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Montabaur

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Nr. 49/92

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Medaillen-Tanzturnier der Tanzschule Schöffl für die Deutsche Behindertenhilfe

Aktion Sorgenkind - zum »Welt-Tanztag 1992»

Foto: Foto-Karl, Offheim

Neben anderen Veranstaltungen zugunsten der Aktion Sorgen­kind im Rahmen des Welt-Tänztages 1992 führte die ADTV-Tanz- schule Schöffl ihr traditionelles Medaillenturnier diesem Zweck zu. Am Start waren die »Silber-Klasse« und die »Goldstarklas­se«, der höchsten Stufe des internationalen Gesellschaftstan­zes. Hirnierleiter Stefan Schöffl konnte neben dem starken Feld der aktiven Tänzerinnen und Tänzer auch viele »Schlachten­bummler« als Zuschauer begrüßen.

Gespannt verfolgten die Besucher die Vor- und Zwischenrunde der stark besetzten »Silber-Klasse« und feuerten »Ihre« Favori­ten lautstark durch Zwischenrufe an, die 5 Tänze: Langsamer Walzer, Quickstep, Samba, Cha-Cha-Cha und Jive vor den Wer­tungsrichtern Birgit Weinert aus Limehain, Norbert Schmidt aus Frankfurt und Markus Schöffl möglichst perfekt tanzen mußten.

Aus dem starken Feld von 24 Paaren wurden dann 13 Paare für die Zwischenrunde und danach 5 Paare für die Endrunde ermit­telt. Eine erhebliche Steigerung der tänzerischen Leistungen war dann bei der »Goldstar-Klasse« festzustellen. In dieser Klasse müssen 7 Tänze, Tängo, Wiener Walzer, Quickstep, Rum­ba, Cha-Cha-Cha, Samba und Jive gezeigt werden.

Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als sich nach der offe­nen Wertung- es werden hier Platzziffern nach dem Majoritäts­prinzip vergeben - ein ganz knappes Ergebnis bei den Plätzen 1 bis 3 ergab. Zum Schluß wurden die Erstplacierten aber gebüh­rend gefeiert und sie erhielten Urkunden und Ehrenpreise aus der Hand des Turnierleiters.

Die Ergebnisse:

Silber-Klasse:

1. Platz und Thrniersieger Alexander und Sabine Bommel, beide aus Hadamar - 2. Platz Jaronin Kison (Limburg) und Tbtjana Nattermann (Obertiefenbach) und 3. Platz Andreas Krämer (Hünfelden) und Dagmar Lieb (Hadamar)

Goldstar-Klasse:

1. Platz Robert Vries (Oberelbert), Cordula Metternich (Wirges)

2. Platz Martin von Berg (Diez), Xenia Burkard (Runkel)

3. Platz Randy Aller (Vielbach), Sandra Ströder (Selters)

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Bauspartips zum Jahresende

Der 31.12. jeden Jahres ist ein wichtiger Jhg für Bausparer, wenn diese für 1992 noch die staatlichen Vorteile einstecken wol­len.

Damit Sie das Optimale aus Ihren Einzahlungen herausholen, gibt Ihnen die Landes-Bausparkasse noch ein paar Tips:

Die Gewährung einer Wohnungsbauprämie ist davon abhängig, ob bestimmte Einkommensgrenzen überschritten werden. Sie betragen 27.000,00 DM für Alleinstehende und 54.000,00 DM für Verheiratete. Hier ist das zu versteuernde Einkommen ge­meint.

Tatsächlich kann das Bruttoeinkommen viel höher sein: Ein Al­leinstehender darf rund 33.000,00 DM ein Verheirateter mit zwei Kindern rund 71.000,00 verdienen, um noch Wohnungsbauprä­mie zu erhalten. Hierbei sind persönliche Freibeträge wie z.B. ein Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und Werbungskosten (z.B. Fahrtkosten), die über der Arbeitnehmerpauschale von 2.000,00 DM liegen, noch nicht berücksichtigt.

Eine Wohnungsbauprämie von 10% gibt es für Einzahlungen bis zu den begünstigten Höchstbeträgen von 800,00 DM für

Alleinstehende und 1.600,00 DM für Verheiratete Bausparen ist nach wie vor die einzige Sparform mit einem Wahlrecht zwischen Wohnungsbauprämie oder Steuervorteil. Ein weiteres Plus ist, daß der Steuervorteil nicht an Einkom­mensgrenzen gebunden ist. Im Gegenteil: je höher das Einkom­men und damit der Steuersatz, desto höher der Steuervorteil. Falls es z.B. wegen Überschreitens der Einkommensgrenze kei­ne Wohnungsbauprämie gibt, besteht die Möglichkeit, im Rah­men der Höchstbeträge für Vorsorgeaufwendungen, Bauspar­leistungen als Sonderausgaben geltend zu machen.

Der LBS-Außendienstmitarbeiter sagt Ihnen gerne, ob es sich für Sie lohnt, Bausparbeträge steuerlich geltend zu machen. Alle Einzahlungen müssen aber bis spätestens 31.12. auf den Bausparvertrag erfolgen, wenn sie noch für 1992 begünstigt sein sollen. Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie rechtzeitig vor dem Jahresende einzahlen.

Neben der Wohnungsbauprämie können sich Arbeitnehmer und Beamte außerdem bei Anlage ihrer vermögenswirksamen Leistungen noch die staatliche Arbeitnehmersparzulage si­chern. Begünstigt sind Einzahlungen von 936,00 DM im Jahr. Die Leistungen werden vom Arbeitgeber direkt vom Lohn oder Gehalt monatlich auf den Bausparvertrag überwiesen. Die Ar­beitnehmersparzulage wird jährlich im Rahmen der Veranla­gung zur Einkommensteuer beantragt und zusammen mit der Erstattung ausgezahlt. Die Höhe der Sparzulage beträgt 10% der begünstigten Einzahlungen. Bei der Sparzulage gelten die selben Einkommensgrenzen wie bei der Wohnungsbauprämie (27.000,00 DM für Alleinstehende, 54.000,00 DM für Verheirate­te zu versteuerndes Einkommen).

Für die Einzahlungen auf Bausparverträge gelten hinsichtlich der Wohnungsbauprämie, der Steuervorteile oder der Arbeit­nehmersparzulage bei nicht wohnwirtschaftlicher Verwendung Bindungsfristen: bei Inanspruchnahme der Wohnungsbauprä­mie 7 Jahre und im Falle des Sonderausgabenabzuges 10 Jahre Bei einer wohnwirtschaftlichen Verwendung der Bausparmittel nach Zuteilung ist die Bindungsfrist gegenstandslos.

Aber auch unabhängig von der staatlichen Förderung ist Bau­sparen immer attraktiv. Denn bereits mit Abschluß des Vertra­ges sichert man sich einen Rechtsanspruch auf ein günstiges zinsfestes Bauspardarlehen für die eigenen vier Wände.

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Volksbank-Reisegruppe aus Mexico zurück

Die Volksbank-Reisegi-uppe vor der Universität in Mexico-City.

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»Entdecken, Erleben und Erholen«, so lautet das Motto der Volksbank-Sonderreisen, die zweimal jährlich durch die Volks­bank Montabaur-Wallmerod für ihre Kunden angeboten wer­den.

Dieser Tage kehrte eine Gruppe unter der Leitung von Vor­standssprecher Hans-Jürgen Höher aus Mexico zurück.

12 Tage war die Gruppe von Mexico-City bis nach Acapulco un­terwegs und bekam dabei ein ganz anderes Mexico zu sehen, als es hierzulande betrachtet bzw. oftmals in den Medien darge­stellt wird. Ein »reiches und schönes Land mit großer Vergan­genheit aber falscher Administration« ist Mexico, so der Reise­leiter, wovon sich die Reiseteilnehmer überzeugen konnten. Nach drei Tagen Aufenthalt in Mexico-City mit Stadtrundfahrt und Besichtigung aller Sehenswürdigkeiten ging die Reise wei­ter über den Wallfahrtsort Guadelupe nach Tbotihuacan, wo die schönsten Ausgrabungen Mexicos zu sehen sind.

Über die Hacienda Vistahermosa, Cuernavaca, Tbquesquitengo und Taxco, die Stadt des Silbers und bedeutendste Stadt der