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.Montabaur

Nicht zuletzt aus diesem Grunde machten sich vor allem Lehrer und Schüler daran, das fiktive Startkapital von 100.000,00 DM zu vermehren - oder auch zu Verlierern

Im Bereich der Kreissparkasse Westerwald nahmen 55 Schüler­gruppen der Sekundarstufe 2 sowie außer Konkurrenz neun Auszubildende und Angehörige der Kreissparkasse teil. Von den46 Spielgruppen in Konkurrenz schlossen 27 mitGewinnab, 19 machten »minus«.

Die Kreissp arkasse Westerwald ehrte »ihre« Sieger in ihren Räu­men in B ad Marienberg. Den ersten Preis nahm Annette Schütz vom Konrad-Adenauer-Gymnasium in Westerburg für die Grup­pe »Würmchen« entgegen. Sie hatte es auf einen Depotgewinn von 109.410,00 DM gebracht und erhielt einen Gutschein über 500,00 DM. Der zweite Preis in Höhe von 300,00 DM ging an die Gruppe »Mailand93« von der Berufsbildenden Schule in Mon­tabaur. Dirk Sturm von derselben Schule bekam als Leiter der Gruppe »Felix« den dritten Preis in Höhe von 200,00 DM. Nach der Siegerehrung wurde noch rechtzeitig für das leibliche Wohl gesorgt. Übrigens bekamen alle Tfeilnehmer entweder ei­nen Preis oder eine Urkunde, manche aber eben nur einen Trost­preis - ganz so wie im richtigen Leben.

Bundesweiter Sieger wurde übrigens eine Elmshorner Berufs­schülergruppe, die das Kapital um sage und schreibe 105 Pro­zent vermehrte. Den zweiten Platz belegten Gymnasiasten aus dem ostdeutschen Laage. 30 Spielgruppenmitglieder wurden noch von der Kreissparkasse zu einem Börsenbesuch in Frank­furt am 4. Juni 1993 eingeladen.

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Mit 2,00 DM Einsatz ein Anto gewinnen

25 PS-Sparer nahmen am 18. März 1993 in der Sparkassenaka­demie Schloß Waldthausen bei Mainz ihre gewonnenen Autos - 25 VW Golf - in Empfang. Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz, Karl-Adolf Orth, überreichte im Rahmen einer Veranstaltung die Schlüssel für die neuen Fahrzeuge Die in einer Sonderziehung der PS-Auslosungsge- meinschaft rheinland-pfälzischer Sparkassen ermittelten Ge­winner wurden am 16. Februar 1993 aus 1,2 Millionen Losen ge­zogen.

B eim PS-Sparen wird das Sparen mit einer Lotterie kombiniert. Von 10,00 DM pro Los werden 8,00 DM gespart und 2,00 DM zählen als Gewinneinsatz. Im Jahre 1992 wurden in Rheinland- Pfalz insgesamt 17,3 Millionen DM als Gewinne ausgeschüttet. Neben Preisen bis zu 50.000,00 DM gibt es ab April 1993 Monat für Monat einen VW Golf zu gewinnen.

Mit dem PS-Sparen und Gewinnen leisten die rheinland-pfälzi­schen Sparkassen einen Beitrag für wohltätige Zwecke 10 Pro­zent des Lotterieeinsatzes werden für die verschiedensten sozia­len Vorhaben als sogenannter Zweckertrag zur Verfügung ge­stellt. Im vergangenen Jahr waren dies 3,2 Millionen DM.

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20 Jahre Leasing bei der Volksbank Montabaur-Wallmerod

Leasing: eine Finanzierungsform mit Vor- und Nachteilen Seit genau 20 Jahren bietet die Volksbank Montabaur-Wallme­rod nun ihren Firmenkunden Leasing an.

Die Finanzierungsform Leasing gibt es seit über 30 Jahren in Deutschland und sie erfreut sich einem ungebrochenen Wachs­tum. Auf über 50 Mrd. DM wird das Leasing-Volumen für das Jahr 1993 geschätzt.

Insbesondere schnellebige Investitionsgüter, wie Fahrzeuge, EDV-Anlagen, Büro- und Produktionsmaschinen werden heute von klein- und mittelständischen Unternehmen geleast. Dazu bieten die Firmenkundenbetreuer der Volksbank Montabaur- Wallmerod zahlreiche Alternativverträge an.

Neben Firmenkunden fragen heutzutage auch immer mehr Pri­vatkunden nach Leasingangeboten. Insbesondere in der Auto­mob ilbranche hat Leasing, wenn auch nicht immer mit Vorteilen für den privaten Kunden, heute einen festen Stand. Hier sei an­gemerkt, daß die Finanzierungsberater der Volksbank Monta­baur-Wallmerod spezielle EDV-Programme bereithalten, die ei­ne Vergleichsrechnung »Kauf über Bankkredit oder Leasing« aufstellen, die insbesondere auch die finanziellen Nachteile ei­nes Leasingangebotes auf zeigen. Gleichzeitig läßt sich auch ein Vergleich mit dem Leasingangebot des Händlers anfertigen. Insbesondere mehr Spielraum bei der Vertragsgestaltung und keine Produktbindung sind die Vorteile des Volksbank-Lea­sings.

Nr. 13/93

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