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Montabaur

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Kreissparkasse unterstützt Restaurierung des Marienhäuschens bei Montabaur-Horressen

Die Familie Heinz und Marlene Speier aus dem Stadtteil Horressen haben sich die Restaurierung des Marienhäuschens - das an der Straße von Montabaur nach Horressen liegt - mit viel Engagement vorgenommen und zum Teil auch schon durchgeführt. Die Madonnenfigur ist bereits restauriert, das Dach mit Naturschiefer neu eingedeckt und weitere Arbeiten sind begonnen. Gerne unterstützt die Kreissparkasse die Be­mühungen von Familie Speier und das Engagement der Schwe­stern Speier zur Erhaltung und Wiederherstellung des Mari­enhäuschens. Bei einem Gespräch - vor Ort - wurde von Sparkassen Zweigstellenleiter Jürgen Müller eine Spende an den Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Horressen, Dr. Her­mann Jakoby übergeben.

Unser Bild v. I. n. r. Zweigstellenleiter Müller, Familie Speier, Frau Völker (Schwester von Speier) und Dr. Jacoby

Beitragsnachzahlung kann sich lohnen

Seit 1. Januar 1992 können Personen Beiträge in die gesetzli­che Rentenversicherung nachzahlen, die nach früherem Recht nicht dazu berechtigt waren. Darauf weist die Lande sversiche- rungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, hin.

Durch die Nachzahlung kann die Wartezeit erfüllt werden und sich die spätere Rente erhöhen. Um mögliche Nachteile zu vermeiden, empfiehlt die LVA den betroffenen Personen, sich unbedingt beraten zu lassen.

Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts­und Beratungsstellen und Versichertenältesten, die Versiche­rungsämter sowie die Stadt-, Gemeinde- und Verbandsge­meindeverwaltungen.

Neue Postzeitzahl: 67346 Speyer.

1. Tag der Offenen Tür der Tagesförderstätte in Wirges

Am Sonntag, 11. Juli 1993, veranstaltete die Caritas-Tagesför- derstätte für schwerbehinderte, erwachsene Menschen, Schil­lerstraße 10, in Wirges ihren ersten eigen initiierten »Tag der offenen Tür«.

Der Musikverein Helferskirchen und der Spielmannszug Frei- Weg Wirges sorgten unentgeltlich für eine tolle Stimmung und gute Unterhaltung.

Trotz der anfangs mäßigen Besucherzahl entwickelte sich das Ganze, nicht zuletzt durch den schwungvollen Einsatz der Musikanten, zu einem gelungenen, unterhaltsamen, informa­tiven und gutbesuchten Tag der offenen Tür.

Durch großzügige Sach- und Wertspenden einiger, in den Verbandsgemeinden Wirges, Montabaur undRansbach-Baum- bach ansässiger Geschäftsleute und Firmen war es erst mög­lich, das Angebot des Tages so reichhaltig zu füllen und eine große Tombola zu veranstalten.

Der Reinerlös soll in der Tagesförderstätte für die Neuanschaf­fung von notwendigen Hilfsmitteln und Therapiematerial ver­wendet werden.

Einige Preise aus der Tombola wurden noch nicht in Empfang genommen.

Die Gewinner können diese nach den Betriebsferien in der Woche vom 9. bis 13. August 1993 in der Tagesförderstätte,

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Nr. 30/93

Schillerstraße 10 in Wirges, gegen Vorlage des Losabschnitts abholen. Telefonische Anfragen hierzu unter 02602/80224. Eine Zusendung der Preise ist aus technischen und organisa­torischen Gründen nicht möglich.

Trauer über den Tod eines Kindes

Die Selbsthilfegruppe »verwaiste Eltern« trifft sich am Mon­tag, 2. August, um 19.00 Uhr im Paritätischen Zentrum, Neustraße 34, in Westerburg. Informationen und Unterstüt­zung unter Tel. Nr. 02663/2540 WeKISS oder 02661/4142 und 02608/619.

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Das ökologische Gleichgewicht der Erde gerät immer stär­ker in Bedrängnis. Die hemmungslose Abholzung der Ur­wälder und die totale Ausbeutung der Rohstoffquellen, aber auch die Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden tragen wesentlich zu dieser Zerstörung bei.In nur weni­gen Jahrzehnten hat es die Menschheit geschafft, Mutter Erde an den Rand des Ruins zu treiben, warnen Umwelt­experten,nun ist sie gefordert, diesen Prozeß umzukeh­ren und die ökologische Balance sicherzustellen.

Umdenken also ist angesagt, um diesen Globus für die Menschheit lebenswert zu erhalten. Umdenken im großen, bei den Regierungen und in der Wirtschaft, umdenken aber auch bei jedem einzelnen im persönlichen Alltag.

Sich rundherum wohlfühlen und das. Leben ge­nießen - dazu gehört auch eine intakte Umwelt. In ^ den nächsten Wochen möchten wir Ihnen zu diesem Thema einige Anregungen für Ihren persönlichen Bereich geben.

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