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Montabaur

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Nr. 46/93

die Inanspruchnahme von Fördermitteln sollen an mehreren Beispielen aufgezeigt werden.

Das Seminar findet am 29. und 30. November 1993 statt.^ Weitere Informationen sowie Programme sind bei der Berate-' ^ rin des Projektes Marianne Feigenbutz bei der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt Montabaur, Tel.: 06486/8008 zu erhalten.

Informationsveranstaltung für Milchviehhalter

Die Landwirtschaftskammer (Tierzuchtamt Koblenz) lädt ge­meinsam mit den betreffenden landwirtschaftlichen Bera­tungsstellen und den örtlichen Kreiszüchtervereinigungen alle Milchviehhalter und Interessierte zu einer Informationsver­anstaltung am Dienstag, 23.11.1993 um 20.00 Uhr nach Lan- genhahn-Hintermühlen, Gaststätte Brücker ein.

»Wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.«

Joh. 8.24

I Jesus Christus spricht?!

Doch es gibt für dich noch Rettung, eh die Gnadenzeit vor­bei, hülle dich in sein Erbarmen, Jesu macht von Sünden frei. Dann kannst du, erlöste Seele, vordem Herrn dereinst bestehn, und du darfst durch seine Gnade in die Herrlich­keit eingehn.

Komm zu Jesus, warte nicht länger

Wenn Sie Fragen haben oder kostenlos Informationsmate­rial wünschen, wenden Sie sich an:

FRIEDHELM ROSENKRANZ , 57520 Derschen, Zur Burg 3

Jeder, der schreibt erhält kostenlos den Abreißkalender Die gute Saar für 1994.

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INSERIEREN BRINGT GEWINN !!! |

AOK

Die Gesundheitskasse.

DIE SÜSSE LUST

Die Vorliebe für Süßes ist eine uralte Menschheitserfahrung. Das wäre alles nicht so aufregend, wenn der süße Stoff nicht der Beelzebub der Gesundheitsapostel wäre. Der süße Genuß heißt Saccharose, zu gut deutsch: Zucker. Schon hagelt es Vorwürfe: Zucker mache Karies, mache Kinder wie Erwachsene nervös und dick, beschleunige Herzinfarkt, Zuckerkrankheit und Tod. Kurz: Der weiße Haushaltszucker sei das größte Übel.

Zucker ist zum bitteren Streitfall eskaliert. Natürlich übertreibt die Zuckerlobby, aber natürlich übertreiben auch die Zuckerfeinde. Da geht der Durchblick ebenso verloren wie die Sachlichkeit.

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Deshalb scheint es richtig, vorurteilsloser, aber mitAugenmaß mit dem Süßen umzugehen, denn das Süße ist Bestandteil un­serer Eßwelt. Der Süßgenuß, will aber gelernt sein. Dabei möchte Ihnen die AOK helfen: Die neue Vier-Jahreszeiten- Kur geht ganz besonders auf den Süßhunger ein. Es wird trainiert, mit der richtigen Menge an Süßem gut zu le­ben und dennoch abzunehmen. Aber der Blick muß geschärft werden, denn viele Süßigkeiten sind fett­reich. Beim Fett aber liegt das Risiko für die Fi' gur.

Anmeldungen für die Vier-Jahreszeiten-Kur . gibt es bei jeder AOK. m

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Repräsentations-Geschenke von bleibendem Wert für Firmen und Kommunen

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Keramik und Feinsteinzeugwerk

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Postfach 1241, Telefon: 02624/7182

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