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Montabaur

Teams im vergangenen Geschäftsjahr wurden mit weit über Plansoll liegenden bilanziellen Wachstumsraten und Absatz­zahlen im Dienstleistungsbereich sowie einer damit verbunde­nen deutlich verbesserten Marktstellung belohnt,« so der Spre­cher.

Die Bilanzsumme stieg um 35 Mio DM oder über 11 Prozent auf die beachtliche Größenordnung von 345 Mio DM. Damit wuchs der Geschäftsumfang innerhalb der letzten 5 Jahren um mehr als 140 Mio DM oder 70 Prozent. Hauptwachstumsträger waren die Kredite mit einem Plus von 14 Prozent = 36 Mio DM und dem Schwerpunkt im langfristigen Bereich. Damit Hegt das Volumen der Gesamtausleihungen bei nunmehr 288 Mio DM.

Die Zuwächse im Kreditneugeschäft waren geprägt durch eine lebhafte Nachfrage der gewerbhchen Kundschaft und der pri­vaten Bauherren. »Gerade im Baufinanzierungsbereich hat uns die konsequente Marktbearbeitung verbunden mit profes- sioneHer Beratungsleistung die größten Erfolge mit einer 20 prozentigen Zusagensteigerung gebracht«, so der Sprecher. Auch 1994 will die Volksbank diesen Erfolgsweg weitergehen und damit ein wichtiger und zuverlässiger Partner für die Bauherren in ihrem Geschäftsgebiet sein. In diesem Zusam­menhang merkte Höher an, daß der Zinssenkungsspielraum für langfristige Kredite fast ausgeschöpft sei. Ein mögficher weiterer Zinsrückgang dürfte kaum noch über 0,2 bis 0,4 Prozent hinausgehen.

Auch die Einlagenseite war durch eine überdurchschnittfiehe Zuwachsrate von 13 Prozent gekennzeichnet. Die gesamten Kundengelder stiegen um beachtfiche 35 Mio auf runde 300 Mio DM an. Gerade die Spareinlagen, durch neue Anlageva­rianten für Kunden sehr zinsattraktiv, stiegen um über 20 Prozent auf 117 Mio DM. Dadurch war gewährleistet, daß die Kreditwünsche der Kunden aus dem Einlagenzuwachs bestrit­ten werden konnten.

Gut beraten waren die Kunden, die bis Mitte 1993 ihr Geld noch mittel- bis langfristig angelegt haben, denn um mehr als 3 Prozent ist der Zins für sogenannte kurzfristige Einlagen im Jahresverlauf gesunken. Die 10-jährigen Inhaberschuldver­schreibungen mit Nachrangabrede, die von der Volksbank noch im Mai 1993 aufgelegt wurden, sind mit 7 Prozent Nomi­nalverzinsung ein sicheres Zinspolster für die Zeichner.

Dem positiven Geschäftsverlauf auch im Dienstleistungsge­schäft entsprach ein »erffeufiches Provisions-Ergebnis«. Stark geprägt war dieser Bereich durch erhebfiche Steigerungsraten im Immobüien-Vermittlungs- und Wertpapiergeschäft. Das Kursfeuerwerk an den deutschen Börsen mit über 40 Prozent Index-Anstieg haben die Anlageberater der Volksbank für gezielte Kaufempfehlungen genutzt und damit viele Aktien­käufer an diesen Steigerungen teilhaben lassen.

Absoluter Renner, insbesondere in den letzten beiden Mona­ten, waren jedoch die steuersparenden Anlagen, der geschlos­sene Immobüienfonds. Die Sonderabschreibungen im Osten Deutschlands wurden damit voll ausgeschöpft, was vielen Anlegern zu erhebfichen Steuervorteilen verholfen hat.

Sehr erfreufich war auch die Entwicklung im Auslandsge­schäft, wo die Volksbank immer mehr zum geschätzten Part­ner ihrer Firmenkunden wird. Ein neues Zahlungssystem, TIPANET genannt, das den Kunden enorme Kostenvorteile bringt, ist neben der engagierten und fachmännischen Bera­tung mit ein Grund für diese Entwicklung.

Nahezu weitere 600 Kunden haben sich im vergangenen Jahr für eine Kapitalbeteifigung an ihrer Volksbank entschieden. Somit wird die Bank nun von insgesamt über 8.000 Teilhabern mit über 35.000 Anteilen getragen, die auch für 1993, vorbe- haltüch der Zustimmung der Generalversammlung, wieder mit einer Dividende in Höhe von 10,15 Prozent (incl. Körper- schaftssteuer-Guthaben)_rechnen dürfen.

Für 1994 ist Höher, trotz der zunächst noch anhaltenden rezessiven Wirtschaftsentwicklung und ungelöster Struktur­probleme verhalten optimistisch. Hauptsorge bereitet ihm primär die hohe Arbeitslosenquote, Tendenz weiter steigend, die auch mehr und mehr unseren Westerwälder Wirtschafts­raum erfaßt.

Die Volksbank rechnet deshalb für 1994 mit etwas geringeren Steigerungsraten in den einzelnen Geschäftssparten als im abgelaufenen Jahr '93.

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Der Hauptgewinn der großen Möbel May- Verlosung ging an Hildegard Stölben aus Briedel

Zell-Barl/ Mosel. Der 1. Preis des großen Möbel May-Gewinnspiels, das anläßlich der Vergrößerungs-Eröffnung in Zell-Barl/ Mosel veran-

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staltet wurde, ging an Hildegard Stölben aus Briedel.

Der Filialleiter Hans Nuppeney war einer der ersten, der Frau Stölben zum Gewinn ihrer ALNO Marken-Einbauküche mit Marken- Elektrogeräten im Gesamtwert von 8.500 Mark gratulierte.

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Den vielen weiteren Gewinnern des mit hochwertigen Möbel- und Sachpreisen dotierten Gewinnspiels im Gesamtwert von mehr als 25.000 Mark wurde die freudige Nachricht durch ihren Briefboten übermittelt.

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