Montabaur
Sichtbare Hausnummern
In den Nachtstunden ist es für Fahrer von Kranken- und Notarztwagen sehr schwierig, Häuser ohne oder schlecht erkennbare Hausnummern zu finden. In aller Regel kommt es jedoch auf schnelle Hilfe an. Unnötiges Suchen ist mit hohem Zeitaufwand verbunden.
Bitte an alle Hauseigentümer: Sorgen Sie für entsprechende Abhilfe.
Dombo, Ortsbürgermeister
Terminkalender
der Ortsvereine von Kadenbach 1994
Verkehrsverein:
Möhnenclub
Immerfroh:
Kath. Kirchengemeinde:
05.03.1994 Dorfsäuberung 30.04. und
01.05.1994 25 jähr. Vereinsjubiläum 18.09.1994 Ausflug
10.02. und
12.02.1994 Karnevalsveranstaltungen 18.04.1994 Jahreshauptvers. 28.08.1994 Ausflug
03.09.1994 Bornhofenwallfahrt
26.11.1994 Adventsbasar
27.11.1994 Altenkaffee
Sportverein
Germania: 12.03.1994
03. und 04. Sept. 1994
Abt. Alte Herren 10.09. u.
11.09.1994 Kolpingfamilie 05.02.1994 19.06.1994 15.11.1994 03.12.1994
Frw. Feuerwehr: 22., 23.,
94 (14 1994 MGVLyra: 29!o5.’l994
05.11.1994
Jahreshauptversammlung
Volkswandertag
Krebbelchesfest
Karnevalsveranst.
Familienwandertag
J ahreshauptversammlung
Kolpinggedenktag
und
Ausflug
W ertungssingen F amilienabend
Kirchenchor St. Josef:
Ortsvereinsring:
19.03.1994 Jahreshauptversammlung 04.12.1994 Kirchenkonzert 14., 15. und 16.05.1994 Kirmes
10.11.1994 Martinszug
13.11.1994 Volkstrauertag.
Eventuelle Terminänderungen Vorbehalten.
Kolpingfamilie/Pfarrgemeinderat Kadenbach
Wir sammeln Briefmarken jegliche Art für die Dritte Welt (auch Einschreibemarken). Helfen Sie uns mit, die Not zu lindern. Werfen Sie ihre gesammelten Briefmarken in den aufgestellten Behälter in unserer Kirche oder geben bzw. schicken Sie dieselben anHeinz Jansen, Westerwaldstraße 12, 56337 Kadenbach.
Ortsvereinsring Kadenbach
Die traditionelle Kinderbelustigung des OVR Kadenbach, findet am Fastnachts-Sonntag, dem 13.02.1994 im Gasthaus »Zum Westerwald« in Kadenbach von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt.
Hierzu laden wir alle Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre mit ihren Eltern recht herzlich ein.
Neuhäusel
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Neuhäusel am 19.01.1994
Planung eines neuen Gemeindehauses Im Zuge der Neugestaltung der Ortsmitte von Neuhäusel wurde bereits vor Jahren im Ortsgemeinderat die Frage des Gemeindehauses behandelt. Der Rat gab zu diesem Zweck ein Gutachten zur Prüfung möglicher Um- bzw. Ausbauarbeiten am Gemeindehaus in Auftrag. Nachdem dieses Gutachten von Um- bzw. Ausbaukosten über mehr als 450.000,— DM ausging, sah der Ortsgemeinderat einen derartigen Kostenaufwand als unrentabel an und entschied sich für den Neubau eines Gemeindehauses. Aufgrund Ende des vergangenen Jahres vorlie
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Nr. 5/94
gender Vorentwurfspläne übertrug der Rat die Erarbeitung der Planung für ein neues Gemeindehaus einem Architekten und verband damit gleichzeitig den Wunsch, vor Aufnahme konkreter Planungen mit ihm ein besonderes Gespräch zu führen. Diese Besprechung bildete den Auftakt zur Sitzung des Ortsgemeinderates am 19.01.1994.
Nachdem verschiedene Ratsmitglieder ihre Wünsche und Ansichten in Bezug auf die Räumlichkeiten des Gebäudes und seine Nutzung geäußert hatten, stellte der mit der Planung beauftragte Architekt zum allgemeinen Verständnis nochmals seine Vorentwurfsplanung im einzelnen vor. Der Rat befaßte sich in der dann folgenden Diskussion im Schwerpunkt mit den Fragen, ob das Gebäude unterkellert werden und das Obergeschoß als Wohn- oder Geschäftsraum vermietet werden soll. Die Mehrheit des Rates sprach sich in der Beratung für eine Unterkellerung des Gebäudes aus, wobei deutlich gemacht wurde, daß der Ausbau des Kellers ohne besonderen Aufwand und nur vorsorglich vorgenommen werden soll, um einen evtl, späteren Raumbedarf decken zu können. Zur anderweitigen Nutzung der Räumlichkeiten im Obergeschoß z. B. als Wohn- oder Geschäftsraum fand der Rat zu keiner einheitlichen Meinung. Am Ende der Diskussion beschloß der Rat, daß die Planung des Gemeindehauses auf der Grundlage der von dem Architekten vorgetragenen und in der Sitzung aushängenden Entwurfsskizzen mit Unterkellerung des Gebäudes fortgeführt wird. Der Architekt wurde weiter gebeten, ob sich eine andere Nutzung des Obergeschosses ermöglichen und vertreten läßt.
Bauantragsangelegenheiten und Grundstücksteilung Nach kurzer Diskussion stimmte der Ortsgemeinderat einer Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes »Mon- tabaurer Straße« wegen Überschreitung der überbaubaren Grundstücksfläche im Zuge der Errichtung einer Gartenwirtschaftim Anschluß an einem bestehenden Wirtschaftsgebäude zu.
Seine Zustimmung gab der Ortsgemeinderat auch einer beantragten Nutzungsänderung von Gewerberäumen in Wohnräu- men mit der Maßgabe, daß vom Antragsteller die nach der Landesbauordnung geforderten Abstandsflächen nachgewiesen werden.
Auch der Antrag auf Teilung eines Grundstückes innerhalb der bebauten Ortslage wurde vom Rat positiv entschieden. Er beschloß das Einvernehmen der Gemeinde zu der beantragten Grundstücksteilung.
Einmündungsbereich Kadenbacher Straße/Lahnstraße In früherer Sitzung war seitens des Bauamtes der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur die Erarbeitung einer Planskizze zur Verbesserung des Einmündungsbereichs Kadenbacher Straße/Lahnstraße avisiert worden. Eine Verbesserung war deshalb für nötig befunden worden, weil ständig zu hohe Fahrzeuggeschwindigkeiten in diesem Bereich bei der Ausfahrt aus der Kadenbacher Straße und beim Einbiegen in die Lahnstraße zu registrieren waren. In der Sitzung wurde vom Vorsitzenden die vom Bauamt der Verhandsgemeindeverwal- tung Montabaur angefertigte Planskizze vorgestellt. Der Rat beschloß nach Aussprache, daß auf der Grundlage dieser Planskizze zunächst Bodenmarkierungen angebracht werden. Sollte dies zur Verbesserung im Einmündungsbereich nicht ausreichen, will der Rat später die Installation von Pflanzkübeln o. ä. in Erwägung ziehen.
Wettbewerb 1994 »Unser Dorf soll schöner werden«
Der Ortsgemeinderat wurde davon unterrichtet, daß der Westerwaldkreis den Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« für das Jahr 1994 ausgeschrieben hat. Mit Blick auf die Meldefrist stellte der Ortsbürgermeister die Frage nach der Teilnahme der Gemeinde an diesem Wettbewerb. Nach kurzer Aussprache war sich der Rat darin einig, auf die Teilnahme der Gemeinde am diesjährigen Wettbewerb zu verzichten.
Grabaushubgerät wird angeschafft
Es waren Informationen über ein Grabaushubgerät eingeholt worden, das den Aushub von Grabstätten auf dem Friedhof auch über eine bereits belegte Grabreihe hinweg ermöglichen sollte. Der Ortsbürgermeister stellte die einzelnen Gerätetypen vor und teilte dabei mit, daß die Reichweite dieser Geräte für die hiesigen Verhältnisse nicht genügt und auch der finanzielle Aufwand bei einem Anschaffungspreis von ca. 60.000,- DM bis 70.000,- DM im Verhältnis zum Nutzungsgrad unrentabel erscheint. Der Rat beschloß, daß es bei der jetzigen Regelung der Vergabe des maschinellen Grabaushubs an eine Baufirma verbleibt und die Anschaffung eines speziellen Grabaushubgeräts nicht in Betracht kommt.
Vergabe einer Straßenplanung
Zur Diskussion stand im Rat die Vergabe der Straßenplanung im Planbereich »Eisenköppel/Börnchen« vor dem Hintergrund

