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Montabaur

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Nr. 39/93

Kath. Kirchengemeinde St Katharina, Niedererbach

Niedererbach:

Sonntag, 03.10., 10.00 Uhr Hochamt - Kollekte für die neue Orgel.

Görgeshausen:

Sonntag, 03.10., 08.30 Uhr Hochamt.

Ausflug der Senioren von Nentershausen, Niederer­bach und Görgeshausen

am 11.10.1993 nach Frankfurt in den Palmengarten. Fahr­preis 15,- DM. Abfahrt: Nentershausen 12.30 Uhr am Jugend­heim, Niedererbach 12.35 Uhr Dorfmitte/Brunnen, Görges­hausen 12.40 Uhr Bushaltestelle, Löwensteinhalle

- Kaffeetrinken im Palmengarten

- Abschluß »Elzer Bürgerhaus« mit Abendessen Anmeldungen:

Nentershausen bei Agnes Malm, Telefon 8494 - bis zum 08.10.1993

Niedererbach Briefkasten Pfarrhaus bis zum 07.10.1993 Görgeshausen bei Mechthilde Schmidt, Telefon 1560 bis zum 07.10.1993

Kath. Pfarrgemeinde St Jakobus zu Girod/Ww.

Samstag, 02.10., 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amtf. RolfHerbst. 27. Sonntag im Jahreskreis, 09.30 Uhr Hochamt für d. Pfarrgemeinde; keine Andacht!

Montag bis Samstag: morgens keine hl. Messe! - Keine Nachmittagsgottesdienste etc.»

Samstag, 08.10., 18.30 Uhr Vorabendmesse, 1. J.-Amt f. Bernhard Eid.

Hochamt am kommenden Sonntag: Ausnahmsweise um (!) 11.00 Uhr.

Wissenswertes

Wirtschaft hat Verpackungsverordnung umgesetzt

Neue IHK-Studie beweist: Unternehmen treten enga­giert für Umweltschutz ein

Bei der Umsetzung der neuen Verpackungsverordnung hat die Wirtschaft ein hohes Maß an Flexibilität, Engagement und Innovationsbereitschaft bewiesen. Mit diesem Fazit ist jetzt die jüngste Studie der Industrie- und Handelskammer (IHK) zur wirtschaftlichen Entwicklung unter dem Titel »Unterneh­mensbefragung zur Verpackungsverordnung und zum Dualen System Deutschland« erschienen.

Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Verpackungsverord­nung wurden knapp 4.000 Betriebe des Kammerbezirks Kob­lenz über ihre ersten Erfahrungen mit der Verordnung befragt. Exakt die Hälfte aller angesprochenen Unternehmen entsorg­ten nach Auskunft der Kammer über regionale oder lokale Anbieter; die andere Hälfte über bundesweite Gesellschaften. Ähnlich sieht es der Studie zufolge bei der Motivation der Unternehmen aus, den Grünen Punkt zu verwenden. So veran- laßten außerbetriebliche Einflüsse, aber auch Geschäftspart­ner rund 58 Prozent aller Befragten das Zeichen für ihre Produkte zu verwenden. 26 Prozent allerdings taten dies aus eigenem Antrieb. Umgekehrt ist die Situation auf der Kosten­seite. Hier übernehmen zum Großteil die Geschäftspartner die Lizenzgebühren.

Aus der jetzt vorgelegten Studie der Kammer Koblenz ergeben sich allerdings auch weitere Forderungen an den Gesetzgeber die Verpackungsverordnung zu novellieren. So müsse die ther­mische Verwertung des Abfalls nach ökonomischen und ökolo­gischen Gesichtspunkten dringend gefordert werden. Dabei sollten auch Ökobilanzen als weitere Entscheidungshilfe her­angezogen werden

Einer umfassenden Entsorgungssicherheit wird auch in Zu­kunft größte Bedeutung beigemessen, da sie zunehmend zu einem entscheidenden Standortfaktor wird. Die Studie kann bei der Industrieabteilung der Kammer (Telefon 0261/106287) bezogen werden.

Kostenloser Service in Rentenfragen

Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung Bonn hat ein Bürgertelefon zum Thema »Rente« eingerichtet. Rufnummer: 0130/6280.

Alle Rentenfragen können hier in einem kostenlosen Service erörtert werden. Telefongebühren entstehen nicht. Sofern von einem öffentlichen Fernsprecher telefoniert wird, erfolgt nach Abschluß des Gespräches die Rückgabe des Geldes. Bei Tele­fonkarten erfolgt keine Abbuchung.

Das Telefon ist besetzt:

Von Montag bis Donnerstag zwischen 08.00 und 20.00 Uhr. Unter der Durchwahl 0130/6281 werden Fragen der Pflegever­sicherung, zum Thema Kriegsopfer die Durchwahl 0130/6283, erläutert.

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Adreßbuchschwindler wieder aktiv

Eine neue Welle rechnungsähnlich aufgemachter Angebote zurEintragung in ein angebliches »Adreßbuch« überschwemmt in diesen Tagen wiederum Unternehmen und Freiberufler im nördlichen Rheinland-Pfalz.

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