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Montabaur

Nr. 50/93

QDie Verwaltung informiert

Schwimmkurse im Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur

- noch Plätze frei -

Die Verbandsgemeinde Montabaur führt ab Montag, 03.01.1994, wiederum Schwimmkurse für Kinder, Jugendliche und Er­wachsene durch. Die Kursdauer umfaßt 10 Übungstage. Sämt­liche Kurse beginnen am Montag, 03.01.1994, und werden an nachfolgenden Montagen zur gleichen Zeit fortgesetzt: Folgende Kurse werden angeboten:

- Kurs Nr. 1 und 2 (14.00 Uhr bis 15.00 Uhr) ab 6. Lebensjahr 4(15.15 Uhr bis 16.15 Uhr) ab 6. Lebensjahr 6 (16.30 Uhr bis 17.30 Uhr) ab 7. Lebensjahr 8 (18.00 Uhr bis 19.00 Uhr) Jugendliche und

Erwachsene

- Kurs Nr. 3 und

- Kurs Nr. 5 und

- Kurs Nr. 7 und

Meldungen nimmt die Verbandsgemeindeverwaltung Monta­baur (Herr Kamith), Zimmer-Nr. 208, Telefon 02602/126.217, entgegen. .

Keine Abendsprechstunden vor Weihnachten und Silvester

Das Finanzamt Montabaur weist darauf hin, daß am 23. und 30.12.1993 keine Dienstleistungsabende stattfinden. Das Amt ist an beiden Tagen für Publikumsverkehr nur bis 15.00 Uhr geöffnet.

06485-300

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Ein Service, den vor allem Frauen und ältere Menschen begrü­ßen.

Natur & Umwelt Info

Umweltnachrichten - kurzgefaßt

Es gibt nicht nur einen Vogel des Jahres 1994, sondern auch einen Baum des Jahres. Zum »Baum des Jahres 1994« haben die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und andere Natur­schutzverbände die Eibe gekürt. Im Gegensatz zur Kultureibe der Friedhöfe und Gärten ist die Waldeibe eine seltene Baum­art. Die ältesten Eiben Deutschlands stehenbeiBalderschwang im Allgäu.

Seiner Elastizität wegen war das Holz der Eibe in der Vergan­genheit ein wichtiger Rohstoff für die Waffenherstellung, vor allem für Armbrüste. Dies führte im Mittelalter fast zur Aus­rottung dieser langsam wachsenden Baumart. Später erholte sich der Bestand wieder. Heute ist vor allem der Rehverbiß für die Gefährdung der Eibe verantwortlich.

Eiben sind als immergrüne Gewächse eine gute Baumart für den Garten. Sie werden in ihrer Endhöhe nicht allzu hoch und

E

I wachsen sehr langsam, so daß ihr Platzbedarf verhältnismäßig

gering ist.

i Eine weitere interessante Nachricht aus dem Wald ist der Waldschadensbericht 1993. Hier gibt es nach wie vor erhebli­che Schäden an den Bäumen zu berichten. Besonders Laub­bäume sind mehr und mehr betroffen, nur jede 10. Eiche ist noch gesund. Ein Drittel aller Bäume weisen deutliche Schä­den auf. Die Gründe hierfür sind die Schadstoffeinträge über die Luft und den Boden, die Witterungsextreme der letzten Jahre und die vermehrt auftretenden Forstschädlinge. Mit dem ökologischen Anbau standortgerechter Baumarten und besonderen Pflegemaßnahmen (Kalkung) versucht die Forst­wirtschaft, die Widerstandskraft der Wälder zu erhöhen.

Die Umweltberaterin der Verbandsgemeinde Montabaur, Con­stanze Wunderlich, Telefon 02602/126.196.

Erwachsenenbildung

Einführung in die Anwendung der Symto -Thermalen Methode

zur Natürlichen Familienplanung Beginn: Dienstag, 18.01.1994,19.30 Uhr (ca. 4Treffenim

Abstand von 2 - 4 Wochen)

Ort: Montabaur, Kath. Bezirksamt (Konferenzraum)

Leitung: Ute Eufinger, MT-Ettersdorf

TN-Gebühr: 25,-DM Nähere Auskünfte/Anmeldung beim:

Kath. Bildungswerk Westerwald, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, Telefon: 02602/680230.

in monTABAun

IST UIAS10*

Musik und Rezitation zum vierten Advent in St Peter in Ketten Montabaur Samstag, 18. Dezember, 17.00 Uhr bei Kerzen-Licht

Moderation: Baldur Seifert SWF Baden-Baden Mitwirkende:

Angela Koob-Weidenfeller, Montabaur Sopran Claudia Zimmermann vom Steinbach-Ensemble, Baden-Ba­den Gitarre und Gesang Winni Haag, Montabaur Trompete Alfred Koob, Montabaur Orgel

Westerwälder Singgemeinschaft unter Leitung von Hans Lingerhand Chor

Gudrun Zeibig vom Steinbach-Ensemble Baden-Baden Rezita­tion

Eintritt frei.

Spenden erbeten für eine Hilfsaktion »Licht und Wärme für Bosnien«