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Montabaur

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Nr. 49/92

Sozialdienst des Gesundheitsamtes Montabaur

Suchtkrankenhilfe, Psych. Krankenhilfe, Behindertenhilfe, Al­tenhilfe.

Sprechzeiten:

Mo - Do von 8.00 -12.30 Uhr und 13.00 -16.00 Uhr Fr von 8.00 -12.00 Uhr und 12.30 -14.30 Uhr. Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16,5430 Montabaur, Tbl. 02602/2033.

Frauengruppe - Sucht (für Betroffene und Angehörige): alle 14 Tkge donnerstags von 19.30 - 21.00 Uhr im Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16. Ansprechpartnerinnen:

Inge (06482/4756), Dagmar Glöckner, Sozialarbeiterin, Ingrid Matthey-Blech, Sozialarbeiterin, Tbl. 0602/2033.

Wehrdienst - Kriegsdienstverweigerung

Zum Gespräch und klärender Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst stehen die vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragten KDV-Berater/innen zur Verfügung:

Tbbias Dietrich, 5430 Montabaur, TbL 02602/2151 Kaplan Christof Forst, 5431 Gackenbach, Tbl. 06439/345 Past.-Ref. Peter Klotz, 5431 Oberelbert, TbL 02608/306 Pfr. Heinrich Linnighäuser, 5431 Niederelbert, Ttel. 02602/3630 Johannes Müller-Rörig, Kath. Jugendamt, 5430 Montabaur, Tbl. 02602/6802-34

Diakon Helmut Prochaska, 5411 Eitelborn, Tbl. 02620/8696 Rita Reckenthäler, Kath. Jugendamt, 5430 Montabaur,

Tbl. 02602/6802-37

Jugendpfarrer Winfried Roth, Kath. Jugendamt, Montabaur, Tbl. 02602/6802-35

Selbsthilfegruppe

für seelische Gesundheit (Emotions Anonymous EA)

TVeffen: an allen Freitagen (auch während der Schulferien) in den Räumen des kath. Pfarrzentrums, Töpferstraße 17 in Höhr-Grenzhausen

Selbsthilfegruppe für Neurodermitispatienten

Haben Sie irgendwelche Fragen, rufen Sie uns einfach an.

Tbl 06435-1731, Tbl. 02623-4475, Tbl. 02602-90922.

WeKISS

Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressenten und Selbsthilfegruppen

Paritätisches Zentrum, Neustraße 34,5438 Westerburg Frau Karrenbauer. Tbl 02663/2540

Interessengemeinschaft für Unfallopfer

Die Iblefon-Nummer unseres tel. Beratungsdienstes ist wie folgt:

Montags von 20.00 bis 21.00 Uhr. 02681/6814

Selbsthilfegruppe »Anonyme Spielen« Westerwald

Gruppentreffen jeden Dienstag, 19.00 Uhr im Paritätischen Zentrum, Neustraße 34,5438 Westerburg, (jeden 2. Dienstag im Monat auch Angehörige).

Hilfe und Information unter Tbl. 02602/69690 Klaus Tbl 02664/7939 Christian oder WeKISS, Tbl. 02663/2540.

CERES Verein zur Hilfe für Cerebralgeschädigte e.V.

Büro: Limesstr. 4a, 5411 Kadenbach, Tbl 02620/15210. Öffnungszeiten: Mo. - Mi und Freitag von 9.00 -12.00 Uhr. Außer der Bürozeit auch Anfragen über Anrufbeantworter möglich.

Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.

Gruppe Montabaur jeden 3. Donnerstag im Monat, Caritas­haus, Philip-Gehling-Straße.

Kontaktperson: Maria Fuchs, Tbl. 02602/17878.

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Handlicher Helfer beim Einkauf

Das test-Jahrbuch der Stiftung Warentest erscheint zum 20. Mal

Von A wie Akku b is Z wie Zwischenfinanzierung reicht die Palet­te der rund 100 Waren-und Dienstleistungstests, die im jetzt er­schienenen Jahrbuch der Stiftung Warentest zusammengefaßt sind. Das Buch, das in diesem Jahr zum 20. Mal erscheint, ent­hält sämtliche Tbstergebnisse eines ganzen Jahres, die zusam­men mit warenkundlichen Hinweisen die Kaufentscheidung er­leichtern sollen.

Besonders zahlreich sind Warentests aus den Bereichen »Haus­haltsgeräte«, »Unterhaltungselektronik«, »Heimwerken/Gar­ten«, »Kfz« und »Foto/Optik« vertreten. Größeren Raum als in den Vorjahren nimmt die Informationstechnik ein - vom Perso­nalcomputer über die Tbxtverarbeitung bis zum Laserdrucker. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Untersuchungen aus den Bereichen »Arzneimittel/Gesundheit« und »Körperpfle­ge/Kosmetik«, wobei die Themen von Blutzuckermeßgeräten über Schlafmittel und Knoblauchpräparate bis zu Deodorants und Wimperntuschen reichen.

Zu all diesen Produktgruppen liefert das Jahrbuch auf 240 Sei­ten handfeste Informationen und hilft kritischen Verbrauchern, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Das test-Jahrbuch für 1993 ist zum Preis von 14,00 DM im Zeit­schriftenhandel erhältlich oder zu bestellen bei Stiftung Waren­test, Vertrieb, Postfach 81 06 60, 7000 Stuttgart 80, Tbl. 0130/5999 (gebührenfrei).

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Teures Wäscheaufhängen

Nur schnell die Wäsche aufgehängt und dann nichts wie vom kalten Speicher hinunter in die warme Wohnung. Wilhelmine X. schaut sich nach ihrem knapp zwei Jahre alten Sohn um: Er scheint nicht zu frieren. Quietschvergnügt spielt er mit einem al­ten Kochtopf, der noch aus der Zeit des Umbaus stammt, als der Speicher vorübergehend zur Küche umfunktioniert worden war. Das letzte Wäschestück hängt und Wilhelmine X. verläßt mit ihrem Sohn den Speicher. Doch eine Stunde später rennt sie mit schreckverzerrtem Gesicht die Theppe wieder hoch. Ihre Nase hat sie nicht betrogen: Auf dem Spreicher brennt es. Der Qualm dringt bereits durch die Tür ins Treppenhaus. - Wie sich später herausstellte, war ihr Sohn dafür verantwortlich. Er hatte wäh­rend der Zeit auf dem Speicher unbemerkt zwei Herdplatten ei­nes Elektroherdes angeschaltet, die dann zu glühen begannea Das hätte, wie die HUK-Coburg Versicherungsgruppe weiß, für Familie X teuer werden können. Doch die hatte mit einer Wohn- gebäudeversicherung vorgesorgt. Sie tritt ein, sobald an einem versicherten Gebäude oder dessen Zubehör Schäden durch Brand, Blitzschlag, Flugzeugabsturz, Leitungs wasser oder Ha­gel auftreten.

Er hat gut lachen.

Er inseriert in der

BÜRGERZEITUNG I

Ihm ist der Erfolg sicher I

NACHTRAG MONTABAUR Brennholzvorbestellung/Schlagabraum

Das Forstrevier Gelbachtal bittet die Bürger ihren Bedarf an Brennholz und Schlagabraum bis zum 18. Dezember 1992 beim Forstrevier unter der Tbl. Nr. 02602/90741 anzumeldea Um Bo­denschäden durch zusätzliches Befahren der Waldbestände zu vermeiden, wird der Forstbetrieb das Brennholz selbst an feste Wege rücken, wo es dann problemlos durch die Käufer abgeholt werden kann. Bedingt durch dieses Arbeitsverfahren sowie die Lohnerhöhung der letzten J ahre, erhöht sich der Preis um 5,00 DM auf65,00 DM pro Raummeter Buchen-Brennholz. Der Preis für selbst aufgearbeiteten Schlagabraum wird von Fall zu Fall festgelegt.