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Montabaur

Nr. 7/93

Am Rosenmontag ist bleibt die Küche kalt, denn vor dem Spar­geschäft Best, gibt es eine deftige Suppe und zum Aufwärmen leckeren Glühwein.

Rosenmontagszug: Am Rosenmontagist es dann wieder mal so­weit. Die Welschneudorfer Narren und die aus der näheren Nach- barschaft stehen bereit, für den schon über die Grenzen hinaus bekannt gewordenen Rosenmontagszug. Start des Zuges mit 5 Musikkapellen am 22. Februar 1993,14.11 Uhr von der Marioth- straße aus.

Nach Beendigung des Zuges treffen sich die Narren zum fröhli­chen Treiben, verteilt auf die festlich geschmückten närrischen Gaststätten.

GELBACHHOHEN

Ferien für Senioren

Für die Senioren der Gelb achhöhen veranstaltet die Kath. Pf arr- gemeinde Holler/Untershausen eine Fahrt nach Tirol ins Pitztal vom 5. bis 13. Juli 1993. Der Preis für Doppelzimmer, Dusche und WC, incl. Halbpension beträgt 699,00 DM, Einzelzimmer­zuschlag 100,00 DM. Im Preis sind gemeinsame Unternehmun­gen und Ausflugsfahrten in die österreichische Bergwelt und zu kulturellen Stätten, wie Kirchen, Klöster und Burgen, enthal­ten.

Bei Anmeldung sind als Anzahlung 100,00 DM bei der Kreis­sparkasse Westerwald, Konto: Kath. Kirchengemeinde Holler, Konto-Nr. 193002649, BLZ 570 510 01, Vermerk: »Seniorenfe­rien« zu entrichten. Auskunft erteilt Ernst Günther, Kath. Pfarramt Holler, Tbl. 02602/3495. Anmeldungen sind auch zu den Bürozeiten möglich.

Tag der Einkehr

In der vorösterlichen Zeit sind die Senioren der Gelbachhöhen zu einem Einkehrnachmittag auf dem Berg Schönstatt im Haus »Marienland« herzlich eingeladen. Es wird eine Wegstation der Besinnung und des Gebetes auf Ostern hin sein. Tfermin: Don­nerstag, 11.3.1993. Abfahrtszeiten: Daubach 13.30 Uhr, Stahl­hofen 13.35 Uhr. Thema: Leben und Sterben Jesu (Unser Oster­glaube) Kostenbeitrag für Fahrt und Kaffee 20,00 DM (wird im Bus entrichtet). Anmeldung (Schluß): Sonntag, 7. März 1993, Anmeldung bei den bekannten Stellen. Nähere Auskunft: Kath. Pfarramt Holler, Tbl. 02602/3495.

DRK Ortsverein Daubach

Die Jahreshauptversammlung des DRK, OV Daubach findet nicht am Freitag, dem 5.3.1993, statt, sondern muß aus terminli­chen Gründen auf Freitag, den 12.3.1993 verlegt werden.

Holler/Untershausen:

Kath. Pfarramt St. Margaretha 5431 Holler, Ttel. 2602/3495

Sprechzeit Gemeindereferent: Mittwoch 11.00 -13.00 Uhr

Freitag 17.00 bis 19.00 Uhr

Bürozeit:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 9.30 bis 13.00 Uhr. Mutter-Kind-Kreis

Am Fastnachtsdienstag, 23.2., fällt das TVeffen aus. Danach geht es im gewohnten wöchentlichen Rhythmus weiter. Jugendwortgottesdienst

Wer von den Jugendlichen zum Jugendwortgottesdienst in Stahlhofen am Donnerstag, 25. Februar 1993, eine Mitfahrgele­genheit braucht, den erwarten wir um 18.00 Uhr am Kirchplatz. Fahrt der Kommunionkinder zur Hostien bäckerei Die Erstkommunionkinder fahren am Freitag, 26. Februar 1993 zur Hostienbäckerei nach Koblenz-Pfaffendorf. Abfahrtszei­ten: Holler 14.15 Uhr, Untershausen 14.20 Uhr. Kostenbeitrag: 5,00 DM.

Meßdienergruppe »Wolfsrudel«

Die Gruppe trifft sich am Freitag, 26. Februar 1993,17.00 Uhr im Pfarrheim.

15. Rosenmontagsball des MV Holler Der Coun-downläuft! Die heiße Phase des Hollerer Fastnachts­treibens wurde am Sonntag mit dem Umzugbereits eröffnet und am Samstag und Montag kommen auch die Freunde der Saal- Fassenacht auf dem Säiiwosem wieder auf ihre Kosten. Der Mu­sikverein hat natürlich neben dem bereits vorgestellten Pro­gramm auch für Essen und Trinken gesorgt.

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Untershausen vom 10. Februar 1993

Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1993 einstimmig verabschie­det

In der jüngsten Sitzung stand die Beratung und Beschlußfas­sung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 1993 an. Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstim­mung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach Erläuterungen zum Planinhalt erklär­te der Ortsgemeinderat seine Zustimmung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung. Die Haushaltssatzung 1993, die die summarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes dar­stellt, enthält folgende Festsetzungen:

Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben . je 510.000 DM

Vermögenshaushalt

Einnahmen/Ausgaben . je 486.000 DM

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 1993 wie folgt festgelegt:

Grundsteuer A. 220 %

Grundsteuer B. 240 %

Gewerbesteuer. 300 %

Die Hundesteuer beträgt für

den 1. Hund . 30,00 DM

den 2. Hund . 50,00 DM

jeden weiteren Hund. 70,00 DM.

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1993 enthält der dem Haushaltsplan beige­fügte Vorbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informa­tionen zur Kenntnis gegeben.

Ein derzeitiger Überblick über die Haushaltswirtschaft 1992 zeigt, daß die Ortsgemeinde voraussichtlich zum Jahresende über einen Rücklagenstand vonrd. 310.000 DM verfügen kann. Im Haushaltsplan 1992 war eine Rücklagenzuführung in Höhe von 159.000 DM veranschlagt, tatsächlich können jedoch auf­grund von Ausgabeverlagerungen und durch den Beginn des Baues eines Dorfgemeinschaftshauses nur ca. 76.000 DM der Rücklage zugeführt werden.

Die Ortsgemeinde Untershausen ist auch im Haushaltsjahr 1992 schuldenfrei. Insgesamt gesehen ist die Ausgangslage für die Aufstellung des Etats 1993 recht gut.

Haushalt 1993

Das Gesamtvolumen des Haushaltes beläuft sich auf 996.000 DM. Davon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaus­halt 510.000 DM und auf den ausgeglichenen Vermögenshaus­halt 486.000 DM.

In § 2 der Haushaltssatzung erfolgt die Festsetzung von Ver­pflichtungsermächtigungen in Höhe von 400.000 DM. Kredite werden zur Finanzierung anstehender Vorhaben nicht benötigt. Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt von 473.000 DM in 1992 um 37.000 DM auf nunmehr 510.000 DM. Hervorge­rufen wird diese Entwicklung hauptsächlich durch den Anstieg der Einnahmen im Unterabschnit 8550 - Forst - und 9000 - Steu­ern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umlagen.

Die Entwicklung des Unterabschnittes 8550 - Forst - stellt sich wie folgt dar:

Am 2.12.1992 verabschiedete der Ortsgemeinderat den Hauungs- und Kulturplan, der in 1993 mit einem Minus von 6.447 DM abschließt, während 1992 noch mit einem Minus von 12.157 DM gerechnet wurde

Den größten Tfeil der Einnahmen beinhaltet jedoch der Unterab­schnitt 9000 - Steuern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umlagen -, der mit 71,74 % den größten Tfeil der Einnahmen bil­det. Bedingt durch Wertfortschreibungen und durch den Weg­fall von Grundsteuervergünstigungen erhöht sich das Aufkom­men bei der Grundsteuer B, während das Aufkommen bei der Grundsteuer A gleichbleibt. Das Gewerbesteueraufkomen ba­siert auf dem Ergebnis des Vorjahres und den sich hieraus erge­benden Vorauszahlungen für das Haushaltsjahr 1993.

Die positive Tfendenz beim Einkommensteueranteil ist als Kon­sequenz der Neufestsetzung der Schlüsselzahlen zur Ermitt­lung des Einkommensteueranteils anzusehen.

Trotz des Anstieges der eigenen örtlichen Steuerkraft 1992 = 307.592 DM -1993 = 351.388 DM + 43.796 DM bewirkt der gegenüber dem Vorj ahr höhere Schwellenwert (1992 - 728,89 DM /1993 - 793,20 DM) und der Zuwachs der Einwoh­nerzahl (1992 - 422 /1993 - 443) ein Ansteigen der Schlüsselzu­weisungen. Die Entwicklung der Ausgaben des Unterabschnit­tes 9000 stellt sich folgendermaßen dar: