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Montabaur

Wissenswertes

Gesundheitsamt Montabaur

Kirchstraße 45

Sozialdienst des Gesundheitsamtes:

Suchtkrankenhilfe, Psychischkrankenhilfe, Behindertenhilfe, Altenhilfe.

Sprechzeiten:

Montag bis Donnerstag...von 08.00 bis 12.30 Uhr

und.13.00 bis 16.00 Uhr

Freitags...von 08.00 bis 12.00 Uhr

und.12.30 bis 14.30 Uhr

Frauengruppe Sucht (für Betroffene u. Angehörige): alle 14 Tage donnerstags von 19.30 bis 21.00 Uhr im Gesund­heitsamt Montabaur Ansprechpartnerinnen:

Dagmar Glöckner, Sozialarbeiterin

Ingrid Matthey-Blech, Sozialarbeiterin

Tel.: 02602/2033

Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker:

jeden 1. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr im Gesundheitsamt

Montabaur

Ansprechpartnerinnen:

Frau Stephan, Sozialarbeiterin

Frau Meuser, Sozialarbeiterin

Tel.: 02662/2033

AIDS-Beratung: Durchführung von kostenlosen und anony­men HTV-Tests im Gesundheitsamt Montabaur und der Ne­benstelle Bad Marienberg nach telefonischer Vereinbarung Ansprechpartner:

Dr. Ursula Rieke.Tel.: 02602/2033

Treffen der Selbsthilfegruppe Neurodermitis Asthma - ABergien

Das nächste Treffen ist in Meudt, im neuen Pfarrheim in der Kirchstraße, am 18. September 93 um 15.00 Uhr.

Wie immer ist die Veranstaltung kostenlos und für Jedermann gedacht. Die Gruppe besteht nicht aus festen Mitgliedern, es ist eine Initiative von Betroffenen, die sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten.

Bitte vormerken: Am 20. November 93 spricht Heilpraktiker Volker Weber aus Hachenburg zu dem Thema: Homöopathische Behandlung der Neurodermitis Um 15.00 Uhr in der Stadthalle Ransbach-Baumbach.

Infos unter: 06435/1731 02623/4475 02602/90922.

Kreisverwaltung geschlossen

Die Kreisverwaltung in Montabaur bleibt am Freitag, 3. Sep­tember, wegen Betriebsausflug für den Publikumsverkehr geschlossen. Die KfZ-Zulassungsstelle in Westerburg erledigt an diesem Tag die An-, Ab- und Ummeldungen von Kraftfahr­zeugen.

Zur Person

Ingrid läppert feiert bei der Kreisverwaltung in Montabaur ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Die gebürtige Hagenerin begann ihre Laufbahn 1953 als Verwaltungslehrling beim Landrats­amt des Unterwesterwaldkreises. Heute ist die Jubilarin beim Veterinäramt als Sachbearbeiterin beschäftigt.

Traumberuf Glas- und Porzellanmaler/in

Für viele Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bzw. 10 der Haupt- und Realschulen endet mit dem Beginn der Sommerfe­rien deren schulische Laufbahn. Zwar haben die meisten der jungen Leute bereits einen sicheren Ausbildungsplatz, diesen jedoch oft in »konventionellen« Berufen.

Eine Ausnahme stellen hierbei diejenigen Jungen und Mäd­chen dar, die eine Ausbildung zum Glas- und Porzellanmaler/ in an der Staatl. Glasfachschule Hadamar anstreben.

In der dreijährigen Berufsfachschule mit Berufeabschluß ler­nen die Auszubildenden im Rahmen des Unterrichts in Fach­kunde alle Fertigkeiten, die für die spätere Berufsausübung erforderlich sind.

So werden sowohl gegebene Vorlagen als auch eigene Entwürfe bei der Umsetzung von Motiven auf Glas, Porzellan, Ton oder Keramik verwendet.

Mit unterschiedlichsten Pinsel-, Druck- und Spritztechniken werden Schmelzfarben auf das Glas aufgetragen und in spezi-

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eilen Elektro- oder Gasöfen dauerhaft eingebrannt. Besonders bei der Hohlglasmalerei, die einer alten Tradition verwurzelt ist, können durch Einbeziehung der Gefäßform durch kreative Ideen der Auszubildenden wertvolle Unikate entstehen.

Auch die Heraldik (Wappenkunde) stellt für die angehenden Glas- und Porzellanmaler/innen ein eigenes Kapitel in der Ausbildung dar. Wappen in überlieferter wie in neu gestalteter Form werden auf Flachglas, oft in Verbindung mit Bleivergla­sung, übertragen.

Die Herstellung von Fenstern für Kirchen und Privathäuser, entweder nach Entwürfen moderner Künstler, oder nach eige­nem Design, erfordert eine ausgeprägte zeichnerische Bega­bung und ein besonderes Einfühlungsvermögen in eine andere »Handschrift«.

Im September beginnen an der Staatl. Glasfachschule Hada­mar die neuen Ausbildungsabschnitte. Nähere Informationen und Auskünfte können im Sekretariat der Schule unter der Tel.-Nr. 06433/2001 eingeholt werden.

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Volksbank baut Schalterhalle um

Am Montag, 16.08.1993, wurden die Volksbank-Kunden der Hauptstelle Montabaur erstmals mit der seit längerem durch Handzettel und Anzeigen angekündigten Baustelle in der Schalterhalle konfrontiert.

In zwei Bauabschnitten soll zunächst die Schalterhalle im Erdgeschoß total umgebaut werden. Diese Baumaßnahme, so Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höher, wurde notwendig, da sich in den letzten Jahren die organisatorischen und techni­schen Abläufe im Bankgewerbe stark verändert haben. Die 1982 geplante und 1984 bezogene alte Schalterhalle entsprach nicht mehr den heutigen Erfordernissen, vor allem nicht hin­sichtlich der Technik im Selbstbedienungsbereich und der Ablauforganisation im Servicebereich.

Darüber hinaus ist die Kundenfrequenz, bedingt durch das seit Jahren überdurchschnittliche Wachstum der Volksbank Mon­tabaur-Wallmerod stark angestiegen.

Die 1984 hochmodernen und neu konzipierten automatischen Kassentresore (AKT), die erstmals von der Volksbank in Mon­tabaur eingebaut wurden, konnten die Erwartungen, die an sie gestellt wurden, nicht erfüllen und werden in der neuen Schal­terhalle nicht mehr eingesetzt. Kernbereich des Umbaues wird eine wesentlich größere Selbstbedienungszone und ein erwei­terter Beratungsbereich sein. Hier zeigte sich die Notwendig­keit am größten.

Nach den Planungen des zuständigen Architekten und der am Umbau beteiligten Firmen sollen die Arbeiten bis Anfang November für den Schalterbereich abgeschlossen sein. Wäh­rend dieser Zeit zeigen reichlich Hinweisschilder, wo welche Bankgeschäfte getätigt werden können. Für die starke Beein­trächtigung bittet die Volksbank ihre Kunden um Verständnis. Bedingt durch das anfangs erwähnte Wachstum stehen noch zwei weitere nennenswerte Baumaßnahmen an, so Höher. Die seit zwei Jahren angemieteten Büroräume im Nachbargebäu­de Gröninger, wohin die gesamten Abteilungen Rechnungswe­sen und Innenrevision ausgelagert wurden, werden nach Ge­nehmigung durch den Stadtrat mit dem Hauptgebäude durch eine Glasbrücke über die Klostergasse verbunden.

Darüber hinaus werden im 2. Stock weitere Um- und Anbau­maßnahmen durchgeführt, um mehr Büroflächen zu schaffen. Diese Investitionen sind unbedingt nötig, um den künftigen Markterfordernissen zu entsprechen und den nunmehr 90 Mitarbeitern zukunftssichere und moderne Arbeitsplätze zu bieten, so der Verbandssprecher der Volksbank.

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft Montabaur

Informationsveranstaltung mit dem Thema »Anbau­empfehlungen zur Herbstaussaat«

für den Kreis Westerwald am Donnerstag, den 09. September 1993, 20.00 Uhr in Langenhahn-Hintermühlen, Gasthaus Brücker.

Selbsthilfegruppe Mucoviscidose

Das nächste Treffen der Elternselbsthilfegruppe Mucoviscido­se ist am Donnerstag, den 09. September 1993, um 20.00 Uhr im Paritätischen Zentrum, Neustraße 34, Westerburg. Weitere Interessenten sind herzlich willkommen.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Karrenbauer (WeKISS) Tel. 02663/2540.

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