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I Montabaur

Nr. 5/93

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Rückgang bei Kraftfahrzeug-Neuzulassungen

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden in Rheinland-Pfalz von Januar bis November 1992 ins­gesamt 177.293 fabrikneue Kraftfahrzeuge zugelassen. Das sind 10 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Ende Juli 1991 auslaufende Steuerbefreiung für schadstoffar­me Fahrzeuge führte in der Folgezeit zu einer spürbaren Kaufzu- rückhaltung. Die Zahl der Personenkraftwagen-Neuzulassun­gen ist in den Monaten Januar bis November 1992(155.811 Ein­heiten) um 12 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Vom Rückgang des Kaufinteresses war auch der Einzelhandel mit Kraftwagen betroffen. Der Umsatz ging im Zeitraum von Januar bis Oktober 1992 gegenüber dem gleichen Vorjahres­zeitraum nominal um 2,4 Prozent zurück.

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Der aktuelle Kosmetik-Tip zum Fasching

So überstehen Sie mit heiler und schöner Haut die tollen Tagen

Helau, Alaaf!

Der Fasching tobt! Aber aufgepaßt: Sonst sehen Sie zum Karnevals-Ende (24.02.) tatsächlich aus wie das typi- * sehe Aschermittwochs-Ge­sicht - nämlich blaß und kränklich, anstatt gepflegt und gesund.

Und wer, bitteschön, will das schon? Dr. Hartmut Neufang, der Leiter des Freiöl-Instituts für Haut- .forschung (Sitz: Nürnberg), gibt praktische Tips, wie Sie die närrischen Tage mit hei­ler und schöner Haut über­stehen.

1. . Je wilder und bunter die Faschingsschminke, um so wichtiger

ist eine sorgfältige fetthaltige Grundierung. Sie schützt Ihre ohnehin trockene Winterhaut vor zusätzlichen Schädigungen und macht das Abschminken leichter.

2. Egal, wann und wie müdegefeiert Sie nach Hause kommen: Vor dem Schlafengehen unbedingt gründlich abschmin- ken, damit Ihre Haut wieder richtig atmen kann.

3. Auch wenns schwer fällt: Beim TVinken und Rauchen lieber. Maß halten, denn Alkohol und Nikotin sind Feinde der Haut und lassen sie schnell alt aussehen - im wahrsten Sinne des Wortes.

4. Wer tanzt und fröhlich feiert, kommt leicht ins Schwitzen - und verliert Feuchtigkeit, das heißt, die Haut trocknet aus. Deshalb unbedingt Vorbeugen und reichlich Mineral­wasser oder verdünnte Fruchtsäfte trinken.

5. Nicht jede Nacht ins Faschingstreiben stürzen. Gönnen Sie Ihrer karnevalsgestreßten Haut »Ruhetage« mit viel er­holsamem Schlaf, damit sie entstandene Schäden reparie­ren kann, denn nachts regenerieren sich Ihre Hautzeilen doppelt so schnell wie tagsüber.

6. Gönnen Sie sich und Ihrer Haut mindestens einmal pro Woche ein ganz spezielles Faschings-Pflege-Programm:

Richtig »durchlüften« - bei einem ausgedehnten Spazier­gang. Das macht den Kopf frei und die Haut fröhlich.

Die Haut mit einem Pflegebad verwöhnen, das reich an natürlichen Ölen und essentiellen Fettsäuren ist. Das ent­spannt und läßt die Seele baumeln.

Der Haut Streicheleinheiten spendieren - indem Sie sich von Ihrem Partner/Partnerin mit einem Hautfunktionsöl aus der Apotheke massieren lassen, das die Schönheits-vi- tamine A und E enthält. Das fördert die Durchblutung und belebt.

Die Problemzonen »Hals« und »Gesicht« ganz speziell pflegen. Besonders dafür geeignet sind Intensiv-Cremes, die natürliche y-Linolensäure (z.B. in Form von Comfrey- und Nachtkerzenöl) enthalten. Das beruhigt die bean­spruchte Haut und unterstützt den natürlichen Regenera­tionsprozeß.

Und auch im allergrößten Faschingsstreß nicht vergessen: Nur echte Narren pflegen ihre Haut nicht.

m-press münchen verlags-gmbh Heinrich-Kröller-Str. 17 8000 München 90

Kreismusikschule Westerwald Freundeskreis »Förderer der Musikschule des Westerwaldkreises e.V.«

Konzert im Keramikmuseum Westerwald - Höhr-Grenzhausen -,

Freitag, dem 19. Februar 1993,19.30 Uhr.

Statt Eintritt erbittet der Freundeskreis »Förderer der Musik­schule des Westerwaldkreises e.V.« um Spenden zur Unterstüt­zung der Musikschule.

Aufbaugymnasium

Das Staatliche Peter-Altmeier-Gymnasium in Montabaur nimmt in seine Schulform Aufbaugymnasium (beginnend mit der Jahrgangsstufe 11) nach wie vor Schülerinnen und Schüler auf.

Begabte und motivierte Schülerinnen und Schüler, die an der Realschule, der Hauptschule oder der Berufsfachschule einen qualifizierten Abschluß der Sekundarstufe I erreicht haben, können am Aufbaugymnasium Montabaur nach 3 Jahren die allgemeine Hochschulreife erreichen.

Für Schülerinnen und Schüler, für die der Schulort nur schwer erreichbar ist, besteht die Möglichkeit, im der Schule angeglie­derten Internat zu wohnen.

Nähere Auskünfte erteilt das Sekretariat des Peter-Altmei- er-Gymnasiums, Tfel. 02602/3601. Unsere Anmeldewochen sind vom 01. bis 26. Februar 1993.

»Hyperaktive Kinder«

Das erste Treffen des Elterngesprächskreises »Hyperaktive Kinder« ist am Mittwoch, 17.02.1993, um 20.00 Uhr im Gemein­dehaus - Horressen, Buchenstraße 3 in Montabaur-Horressen. Weitere interessierte Eltern von hyperaktiven Kindern sind will­kommen. Bitte telefonisch anmelden unter Tfel.-Nr.: 02663/2540 WeKISS oder Tfel.-Nr.: 02602/17252 und Tfel.-Nr.: 02602/18199.

ANZEIGENRUF 02624/10620-21

AOK

Die Gesundheitskasse.

Vier-Wochen-Kur mit den Lieblingsspeisen

Trennkost, Vollwertkost, Mayr-Diät, Vitamine, Enzyme, Cholesterin - zahlreiche Ratschläge für die gesunde Ernährung geistern durch, die Medien. Bei der Vier-Wo- chen-Kur, die das. AOK-Mitgliedermagazin BLEIB GE­SUND in seiner jüngsten Ausgabe vorstellt, kann jeder er­fahren, wie gesund er tatsächlich ißt.

Bei diesem neuen Angebot der GesiLdheitskasse AOK notiert der Teilnehmer genau eine Woche lang seine Eßge­wohnheiten in ein vorgedrucktes Tagebuch. Die per Com' puter ausgewerteten Ergebnisse kommen «-dann - be­wertet und kommentiert - per Brief zurück. Als Training für eine gesunde Ernährung erhält der Teilnehmer zusätzlich eine Lebensmittelliste fürs ^ gesunde Essen, auf der ihm alles schmeckt weil ihr die Gerichte aus seinem "Tagebuch" zugrunde liegen. Für vier Wochen ist dort angegeben, wie oft diese Lebensmittel auf dem persönlichen Speiseplan stehen dürfen. A

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