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Montabaur

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Ratschläge Informationen und wichtige Hinweise

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Grafik: Poroton

(koob). Passive Solarenergienutzung spart Heizenergie ein:

die Wärme gelangt durch Fenster und Wintergärten in das Haus und wird von massiven Bauteilen, beispielsweise aus Poroton-Ziegeln, aufgenommen. Nachts geben Wände und Fußböden die gespeicherte Energie wieder ab und sorgen dafür, daß die Raumtemperatur konstant bleibt. Bereits in der Planungsphase sollten daher wärmedämmende und -spei­chernde Baustoffe berücksichtigt werden.

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Aufgabe für den Fachmann

pbw. Für viele ist die Verwirklichung des Traums von den eigenen vier Wänden nicht mehr gleichbedeutend mit einem Hausneubau. Immer mehr Bürger kaufen bereits stehende, ältere Häuser. Meist werden die Objekte, bevor sie bezogen werden, umgebaut und renoviert. Bei diesen Arbeiten sollte das elektrische Versorgungsnetz nicht vergessen wer­den. Veraltete Leitungen und die gestiegene Zahl der Elektro-Geräte im Haushalt fuhren oft zu zahlreichen ärgerlichen und manchmal auch kostspieligen Stromausfällen. Deshalb empfiehlt die Landesbauspar­kasse (LBS) bei älteren Immobilien die Modernisierung des Stromnet­zes und im Zweifelsfall gleich die komplette Erneuerung. Dies sollte nur vom Fachmann ausgeführt werden, denn dieser garantiert, daß der Strom, entsprechend den technischen Anschlußbedingungen der Ener- gieversorgungsuntemehmen, sicher fließt. Foto: LBS/pbw

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Nr. 11/93

Jetzt sammelt Erdgas weitere Pluspunkte.

Wer neu baut oder renoviert, sollte jetzt 'mal über Brennwert- Technik nachdenken. Die modernen Geräte machen endlich auch die Wärme nutzbar, die bisher durch den Schornstein entwichen ist, So schont die neue Technik außer der Umwelt auch das Porte­monnaie. Außerdem bezuschußt die Gasversorgung Westerwald die Installation von Gas-Brennwertkesseln mit 700 DM.

Rufen Sie unseren Energieberater an, wenn Sie mehr wissen möchten: 026 24/91 01-0.

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Westerwald

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Heizkostensenkung leicht gemacht

(koob). Der moderne Begriff "passive Solarenergie-Nutzung" steht für eine uralte Technik: die Erwärmung von Gebäuden durch Sonneneinstrahlung. Wintergärten, Fassaden und Fen­ster sammpln die Wärme. Wände und Fußböden speichern die kostenlose Energie und geben sie bei Bedarf wieder an die Raumluft ab. Als Wandbaustoff eignen sich daher besonders

Ziegel - sie können viel Wärme speichern.

Selbst in Gebieten mit wenig * Zäune, Bäume und Nachbar- Sonnenschein, wie in Nord- häuser sollten die Sonnenein­

deutschland kann durch Aus­nutzung der direkten und der diffusen Strahlung in der Über­gangszeit Heizenergie einge­spart werden. Schon in der Pla­nungsphase des Hauses sollte daher auf die maximale Aus­wertung der kostenfreien Son­nenenergie geachtet werden. Hierzu eitrige Tips:

* Fenster nach Süden bringen den größten Wärmegewinn.

* Rolläden vor den Fenstern verhindern, daß hier nachts Wärme unnötig entweicht.

Strahlung nicht mindern.

* Massive Wände aus Mauer­ziegeln mit Lochperforation verzögern das Abfließen der Wärmeenergie. Bei Poroton- Ziegeln mit elliptischer Lo­chung sind die Löcher gegen­einander versetzt, wodurch sich dieser Effekt verstärkt.

* Ein Wintergarten wirkt als Klimapuffer und bringt zu­sätzlichen Wohnraum.

* Geschoßdecken aus Ziegel­fertigteilen tragen zum gesun­den Wohnklima bei.