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Montabaur

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Nr. 27/93

Wissenswertes

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Pressemitteilung Fernmeldeamt 1 Koblenz

1. Koblenzer Telefonkartentauschbörse läßt Sammlerherzen höher schlagen

Am 11. Juli 1993 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet in der Moselweißer Straße 70 im Rahmen der Veranstaltung»Tag der offenen Tür« beim Fernmeldeamt 1, die erste Koblenzer Tele­fonkartentauschbörse statt.

Veranstaltet vom Verein für Briefmarkenkunde von 1866 e.V., in Zusammenarbeit mit Telekom, werden Raritäten, Einzel­stücke, ausgesuchte Motive und Serien gezeigt und angeboten. Jedermann kann seine Telefonkarten zum Tausch anbieten oder neue erwerben. Ein breites Angebot von vielen Quellen - auch die Versandstelle für Sammelkartenist vertreten - erwar­tet die Liebhaber der begehrten Plastikkärtchen.

Es gibt eine Menge Informationen rund um die Telefonkarte, so daß die Börse auch für Nichtsammler interessant sein dürfte.

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Carmen Lippok stellt ihre Gemälde in der Naspa Montabaur aus

Vom 25. Juni bis 27. August 1993 findet in der Galerie der Nassauischen Sparkasse in Montabaur eine Gemäldeausstel­lung der Künstlerin Carmen Lippok statt.

Carmen Lippok wurde 1950 in Kiel geboren. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie in London. Von 1974 bis 1975 absolvier­te sie ihr Grundstudium an der Harrow School of Art mit den Schwerpunkten Zeichnen, Malerei, Skulptur, Drucktechniken und Kunstgeschichte. Von 1975 bis 1978 belegte sie an der CamberweU School of Arts & Crafts das Hauptfach Freie Keramik.

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Nach Erhalt des »Degree of Bachelor of Art with Honours« besuchte sie für ein weiteres Jahr die Textilabteilung und experimentierte mit Druck und Weberei.

Seit 1980 widmet sie sich der Kunstmalerei. Anläßlich eines Wandmalerei-Projektes »Kunst in der Stadt« in Osnabrück gestaltete sie eine ca. 110 qm große Giebelwand mit dem Titel »Dem Lichte entgegen».

Das zentrale Thema der Künstlerin ist das Light, das sie mit den Mitteln der Malerei auszudrücken versucht.

Die Antriebskraft für ihre Gemälde ist, wie Carmen Lippok selbst beschreibt, »die Suche nach der Wahrheit des Schönen, aber nicht allein die äußere Schönheit des Ebenmaßes und richtigen Aufbaues, sondern die Seele der Schönheit, die dem äußeren Auge verborgen bleibt«.

Die Bilder sind zeitlos, sie sind an keinen Raum gebunden und spiegeln Unendlichkeit wider.

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Naspa-Tlschtennisturnier in Nistertal

Die Tischtennisabteilung der Sportfreunde Nistertal und die Nassauische Sparkasse laden für Sonntag, 11. Juli 1993, die

jugendlichen Vereinsspieler/innen aus dem Sportkreis We­sterwald und alle Kinder und Jugendlichen bis zu 17 Jahren, die im Kreis Westerwald wohnen, in die Sporthalle Nistertal zu einem Tischtennisturnier ein.

Es wird in folgenden Gruppen gespielt:

1. Kinder und Jugendliche, die nicht mit Paß in einem Verein gemeldet sind oder im Kreis Westerwald wohnen (Hobby- Klassen, Beginn: 9.00 Uhr)

Gruppe 1/2: Schüler/innen bis 12 Jahre Gruppe 3/4: Schüler/innen 13 bis 14 Jahre Gruppe 5/6: Schüler/innen 15 bis 17 Jahre

2. Aktive Spieler/innen, die mit Paß in einem Verein des Kreises Westerwald gemeldet sind (Offizielle Klassen, Be­ginn: 12.00 Uhr).

Gruppe 7/8: Schüler/innen bis 12 Jahre Gruppe 9/10: Schüler/innen 13 bis 14 Jahre Gruppe 11/12: Schüler/innen 15 bis 17 Jahre

Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die drei ersten Spieler einer jeden Gruppe werden mit Pokalen ausgezeichnet. Alle Teilnehmer/innen nehmen an der großen Tombola mit insgesamt 50 Preisen um 13.30 Uhr teil.

Als Hauptpreise werden ein Farbfernseher, ein CD-Player und ein Radiowecker verlost. Die sportliche Leitung des Turniers übernimmt die TT-Abteilung der Sportfreunde Nistertal. Für Speisen und Getränke ist im Imbiß gesorgt.

Das Ende der Veranstaltung hängt von der Zahl der Turnier­teilnehmer ab, die im Laufe der Anmeldungsfrist möglicher­weise begrenzt werden muß. Allen Interessenten wird empfoh­len, sich ab sofort bei den Zweigstellen der Nassauischen Sparkasse im Kreis Westerwald anzumelden. Mit der kosten­losen Anmeldekarte erhält man gleichzeitig ein Tombolalos. Anmeldeschluß ist Donnerstag, 8. Juli 1993, 10.00 Uhr.

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Vorteile für Sparer

Auf einige Neuerungen im rechtlichen Rahmen für das Sparge- schäft können sich Sparer jetzt freuen.

Wie die Kreissparkasse Westerwald mitteilt, bringen die ab 01. Juli 1993 geltenden neuen »Bedingungen für den Sparverkehr« eine Reihe für den Sparer günstigere Änderungen. Beispielsweise wurde der Kündigungsfreibetrag, also der Be­trag, über den jederzeit frei verfügt werden kann, von 2.000,00 DM auf 3.000,00 DM pro Kalendermonat erhöht.

Über alle Einzelheiten der Neuregelung informieren Sie gerne die Kundenberater.

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Selbstgenutzte Gebrauchtimmobilien noch in diesem Jahr kaufen

Wer in naher Zukunft ein Haus oder eine Wohnung kaufen und selbst nutzen möchte, kann nur noch in diesem Jahr den vollen Begünstigungsrahmen gern. § 10 e ausschöpfen.

Darauf weist die Landes-Bausparkasse jetzt hin. Denn nur noch für Erwerbsvorgänge in diesem Jahr werden für die jährlichen Abzugsbeträge Anschaffungskosten von maximal 330.000 DM zugrundegelegt. Das heißt, daß bei einem Erwerb in diesem Jahr für 1993 und in den drei Folgejahren jeweils 6% (19.800 DM) und in den dann folgenden vier Jahren jeweils 5% (16.500 DM) als Sonderausgaben abgezogen werden können. Äb 1994 errechnet sich die Steuerersparnis nur noch von höchstens 150.000 DM, sinkt also um mehr als die Hälfte. Die Abzugsbeträge sehen dann so aus: viermal 9.000 DM und danach viermal 7.500 DM.

Ein Beispiel:

Ein 1991 fertiggestelltes Einfamilienhaus wird 1994 von ei­nem Steuerpflichtigen zu einem Kaufpreis von 350.000 DM erworben. Die Abzugsbeträge können nur von der Bemes­sungsgrundlage 150.000 DM geltend gemacht werden.

Die geänderte Regelung bezieht sich nur auf Objekte, die nicht bis zum Ende des zweiten auf das Jahr der Fertigstellung folgenden Jahres erworben wurden.

Für selbstgenutzte Wohnungen, die beim Eiwerb nicht älter als zwei Jahre sind, ergeben sich also keine Änderungen. Hierbei gilt wie bei Neubauten die Bemessungsgrundlage von 330.000 DM.