Montabaur
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Nr. 20/93
Kath. Kirchengemeinde »St. Josef« Kadenbach
MITTWOCH, 19. Mai 1993, 18.30 Uhr Vorabendmesse zum Fest Christi Himmelfahrt (Pfr. Schäfer)
SONNTAG, 23. Mai 1993, 9.00 Uhr Jugendgemeindegottesdienst, gestaltet von den Firmlingen und Fr. Crezelius (3. Seelenamt für + Maria Knopp und + Juliane Knopp)
DIENSTAG, 25. Mai 1993,16.00 Uhr Maiandacht.
Wissenswertes
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Die Sonne stand im Mittelpunkt
Jugendwettbewerb der Volksbank Montabaur-Wallmerod endete mit über 2.000 Teilnehmern
Marketingleiter Heinz Peter Weidenfeller überreichte die Preise an 51 Sieger beim Internationalen Jugendwettbewerb.
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»Sonne ist Leben«, so lautete das Motto des 23. Internationalen Jugend Wettbewerbs der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit 700 Malarbeiten und über 1.300 Quizlösungen beteiligten sich alleine über 2.000 Jugendliche bei der Volksbank Monta- b aur-Wallmerod.
Ziel des Wettbewerbs ist es, die Jugendlichen zu motivieren, künstlerisch tätig zu werden und sich dabei mit Problemen der Umwelt und Natur zu befassen. Vor allem ist die Phantasie gefragt. Und daß unsere Jugendlichen phantasievoll sind, das dokumentieren die 700 Malarbeiten, die der Volksbank eingereicht wurden. Daher war es für die ököpfige Jury, bestehend aus Fachlehrern der Kunsterziehung auch nicht leicht, die besten Arbeiten zu sichten, zu bewerten und in die richtige Reihenfolge zu bringen. Da nur die Erstplazierten der Volksbank Montabaur- Wallmerod auch auf Landesebene und Bundesebene eine Chance haben teilzunehmen, galt es auch wirklich die Besten zu finden.
Beiden Jüngsten der Altersklasse 1. bis 2. Schuljahr belegte Rebecca Schmidt aus Wirges den 1. Platz. Manuel Rubel aus Nomborn war der stolze Sieger in der 3. - 4. Klasse. In der Altersstufe 5. bis 8. Schuljahr belegte Sabina Kustos aus Montabaur den 1. Platz und bei den Ältesten ab Klasse 9 kann Simone Schmidt aus Oberrod am Landesentscheid teilnehmen.
Insgesamt zeichnete die Volksbank Montabaur-Wallmerod 51 Sieger incl. der glücklichen Quiz-Gewinner am 29. April bei der Siegerehrung in Montabaur aus.
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Dem Autodieb keine Chance
Jährlich werden in der Bundesrepublik mehr als 100.000 Fahrzeuge und fast 720.000 mal Wertsachen oder Zubehörteile aus Kraftfahrzeugen gestohlen. Wer sein Fahrzeug nicht ständig bewacht abstellen kann, sollte sich eine Alarmanlage ins Auto einbauenlassen. Doch Vorsicht, nicht jedes System hält, was es verspricht. Die Sachverständigen-Organisation Dekra gibt einige Tips, auf die man achten sollte:
Kontaktsysteme:
Unbefugtes öffnen von Türen, Koffer- und Motorraum führt zum Alarm. Nachteil: Die Anlagekann über die eingebaute Einschaltverzögerung vom routinierten Dieb durch den versteckten Innenschalter manipuliert werden.
Spannungssysteme:
Sie reagieren auf Veränderungen im Stromfluß des Bordsystems, beispielsweise bei unberechtigtem Zünden oder Lichteinschalten. Nachteil: Häufig Fehlalarm z. B. durch selbständiges Einschalten des Radios beispielsweise durch Verkehrsfunk bei Radio-Stummschaltung.
Ultraschallanlage:
Sie reagiert auf Bewegungen im Innenraum. Sicherung des Kofferraumdeckels und der Motorhaube erfolgt durch Kontaktschalter. Zur Zeit ist dies die sicherste Methode, sein Auto vor Langfingern zu schützen, allerdings auch die teuerste.
In diesem Zusammenhang weisen die Sachverständigen von Dekra darauf hin, daß sich der Autofahrer nicht jede x-beliebige Alarmeinrichtung einbauen kann. Dies bedeutet unter Umständen eine Bauart Veränderung und bringt die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges zum Erlöschen. Deshalb sollte man beim Kauf unbedingt darauf achten, daß für das Gerät eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) vorliegt. Sonst muß es von einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer abgenommen werden.
Mehr Lehrernachwuchs
An den Studienseminaren in Rheinland-Pfalz bereiteten sich im März 1993 insgesamt 969 Referendare und Anwärter auf das zweite Staatsexamen vor.
Das sind 76 Seminarteilnehmer oder 8,5 Prozent mehr als vor Jahresfrist und 88 Prozent mehr gegenüber dem tiefsten Stand im Jahre 1990.
Wiedas Statistische Landesamt in Bad Ems weiter mitteilt, befand sich jeweils ein Drittel der Anwärter im Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen bzw. für das Lehramt an Gymnasien. Gut ein Fünftel strebte das Lehramt für berufsbildende Schulen, ein Neuntel das Lehramt für Realschulen und 3 Prozent das Lehramt für Sonderschulen an.
Zwei Drittel der Seminarteilnehmer waren Frauen. Ihr Anteil war mit knapp 90 Prozent bei den Anwärtern für das Lehramt an Grund- und H auptschulen am größten und mit 30 Prozent für das Lehramt an berufsbildenden Schulen am niedrigsten. Für das Lehramt an Sonderschulen lag der Frauenanteil bei 82 Prozent, für das Lehramt an Realschulen betrug er 65 Prozent und für das Lehramt an Gymnasien 61 Prozent.
Statistisches Landesamt befragt Haushalte
Zur Zeit befragen Beauftragte des Statistischen Landesamtes Haushalte, die im Rahmen des sogenannten Mikrozensus aus- gewählt wurden. Mit dieser Stichprobe können aus den Angaben eines kleinen Tfeils der Bevölkerung Aussagen über die Struktur sowie die wirtschaftliche und soziale Lage der gesamten Bevölkerung gemacht werden, beispielsweise über die Anzahl der Familien mit und ohne Kinder.
Die in die Erhebung einbezogenen Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet. Über Einzelheiten der Befragung gibt ein Informationsblatt Aufschluß. Auch die sorgfältig ausgewählten und besonders geschulten Interviewer des Statistischen Landesamtes informieren gerne und übernehmen auf Wunsch das Ausfüllen der Fragebogen. Die Interviewer legitimieren sich mit einem amtlichen Ausweis.
Das Statistische Landesamt bittet alle Beteiligten um freundliche Unterstützungund Beantwortung der Fragen, damit ein zuverlässiges Bild über die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse der Bevölkerung gewonnen werden kann.
Familien im April 1991
Alleinerziehende . 105.400
Alleinstehende ohne Kinder. 379.900
Ehepaare ohne Kinder. 392.400
Ehepaare mit Kindern. 559.000
Notruf, Frauen gegen Gewalt e.V.
Unsere Telefonnummern:. 02663/19740 und 02663/8678
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montags und mittwochs ... von 9.00 bis 11.00 Uhr

