Montabaur
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Nr. 10/94
AOK
Die Gesundheitskasse.
CHIP STATT KRANKENSCHEIN
Ab 1. April dieses Jahres wird jeder AOK-Versicherte in Rheinland-Pfalz eine neue Versichertenkarte in den Händen haben. Der mehr als einhundert Jahre alte Krankenschein hat ausgedient.
Bei allen Fortschritten haben die Krankenkassen darauf Wert gelegt, daß es den „gläsernen Patienten” nicht geben wird. Daher enthält die Karte auch nur die zur Abrechnung zwischen Ärzten und AOK notwendigen Daten, also Name, Anschrift, Geburtsdatum, Versichertennummer und Status. Medizinische Daten können auf der Karte nicht gespeichert werden. Weder der Arzt noch die Krankenkasse kann also über die Karte Einblick in Ihre Krankengeschichte nehmen.
Die Chipkarte wird künftig Ihr persönlicher und verläßli eher Schlüssel zu den vielfältigen Gesundheitsleistungen Ihrer AOK sein. Mit der Karte und dem dahinterstehenden Schutz Ihrer AOK können Sie sicher sein. Übrigens: Wenn Sie noch Fragen zu Ihrer neuen Krankenversicherungskarte haben, steht Ihnen das AOK Service-Telefon zur Verfügung. Hier können Sie sich gebührenfrei in formieren.
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Die Nummer: 0130-831616.
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Versicherungen • Bausparen
Ein herzliches Dankeschön
sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem
60. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Manfred Exner
Kleinholbach, im Februar 1994
Ein herzliches Dankeschön
sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem
60. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Elfriede Müller geb. Bach
Ruppach-Goldhausen, im Februar 1994
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Ist Ihnen bekannt, daß
in.unserer Verbandsgemeinde die Arbeitslosenquote seit mehr als 5 Jahren um mehr als 45 % unter dem Bundesdurchschnitt liest?
Diese Entwicklung entspricht, um den Leiter des Arbeitsamtes Montabaur zu zitieren, der Entwicklung des besten Landesarbeitsamtsbezirkes, nämlich dem von Bayern-Süd.
Um diese günstige Ausgangsposition noch zu verbessern, wird die CDU ihre Bemühungen fortsetzen, durch die Ausweisung neuer Gewerbegebiete weitere Arbeitsplätze zu schaffen.

