Montabaur
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Nr. 51/92
DONNERSTAG, Weihnachtsvigil, 8.00 Uhr Amt für Ehel. Joh. und Maria Quirmbach und verst. Kinder, 9.15 Uhr Weihnachtskommunion der Kranken, (zusätzlich bitte melden!) 17.30 Uhr Krippenfeier, anschl. Christmette, Adveniat-Kollekte. FREITAG, Hochhl. Weihnachtsfest, 7.30 Uhr Hirtenmesse, Amt f. Verst.d. Farn. Gombert, Adveniat-Kollekte, 9.30 Uhr fei- erl. Hochamt für die Pfarrgemeinde, Adveniat-Kollekte, 13.30 Uhr Festandacht mit sakr. Segen für alle SAMSTAG, Fest des hl. Erzmartyrers Stephanus, 2. Weihnachtstag (Geb. Feiertag), 7.30 Uhr Frühmesse, Amt für Ehel. Johann und Gertrud Kilian und verst. Angeh., danach kurze Andacht mit sakr. Segen, keine Nachmittagsandacht, 18.30 Uhr Vorabendm. in Meinung
SONNTAG, nach Weihnachten, Fest der Hl. Familie, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, 13.30 Uhr Kindersegnung mit Opfergang (Kleinkinder) Auss. und kurze Andacht, Weihnachtsbeichte der Kinder: Mi. 10.00 Uhr Jungen, 10.30 Uhr Mädchen.
| Wissenswertes
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Rainer Pätzold neuer Filialleiter der Naspa Montabaur
Am 1. Dezember 1992 übernahm Rainer Pätzold - bisher Filialleiter in Wallmerod - die Filiale in Montabaur, die in den letzten Jahren vomNiederlassungsleiter Klaus Mies mitgeführt wurde Nach der Banklehre bei der Naspa war Rainer Pätzold zunächst im Spar-, Giro- und Depotverkehr in der Filiale Bad Ems tätig. Nach dem Wehrdienst kam er 1963 wieder nach Bad Ems zurück. Danach wurde er bis Ende April 1968 in der Kreditabtei-
In dieser Zeit absolvierte Pätzold den Aufbau- und Fachlehrgang der Deutschen Sparkassenorganisation, den er 1967 mit dem Titel »Sparkassenbetriebswirt« abschloß.
Vom Mai 1968 bis Mai 1970 war er Filialleiter in Oberursel. Anschließend wurde ihm bis Dezember 1975 die Leitung der Filiale in Niedernhausen übertragen. Nach 6j ähriger Tätigkeit als Betriebsprüfer in der Revisionsabteilung wurde Rainer Pätzold im Februar 1982 stellvertretender Filiallei ter inLahnstein und gleichzeitig Abteilungsdirektor des Privatkundengeschäfts. Im April 1990 wurde ihm die Leitung der Filiale in Wallmerod übertragen. Rainer Pätzold ist verheiratet, hat ein Kind und ist in seiner Heimatstadt Nassau in der Kommunalpolitik tätig. In der Freizeit betreibt er gerne Langstreckenlauf.
Gerhard Fasel, bisher Abteilungsleiter für das Privatkundengeschäft, wird nach über 2j ähriger Tätigkeit die Filiale Montabaur verlassen und zur Filiale Wallmerod wechseln, um dort in Kürze die Filialleitung zu übernehmen.
Fußball-Turnier
Am 12. September 1992 veranstaltete der 1. FCK Fan-Club Nomborn sein diesjähriges FußbaMbrnier. In diesem Jab- war der Erlös für die »Unnauer Patenschaft für krebskranke Kinder« bestimmt. Durch den Verkauf von Fan-Artikeln verschiedener Bundesligisten konnte ein Erlös von 400 DM erzielt werden. Dieser Betrag wurde am 10. Nov. 1992 an Bürgermeister Franz von der Unnauer Patenschaft übergeben.
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So kommen sie mit heiler Haut durch die kalte Jahreszeit
7-Punkte-Programm des Freiöl-Institutes für Hautforschung Achtung Eiszeit! »Väterchen Frost« hat’s auf Ihre Haut abgesehen - und fährt dabei schwere Geschütze auf. Trotzdem stehen Sie ihm nicht wehrlos gegenüber. Dr. Hartmut Neufang, der Leiter des Freiöl-Institutes für Hautforschung (Sitz: Nürnberg), hat ein 7-Punkte-Programm entwickelt, wie Sie die kalte Jahres- zeit mit heiler (und schöner) Haut überstehen.
1. Ab Temperaturen unter 8° Celsius stellen die Thlgdrüsen ihre Tätigkeit ein. Ohne schützende Fettschicht aber ist die Haut den extremen Witterungsverhältnissen hilflos ausgeliefert. Hier hilft nur eins: Kräftig nachfetten! Am besten mit einer fetthaltigen Spezial- oder Intensivcreme Vor allem tagsüber, weil hier die Haut den Witterungseinflüssen und Tfemperatur- schwankungen am stärksten ausgesetzt ist.
2. Trockene frostige Luft draußen und trockene, häufig überwar- me Heizungsluft drinnen strapazieren auch die gesündeste Haut, die so schnell trocken, spröde und rauh wird. Trotzdem gilt: tagsüber keine Feuchtigkeitscreme. Der darin enthaltene Wasseranteil kann bei Minus-Tfemperaturen gefrieren und die Haut noch mehr austrocknen. Füllen Sie den Feuchtigkeitsspeicher Ihrer Haut nachts auf. Mit einer Öl-in-Wasser-Emulsion.
3. Smog und Luftverschmutzung bei den im Winter häufigen Inversionswetterlagen beanspruchen die ohnehin strapazierte Haut zusätzlich. Hier helfen Hautfunktionsöle, die Haut wieder elastisch und damit widerstandsfähig zu machen. Der Winter- Tip: Tragen Sie das Öl nach dem Duschen oder Baden auf die noch feuchte Haut auf, dann bildet sich eine besonders wirksame Spontan-Emulsion.
4. Übertreiben Sie die Reinigung nicht. Zuviel Wasser ist eher schädlich als hilfreich, weil dadurch der natürliche Säuremantel der Haut zerstört wird. Vorsicht auch bei alkoholhaltigen Reinigungsmitteln: Sie entziehen der ohnehin schon zu trockenen Haut noch mehr Feuchtigkeit. Nur rückfettende Reinigungsmittel verwenden.
5. Gönnen Sie Ihrer Haut (und sich selbst) täglich mindestens acht Stunden Nachtruhe: Während Sie schlafen, kann sich Ihre Haut ungestört regenerieren und die tagsüber entstandenen Schäden reparieren.
6. Verzichten Sie auf Genußgifte wie Alkohol und Nikotin. Sie beeinträchtigen die Regenerationsfähigkeit der Haut. Bevorzugen Sie statt Konserven frische Nahrungsmittel, vor allem Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. So versorgen Sie Ihren Körper und auch Ihre Haut mit wichtigen Vitaminen.
7. Gehen Sie täglich mindestens 15 Minuten an der frischen Luft spazieren. Das erhöht die Sauerstoff-Aufnahme und fördert die Durchblutung Ihrer Haut.
lung in Wiesbaden eingesetzt.
ISS ;
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Naspa-Kunde
gewann 10.000 DM beim PS-Los-Sparen
In der November-Auslosung des PS-Los-Sparens gewann ein Kunde der Nassauischen Sparkasse in Montabaur einen der Hauptpreise in Höhe von 10.000 DM. Filialleiter Rainer Pätzold gratulierte dem Gewinner.
Dem PS-Los-Sparen liegt die Idee zugrunde, »spielerisch« zu sparen. Ein PS-Los kostet 10,00 DM, davon werden 8,00 DM dem Sparkonto gutgeschrieben und 2,00 DM werden in einem »Preistopf« gesammelt, aus dem monatlich Gewinne zwischen 5,00 DM und 10.000 DM gezogen werden.
Naspa-Kunden gewannen auf diese Weise seit 1982 insgesamt über 20 Mio. DM.
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Nach 47 Jahren ein Wiedersehen in Riga
Als Erwin Wagner seine Erlebnisse aus Krieg und Gefangenschaft in seinem Buch »Ein Jahrzehnt im 20. Jahrhundert« niederschrieb - es war im 2. Halbjahr 1990 -, glaubte er nicht daran, die in mehreren Kapiteln beschriebene »Glücksfee von Riga« jemals wiederzusehen. Doch das Wunder geschah!
Durch einen Kriegskameraden, der seit 1990 wieder Verbindung mit seinem 1948 in Riga geborenen Sohn hatte, wurde »Nelly« •gefunden. Eine Suchanzeige in der »Latvija Jaunatne«, sogar ohne Bild und ohne genaue Angabe des Geburtsnamens hatte auf Anhieb Erfolg. Fast unwahrscheinlich in dieser Millionenstadt Riga.

