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Montabaur

Kath. Kirchengemeinde St. Katharina Niedererbach

Niedererbach

PFINGSTSONNTAG, 30.05., 10.00 Uhr Hochamt f. d. Gemein­de, Einführung neuer Meßdiener / Kollekte für die neue Orgel. PFINGSTMONTAG, 31.05., 10.00 Uhr Hochamt, 18.00 Uhr Schluß d. Maiandacht.

Görgeshausen

SAMSTAG, 29.05., 18.00 Uhr Vorabendmesse, Einführung neuer Meßdiener.

PFINGSTMONTAG, 31.05., 8.30 Uhr Hochamt f. d. Gemeinde, 18.00 Uhr Schluß d. Maiandacht.

Kath. Kirchengemeinde St. Jakobus Girod

SAMSTAG, 29.05., Vorabendmesse, Amtf. Ehel. Josef u. Rosa Beck, S. Erich, T. Maria u. verst. Angehörige. PFINGSTSONNTAG, 30.05., Hochheiliges Pfingstfest! (Ende derÖsterlichen Zeit!), 9.30 Uhr feierl. Hochamt für die Pfarrgemeinde, 13.30 Uhr Fest- und Mai-Andacht m. sakr. Segen für alle! - Heute Kollekte für Kirche und Pfarrei, allen empfohlen.

PFINGSTMONTAG, 31.05., (Geb. Feiertag), 7.30 Uhr Früh­messe, Dankamt f. Leb. u. Verst. d. Farn. Frensch-Schneider, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, danach kurze An­dacht (Mai-Schluß) m. sakr. Segen.

DIENSTAG, 01.06., morgens keine Hl. Messe hier. MITTWOCH, 02.06., 18.30 Uhr Abendmahl für alle - Amt f. Hildegard Herbst u. Sohn Rolf.

DONNERSTAG, 03.06., 8.00 Uhr Amt f. Ehel. Johann u. Josefine Meurer u. Söhne.

FREITAG, 04.06., keine Gottesdienste etc., 18.30 Uhr Vor­abendmesse, 1. Jahres-Amt f. Verndhard Speier.

Von 4. bis 17. Juni 1993 ist der Pfarrer als Pilgerleiter auf großer Pilgerfahrt! Die Gottesdienste übernehmen meine Mit­brüder; in dringenden Fällen wende man sich bitte an die Nachbarn.

Wissenswertes

500 Jahre Burg- und Kapellengeschichte Molsberg 1493 -1993

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Dieses Jahr feiern wir das 500-jährige Jubiläum der Kapelle des hl. Pankratius in Molsberg.

Wir begehen dieses Jubiläum in Freude und Dankbarkeit für die Gnade Gottes in diesen 500 Jahren.

Am Pfingstmontag feiern wir bei gutem Wetter um 8.30 Uhr im Schloßpark das feierliche Hochamt, woran sich die Prozession

Nr. 21/93

durch das Dorf anschließt. Es ist kein historischer Festzug und keine Touristenattraktion, sondern eine Demonstration der gläubigen Westerwälder. Bei der Prozession werden neben dem Allerheiligsten zum ersten Mal altehrwürdige Reliquien mitgetragen und wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Gläubige kämen und an der Prozession teilnehmen.

In der Schloßkapelle ist eine Ausstellung zu besichtigen. Graf Wälderdorff, Molsberg Pfarrer Jonietz, Salz

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Mit der Volksbank auf Kreta- An der Wiege des Zeus

Vor wenigen Tagen kehrte eine ca. 40-köpfige Reisegruppe der Volksbank Montabaur-Wallmerod eG von einer Kretä-Rund- reise zurück, von der alle Beteiligten hellauf begeistert waren. Die herrliche, sonnige Insel im Ägäischen Meer, mit ihren kilometerlangen Sandstränden und wild zerklüfteter Felsküste hält ob ihrer einmaligen Kulturgeschichte für den Besucher eine Vielzahl von Relikten aus langer Vorzeit bereit, umwoben von den Sagen des gewaltigen Stieres Minotaurus, des Königs Minos und seiner Tochter Ariadne.

Höhepunkt des Reiseprogrammes waren unter anderem die Besichtigung der Paläste von Malia, Knossos und Phaetos, deren wertvollste Ausgrabungsstücke das archäologische In­stitut in Heraklion beherbergt und Zeugnis dafür ablegen, daß auf Kreta unzweifelhaft die erste Hochkultur Europas ent­deckt wurde.

Ein Abstecher inseleinwärts zur Lassithi-Hochebene, auf der sich im Sommer ca. 6000 weißbespannte Windmühlen, der Bewässerung dienend, drehen, zählt ebenso zu den Sehens­würdigkeiten der Insel wie die Diktische Grotte, der man die Geburtsstätte des Zeus zuspricht. In den auf dem Weg liegen­den kleinen Bergdörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein - aber schön ist sie allemal.

Auf der Panorama-Küstenstraße entlang nach Westen führte der Weg zur Stadt Rethymnon, die auf eine lange Geschichte zurückblicken kann und heute wohl einer der malerischsten Städte Kretas darstellt. Den wohl bekanntesten Badeort auf Kreta, die kleine, lebhafte Stadt Aghios Nikolaos, nicht be­sucht zu haben, wäre unverzeihlich.

Auf den Besuch des Palastes in Knossos hatte sich die Reisegruppe besonders vorbereitet und wurde ob der gewonne­nen Eindrücke wahrlich nicht enttäuscht. In den zum Teil hervorragend erhaltenen Ruinen des bombastischen Palastes des Königs Minos will das Erstaunen kein Ende nehmen darüber, was vor Jahrtausenden bereits Menschenhand zu schaffen in der Lage war.

Die Reisegruppe auf den Theaterstufen des Palastes m Knossos.

Alle Sehenswürdigkeiten Kretas schildern zu wollen, würde den Rahmen sprengen, deshalb kann man den Besuch der Insel in einem einzigen Erlebniswort komprimieren und dies heißt: Wunderbar. Auf dem Rückweg in die Heimat war von vielen Teilnehmern zu hören, daß sie Kreta zum ersten aber mit Sicherheit nicht zum letzten Mal besucht haben.

Des weiteren war die Gruppe der einhelligen Meinung, daß auch diese Volksbank-Sonderreise in punkto Organisation und Ablauf keinerlei Wünsche offen ließ und die Bankreisen sich mittlerweile als Geheimtip erweisen.

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