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Montabaur

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Nr. 16/94

Katholische Pfarrgemeinde St Jakobus zu Girod/Ww.

Gottesdienstordnung vom 24. April bis 1. Mai 1994

Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Ehel. Kaspar u. Elisabeth Hannappel u. verst. Angeh.

4. Ostersonntag, 09.30 Uhr Hochamt für die.Pfarrgemeinde - keine Andacht!

Montag, Fest des hl. Evangelisten Markus, 2. KL, Amt für Leb. u. Verst. der Farn. Hölzel-Sturm

Dienstag, 08.00 Uhr Amt für Verst. d. Farn. Quirmbach-Noll Mittwoch, 18.30 Uhr Abendmesse für alle / Amt für Adam Krekel u. Sohn Gerhard

Donnerstag, 08.00 Uhr Amt für Eheleute Peter u. Maria Reßmann

Freitag, Herz- Jesu-Freitag, (vorgezogen!) 09.00 Uhr Kran­kenkommunion, 18.30 Uhr Amt zu Ehren des hl. Herzens Jesu m. Gebet u. sakr. Segen - für alle!

Samstag, 08.00 Uhr A. f. Ehel. Alois u. Ottilie Steinebach, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten für die Anliegen der Pfarrgemeinde (Leb. u. Verst.)

18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Ehel. Josef u.Marg. Schaaf u. verst. Angeh.

Beichtgelegenheit Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle.

Wissenswertes

Dr. Werner Langen im Westerwaldkreis

Auf Einladung des Kreisverbandes und des Kreisagraraus­schusses der CDU Westerwald spricht der Spitzenkandidat der CDU Rheinland-Pfalz für die Wahl zum Europäischen Parla­ment, Dr. Werner Langen, MdL und Landwirtschaftsminister a.D., am Montag, dem 25. April 1994, um' 20.00 Uhr, in Langenhahn-Hintermühlen, Gasthof »Brücker« zum Thema »Was tut Europa für den ländlichen Raum?«.

Zu Referat und anschließender Aussprache sind alle interes­sierten Bürger herzlich eingeladen.

Rudolf Seiters in Montabaur

Die CDU Westerwald lädt alle interessierten Bürger ein zu Vortrag und Aussprache mit Rudolf Seiters, MdB und Bundes­minister des Innern a.D., am Mittwoch, dem 27. April 1994, um 20.00 Uhr, nach Montabaur in das Haus »Mons Tabor«. Rudolf Seiters wird zu dem Thema »Zukunftsaufgaben der deutschen Politik« sprechen.

Der Kabarettist Stefan Wald gastiert mit neuem Programm in der Mensa

Sonntag, 24. April 1994,20.00 Uhr, präsentiert er »Schizofritz«

Der bekannte und beliebte Kabarettist Stefan Wald ist erneut in der Mensa im Schulzentrum an der Kirburger Straße in Bad Marienberg zu Gast und nimmt diesmal alle die aufs Korn, die stets »in der ersten Reihe sitzen«, u. a. Politiker undMedienstars. Die oft vordergründigen Parodien zielen direkt auf die Lachmuskeln der Zu­schauer. Ein unterhaltsamer Abend also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Eintrittspreise: Abendkasse: 20,- DM Vorverkauf: 18,- DM

Vorverkaufsstellen: Bücherstube Eisei, Bad Marien­berg, Albrechtstraße, Modehaus Linde, Hachenburg, Schuhhaus Gerz, Rennerod, Hauptstraße.

»Krank durch Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog?«

heißt das Thema des Informationsvortrages, den Robert Ohlheiser, Rutengänger, am Dienstag, dem 26. April 1994, 20.00 Uhr, in 56410 Montabaur, Haus Mons Tabor - Soldaten­

heim, Koblenzer Straße 2, durchführt. Neben allgemeinen Informationen über Einflüsse von Strahlungen anhand von Lichtbildern werden auch die neueste Meßmethoden (Messun­gen von Anomalien im Erdmagnetfeld mittels Computer) vor­gestellt und praktische Versuche über die Auswirkungen der Hauselektrizität gezeigt.

Unter anderem wird gezeigt, wie eine Wünschelrute zu hand­haben ist.

Für den Besuch des Abends wird ein Unkostenbeitrag von 10,- DM erbeten.

Information

für Unionsbürgerinnen und -bürger

Wie der Landeswahlleiter mitteilt, können an der Wahl zum Europäischen Parlament am 12. Juni 1994 erstmals auch nichtdeutsche Unionsbürgerinnen und Unionsbürger teilneh­men, das heißt, Bürgerinnen und Bürger der übrigen Mit­gliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft, die in der Bun­desrepublik wohnen oder sich sonst gewöhnlich aufhalten. Sie können wählen und gewählt werden.

Sie sind wahlberechtigt, wenn sie am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben

seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und weder in der Bundesrepublik Deutschland noch im Her­kunftsmitgliedstaat vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Das Wahlrecht darf aber nur einmal und nur persönlich ausge­übt werden.

Das gilt auch für Wahlberechtigte, die zugleich in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft zur Wahl zum Europäischen Parlament wahlberechtigt sind. Formelle Voraussetzung für die Ausübung des Wahlrechts ist, daß der Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis der Ge­meinde seines Wohn- oder gewöhnlichen Aufenthaltsortes aufgenommen ist. Die Aufnahme in'das Wählerverzeichnis erfolgt nur auf Antrag, der bis spätestens 9. Mai 1994, 16.00 Uhr, in der jeweiligen Gemeinde zu stellen ist.

Unionsbürger, die in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten, sind wählbar, wenn sie am Wahltag

seit mindestens einem Jahr die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzen, das 18. Lebensjahr vollendet haben und - weder in der Bundesrepublik Deutschland noch im Her­kunftsmitgliedsstaat vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Niemand kann sich aber gleichzeitig in der Bundesrepublik Deutschland und in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft zur Wahl bewerben.

Rheuma-Liga ÖAG Montabaur

Die Arbeitsgemeinschaft der Rheuma-Liga Montabaur bietet allen Rheumakranken sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern Trockengymnastik für den rheumatischen Formen­kreis und die Wirbelsäule an.

Die Übungsstunden finden jeweils am Mittwoch um 18.30 Uhr in der Turnhalle des TV Ransbach (neben der Grundschule) in Ransbach statt.

Nähere Auskunft und Anmeldung während der Übungsstun­den.

Gastfamilien gesucht

Die Senioren-Union der CDU Westerwald sucht auch in diesem Jahr - übrigens zum vierten Mal - weitere Gastfamilien im Westerwald, um Hindern aus Aschersleben einen 14-tägigen Ferien-Aufenthalt vom 30. Juni bis zum 14. Juli 1994 zu ermöglichen.

Wir haben in den drei vergangenen Jahren erfahren, daß von Kindern in ihrer Unbefangenheit»Heil«-sames und »Wunder­bares ausgeht und wir haben zur Kenntnis genommen, daß Freundschaften, daß familiäre Bindungen geknüpft wurden. Diese Kontakte haben die Qualität einer Wahlverwandtschaft und sind von hohem menschlichen Wert für beide Seiten.

Wir bitten sehr herzlich, zu überlegen, ob nicht auch Sie ein Kind aufnehmen können, wenn ja, wären wir Ihnen sehr dankbar.

Bitte melden Sie sich bei:

Loni Böhm, Vorm Tor 16, 56412 Horbach, Tel. 06439/1481,