteter ist.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben des Herrn Wehr: Für den Fall, daß die Untere Jagdbehörde dem nicht entspricht (gemeint ist der Abschuß von 51 Stück Rot­wild), behalten sich die Waldbesitzer der Jagdge­nossenschaft vor, Schadenersatzansprüche gegenü­ber dem Land Rheinland-Pfalz geltend zu machen und gegebenenfalls die Aufhebung des Rotwildge­bietes Montabaurer Höhe zu fordern."

Mit meinem offenen Brief möchte ich bewirken, daß die Öffentlichkeit früh genug informiert wird, wie ein Einzelner mit Jahrhunderte altem Kulturgut umzuge­hen pflegt.

A. Einhaus Jagdpächter