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Montabaur

Nr. 3/93

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Sternsingeraktion: Die Sternsinger der Pfarrei Stahlhofen sam­melten in Stahlhofen 908,15 DM und in Daubach 479,00 DM.

Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus Girod

SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt f. Maria Sturm 3. Sa im Jahreskreis, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine Andacht!

MONTAG, Fest der Bekehrung des hl. Apostels Paulus, 2. Kl. (Ende der Gebetswoche um die Einheit im Glauben) 8.00 Uhr Amt f. EheL Peter + Marg. Diefenbach + Schw. Klara. DIENSTAG, 8.00 Uhr A. für Verst. der Fam. Gombert MITTWOCH, 18.30 Uhr Abendm. f. alle - A. f. Ehel. Anton und Kath. Henkes und Sohn Franz.

DONNERSTAG, 8.00 Uhr Amt f. Ehel. Jakob und Maria Ben­del + Töchter Anna

FREITAG, 8.00 Uhr, Amt für Josef Göbel, Eltern + Schwieger­eltern

SAMSTAG, 8.00 Uhr (noch offen!) 16.00 Uhr stille Anbetung,

16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um den Frieden in der Welt,

18.30 Uhr Vorabendmesse A. f. Anna Steden Beichtgelegenheit: Samstag, 16.00 bis zur Salve-Andacht f. alle.

Kath. Kirchengemeinde »St. Laurentius« Nentershausen

Nentershausen:

SAMSTAG, 23. Januar 1993,18.30 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 24. Januar 1993,10.00 Uhr Hochamt Nombom:

SAMSTAG, 24. Januar 1993, 8.30 Uhr Hochamt Heilberscheid:

SAMSTAG, 23. Januar 1993,18.30 Uhr Vorabendmesse Ruanda-Kreis Nentershausen

Alle, die beim Basteln und beim Weihnachtsbasar für Ruanda mitgewirkt haben, sind zu einem Theffen am Montag, dem 25. Ja- nuar 1993, 20.00 Uhr ins Jugendheim eingeladen.

Kath. Kirchengemeinde »St. Katharina« Niedererbach

Niedererbach:

SAMSTAG, 23. Januar 1993, 18.00 Uhr Kindergottesdienst,

18.00 Uhr Vorabendmesse

Görgeshausen:

SONNTAG, 24. Januar 1993,9.30 Uhr Kindergottesdienst, 9.30 Uhr Hochamt

j Wissenswertes

SPD-Bürgersprechstunde am 27. Januar 1993

Zur nächsten Bürgersprechstunde steht der SPD-Landtagsab- geordnete Harald Schweitzer amMittwoch, 27. Januar 1993 von 17 bis 19 Uhr im SPD-Bürgerbüro zur Verfügung, Tbl. 02602/7400.

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Nassauische Sparkasse Jens Fischer neu im Vorstand

Mit Wirkung vom 1. Januar 1993 hat Jens Fischer - im August des vergangenen Jahres zum ordentlichen Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse bestellt - sein Amt angetreten. Er ist regional zuständig für die rheinland-pfälzischen Landkreise Rhein-Lahn und Westerwald sowie für den Landkreis Lim- burg/Weilburg in Hessen. Gleichzeitig ist er im Vorstand Fach­dezernent für das Wertpapiergeschäft, für den Handel, die Li­quiditätssteuerung und für institutionelle Kundea

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23. Internationaler Jugendwettbewerb Sonne ist Leben

Volksbank MontabaurWallmerod startet Wettbewerb »Sonne ist Leben« lautet das Motto des 23. Internationalen Ju­gendwettbewerbes der Volksbanken und Raiffeisenbanken, der auch jedes J ahr von der Volksbank Montabaur-Wallmerod in Zu­sammenarbeit mit den örtlichen Schulen durchgeführt wird. Unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers Klaus

Töpfer können alle Kinder und Jugendlichen der Klassen 1 bis 13 bei diesem weltweit größten Wettbewerb seiner Art ihre Ge­danken und Ideen zum Schutz der Erde umsetzen.

Neben dem Malwettbewerb und dem pädagogischen Quiz wird erstmals ein offener Kreativ-Wettbewerb angeboten. Die Arbei­ten können ab sofort bis zum 26. März bei der Volksbank Monta­baur-Wallmerod abgegeben werden. Mehr als 250.000 Preise warten auf die jungen Orts-, Landes- und Bundessieger.

8 Millionen Jahre, soviel Zeit benötigt die Sonne, um 4 Milliar­den Tbnnen Erdöl zu produzieren, die weltweit jährlich ver­brannt werden. Wir leben also von den Vorräten der Erdge­schichte. Photosyntese, saubere Energie, Klimaschutz sind nur einige der Sonnenthemen, die im Rahmen des Wettbewerbs der heranwachsenden Generation nähergebracht werden sollen.

Die ökologischen Zusammenhänge zu vermitteln ist das Ziel, das sich die Volksbank Montabaur-Wallmerod mit diesem 23. Internationalen Jugendwettbewerb gesteckt hat.

»Es gilt, konsequent den von Menschen verursachten Klimaver­änderungen Einhalt zu gebieten. Dies ist von existenzieller Be­deutung, wenn unser Planet auch für künftige Generationen be­wohnbar sein soll«, betont der Schirmherr, Bundesumweltmini­ster Klaus Töpfer »und der Internationale Jugendwettbewerb fördert dieses gemeinsame Ziel«.

Die Möglichkeiten für die Nutzung der Sonnenenergie sollen be­wußt gemacht werden. Doch das ist nur ein Aspekt. Sonne und Lebensfreude, der Planet Sonne, Sonne und Tfechnik, ein Leben ohne Sonne (das nicht möglich ist) all das sind nur Beispiele für Gebiete, in denen Kinder und Jugendliche ihre Phantasie spie­len lassen können. Im Rahmen des Kreativ-Wettbewerbs kön­nen sie Bilder malen, fotografieren, schreiben, dichten, kompo­nieren, Skulpturen gestalten oder auch tüfteln und erfinden.

Also mitgemacht! Schüler aller Schulformen der Klassen 1 bis 13 sowie alle Nichtschüler bis 18 Jahre können teilnehmen. Und damit auch die Chancen auf den Gewinn eines Preises gerecht verteilt sind, starten die Teilnehmer in vier Altersstufen. Die Ge­winne reichen von Sonnenferien in Frankreich und Abenteuer­camps bis hin zu Solaruhren und Solarradios.

Tfeilnahmeprospekte für den Wettbewerb gibt es in allen Ge­schäftsstellen der Volksbank Montabaur-Wallmerod.

Peter Schmalfuss spielt Chopin

Einen ganzen Abend nicht nur Chopin zu spielen, sondern auch mit Chopin das Publikum zu faszinieren, bedarf es einer Künst­lerpersönlichkeit, die Chopins feindifferenzierte seelische Welt aufzuschlüsseln vermag.

Mit Peter Schmalfuss, einstiger Meisterschüler von Walter Gie- seking und Adrian Aeschbacher, der seit 30 Jahren in aller Welt konzertierte, der zudem seit 30 J ahren an der Akademie für Tbn- kunst, Darmstadt lehrt und dem ein vorzüglicher Ruf als Cho­pin-Interpret vorausgeht, wird den Besuchern seines Chopin- Abends eine solche Persönlichkeit begegnen.

Mittwoch, 03.02.1993,19.30 Uhr Chopin-Klavierabend mit Peter Schmalfuss im Gästezentrum Bad Ems Eintritt: 15,00 DM

Peter Schmalfuss konzertierte solistisch und mit führenden Orchestern in mehr als 35 Ländern. Neben Konzertreisen in West- und Osteuropa unternahm der Künstler fünf Asientour­neen und eine Nord-Afrika-Tburnee. Er spielte mit den Prager Symphonikern ebenso wie mit dem Orchestre de Radio France, dem State Orchestra of the Philipines und vielen anderen Orche­stern. Er war als Solist des Internationalen Chopin-Festivals Duszniki Zdröj/Polen eingeladen, 1985 Solist des 1. Französisch-Deutschen Musikfestivals Paris und Solist zahl­reicher anderer Festivals. Zahlreiche Schallplatten hat der Künstler eingespielt.

Östliche Leidenschaft und westliches Formbewußtsein

Die große musikalische Begabung Fr6d6ric Chopins, geboren 1810 in Zelazowa-Wola bei Warschau, wurde schon frühzeitig er­kannt und gefördert. 1831 übersiedelte Chopin nach Paris, wo er mit allen bedeutenden Zeitgenossen Freundschaft pflegte, in den Salons konzertierte und 1849 an Lungentuberkulose starb.

Der Zusammenklang von Paris und Polen, von östlich Leiden­schaftlichem und westlich Formbewußtem, der zum bestim­menden Vorzeichen seines Komponierens wurde, »macht den