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Montabaur

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3. Open Air Rockkonzert im Gelbachtal

in Montabaur - Ettersdorf Pfingssamstag 29.05.93,20.30 Uhr

mit folgenden Bands:

MADEVIL aus Koblenz SUSPECT aus Koblenz Pitch Control aus Rodgau - Großbühne mit Licht- und Nebeleffekt - Eintritt 6,- DM Pfingstfestverlauf:

Samstag:

14.00 Uhr Kleinfeld-Fußballturnier 20.30 Uhr Open Air Rockkonzert Sonntag:

9.30 Uhr Zeltgottesdienst 10.00 Uhr Frühschoppen

13.30 Uhr Fußball-Kleinfeld-Dorfturnier - Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. -

Heiligenroth

AHRBACHGEMEINDEN

Alte Herren Heiligenroth

Samstag, 29.05.93, 16.00 Uhr AH Horressen - AH Heiligenroth Abfahrt: 15.30 Uhr ab Vereinslokal

Sportverein Heiligenroth e.V.

Am Nachmittag des Fronleichnams-Tages findet das diesjäh­rige Bambini-Turnier statt. Es werden 80 bis 100 Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren erwartet.

Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Wer gewillt ist, einen Kuchen zu stiften, wird gebeten, sich mit Udo Barthel, Tel. 3586, in Verbindung zu setzen.

Senioren von Heiligenroth

Am Donnerstag, dem 17.06.1993, wandern wir nach Wirzen­born. Wir treffen uns um 13.30 Uhr an der Haltestelle Schule. Für gehbehinderte Senioren steht eine Fahrgelegenheit zur Verfügung. Betroffene Senioren bitte frühzeitig bei Fred Wei­ler, Tel. 16474, melden. Für den Heimweg stärken wir uns beim Wirzenborner Liss.

Ruppach-Goldhausen

Wirtschafts- und Fällungsplan 1993 genehmigt

Waldbegang durchgeführt

In seiner Sitzung am 26.04.1993 genehmigte der Ortsgemein­derat den Wirtschafts- und Fällungsplan 1993, wie er von dem zuständigen Revierbeamten, Herrn Günter Noll aus Girod vorgetragen wurde. Danach wird mit Gesamteinnahmen von 6.100,- DM und Gesamtausgaben von 15.781,- DM gerechnet, so daß ein Fehlbedarf in Höhe von 9.681,- DM zu erwarten ist. An Holzeinschlag sind lediglich 25 Festmeter Buchen und 255 Festmeter Fichten vorgesehen, deren Fällung unumgänglich war und ist. Auf einen größeren Einschlag wird auch in diesem Jahr aus Solidaritätsgründen verzichtet, da viele Gemeinden noch große Mengen Holz aus dem "Wiebke"-Sturm des Jahres 1990 im sog. Naßlager liegen haben die erst verkauft werden müssen und was den Preis bereits drückt. Ruppach-Goldhau­sen hatte zum Glück aus diesem Sturm in 1990 keine Schäden zu verzeichnen. Dies kommt auch daher, daß bei einer Gemar­kungsgröße von ca. 440 ha die i sog. Holzbodenfläche (Wirt­schaftswald) in Ruppach-Goldhausen nur ca. 63 ha beträgt und damit im Vergleich zu den übrigen Gemeinden des Forstreviers "Ahrbach" un 1 innerhalb res Verbandsgemeindegebietes ver­

Nr. 21/93

hältnismäßig klein ist. Im Rahmen der Sitzung wurde des weiteren der Termin für einen Waldbegang auf den 15.05.1993 festgelegt, der zwischenzeitlich auch durchgeführt wurde. Hieran nahm neben dem Revierbeamten auch der Leiter des Forstamts Montabaur, Herr Oberforstrat Wehr, teil. Aufge­forstete Rekultivierungsflächen wurden dabei ebenso begut­achtet, wie die auch in Ruppach-Goldhausen vorhandenen Waldschäden. Die anwesenden Ortsgemeinderatsmitglieder erfuhren in diesem Zusammenhang interessante Neuigkeiten, beispielsweise zum Thema "Wald und Wild". Hier hat, wie auch der Presse bereits zu entnehmen war, die Erhöhung der Ab­schußzahlungen für Rehwild durch die Forstbehörden zur Konfrontation mit der Jägerschaft geführt. Auch die An­pflanzung der richtigen Baumart auf den unterschiedlichen Böden wurde angesprochen. So ist nach Aussage des Forst­amtsleiters beispielsweise der "Rupberg" der falsche Standort für Fichten, was bei den nächsten Anpflanzungen beachtet werden muß. Denn immerhin bedeutet die heutige Baumaus­wahl eine Entscheidung für die nächsten 150 bis 200 Jahre und ist damit schon von enormer Wichtigkeit. An Ort und Stelle wurde auch diskutiert, ob das Gebiet des "Rupbergs" als "Erho- lungs- und Wasserwald" wegen der geringen Erträge ganz aus der Bewirtschaftung herausgenommen werden sollte. Die Forst- beamten erläuterten das Für und Wider mit dem Ergebnis, daß bei einer Kostenersparnis von ca. 500,- DM im Jahr auch dieser Bereich weiterhin gepflegt und nicht sich selbst überlas­sen werden soll.

Ein weiteres Thema waren die Weihnachtsbaumkulturen un­terhalb des "Rupbergs" und in der "Eselsbitz" entlang der Bahnlinie, die jeweils unter Hochspannungsleitungen der KEVAG hegen und wegen der Höhe der Bäume aus diesem Grund zu Schwierigkeiten geführt haben. Hier war das Ergeb­nis der Beratung, daß die Weihnachtsbaumkultur unterhalb des "Rupbergs" neu angelegt werden soll, um der Bevölkerung weiterhin die Möglichkeit zum Erwerb von Weihnachtsbäu­men zu geben und damit die Fläche auch in Zukunft sinnvoll zu nutzen. Das Forstamt wird dem Gemeinderat hierzu einen Nachtragsplan vorlegen. Dagegen soll die Fläche in der "Esels­bitz" mit ihrem teilweise unwegsamen Gelände nicht mehr weiter genutzt, sondern zur Unterhaltung an die KEVAG zurückgegeben werden.

Insgesamt war der Waldbegang eine sehr interessante und kurzweilige Veranstaltung, bei der zum Abschluß und wegen des weiten Weges auch etwas gegessen und getrunken wurde.

Ferdifiand, Ortsbürgermeister

Bilderbuchausstellung

Ab sofort wird in der Katholischen Bücherei Ruppach-Gold­hausen eine Bilderbuchausstellung gezeigt. Alle 30 Bilderbü­cher werden auch zum Verkauf angeboten.

Turn- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.

Abteilung Handball Freitag, 4. Juni 1993

19.00 Uhr: Neuausbildung Zeitnehmer/Sekretäre Ort: Gasthaus "Bürgerstube", Bannberscheid Wichtig: Schreibutensilien und ein Paßfoto mitbringen Auch Nichtmitglieder der Handballabteilung können an dieser Ausbildung teilnehmen. Weitere Informationen durch Oliver Köllig, Mittelweg 4,5419 Leuterod, Telefon 02602/8950 privat, 02623/600494 dienstlich.

AUGST

Eitelborn

Einebnung von Reihengrabstätten auf dem Friedhof in Eitelborn

Für eine Anzahl von Reihengrabstätten auf dem Friedhof (alter Teil) der Ortsgemeinde Eitelborn ist die dreißigjährige Ruhe­frist abgelaufen.

Während einige Grabstätten bereits beseitigt wurden, haben die übrigen Unterhaltspflichtigen vielfach den Wunsch geäu­ßert, nach Ablauf der Ruhefrist das Grab ihres Angehörigen ebenfalls einebnen zu wollen.

Zur einheitlichen gärtnerischen Gestaltung der Freifläche ist daher die Einebnung für folgende Grabstätten vorgesehen-