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Montabaur

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Stahlhofen/Daubach:

Seniorennachmittag

Am Mittwoch, 4. Nov. 1992,15.00 Uhr treffen sich die Senioren aus Daubach und Stahlhofen. Wir beginnen mit einer Andacht in der Kirche, anschl. Kaffeeschmaus. Schwester Brunhilde von der Sozialstation Montabaur-Wallmerod wird zpm Thema »Wie­der gesund werden« sprechen.

Holler/Untershausen:

Kath. Pfarramt St. Margaretha

5431 Holler, Tel. 02602/3495

Sprechzeit Gemeindereferent: Mittwoch 11.00 bis 13.00 Uhr Freitag 17.00 bis 19.00 Uhr

Bürozeit: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 9.30 bis 13.00 Uhr.

Mutter-Kind-Kreis

Der Mutter-Kind-Kreis trifft sich wieder am Dienstag, 3. No­vember 1992, 15.00 Uhr, im Pfarrheim. Am gleichen Tag um 20.00 Uhr treffen sich die Mütter zu einem Gesprächsabend und zum Laternenbastein im Pfarrheim.

Am Dienstag, 10. November 1992,15.00 Uhr machen wir eine kleine St.-Martins-Feier. Die Laternen sind mitzubringen. Wir bitten um Anmeldung bis einschl. 6. November 1992 bei Anke Last, Tbl. 17283 oder Doris Keller, Tbl. 4675.

Pfarrgemeinderatssitzung

Die Mitglieder des Parrgemeinderates Holler/Untershausen sind zur nächsten Sitzungfür Donnerstag, 5. Nov., 19.30 Uhr ins Pfarrheim Holler eingeladen.

Wortgottesdienst für Kinder

Am Samstag,7. Nov. 1992,17.45Uhr feiern die Kinder den Wort­gottesdienst wieder im Pfarrheim.

Wissenswertes

Diabetikerselbsthilfegruppe

Rhein-Lahn Bad Ems

Diabetikertag Bad Ems am 31.10.1992 in der Kreisverwaltung Bad Ems, Insel Silberau, Beginn 9.00 Uhr.

Begrüßung durch den Schirmherrn Landrat Kurt Schmidt und Stadtbürgermeister Stephan Bilo.

Nach verschiedenen Vorträgen und Bildung von Arbeitsgrup­pen.

Podiumsbericht der Arbeitsgruppenleiter Industrieausstellung geöffnet von 9.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen Vorbehalten.

Veranstalter: Diabetikerselbsthilfegruppe Rhein-Lahn, Bad Ems in Zusammenarbeit mit dem DDB.

Eintritt frei! '

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Ein Jahrzehnt im 20. Jahrhundert

Die 3. Auflage ist erschienen

Unter diesem Titel und schon in 3. Auflage berichtet Erwin Wagner in der Rückschau - 50 Jahre »danach« - ehrlich und un­geschminkt, was er als Soldat 1939/45 und als russischer Kriegsgefangener 1945/49 erlebt und erlitten hat.

Mit gerade 17 J ahren wurde Wagner im April 1939 als Arbeits­dienstmann an den Westwall im Saarland einberufen.

Mit 18 Jahren mußte er im Juni 1940 Soldat werden und erlebte als Funker vom ersten Täg an den Rußlandfeldzug mit. Er nahm am Vormarsch auf Moskau, an den Rückzugskämpfen und Ab­wehrschlachten an der Ostfront teil, geriet am 8. Mai 1945 in rus­sische Gefangenschaft und kehrte über die Lager Riga, Moskau und Stalinogorsk erst vier Jahre später als damals 28jähriger, be­trogen um wertvolle Jahre des Lebens, in seine Heimat zurück. Die Liebe zur Heimat, der Optimismus, der ihn auch in den dun­kelsten und schwersten Stunden nicht verließ, und die Erkennt­nis, daß auch Feinde Menschen sind, wird von Wagner anrüh­rend bezeugt. Wagners Buch, das die Wahrheit jener Jahre dar­stellt, ist ein zutiefst versöhnliches, ein tröstliches Buch$

Ein Jahrzehnt im 20. Jahrhundert: Erlebnisse aus Krieg und Gefangenschaft vom Westwall 1939 bis Moskau 1949 vonErwin Wagner, 24,80 Mark, portofrei gegen Rechnung. Bestellungen schriftlich oder telefonisch an Eigenverlag Erwin Wagner, Auf der Schied 4, W-6544 Kirchberg, Tbl.-Nr.: 06763/2699 oder 4302.

Nr. 44/Ö2

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Beachtenswerte Schriftenreihe zum Jubiläum »Koblenz 2000<c

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Das Landesmuseum Koblenz und die Handwerkskammer Ko­blenz habenzum Jubiläum »Koblenz 2000« eine sehr beachtens­werte Schriftenreihe herausgebracht.

Ein Highlight in dieser Edition stellt der Architekturführer durch die Stadt Koblenz dar. Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Karl-Jürgen Wilbert, beauftragte it den Arbeiten für diesen Kunstführer Herrn Weiss und den Fotogra­fen Dipl.-Ing. Werner Baumann aus Höhr-Grenzhausen.

Der Architekturbildband zeigt in brillanten Aufnahmen viele bekannte und auch völlig neue, so noch nicht gesehene, Perspek­tiven und interpretiert die Kunst des Bauhandwerks inbeispiel- hafter Weise.

Für Interessierte sei bemerkt, daß dieses Buch bereits die zweite Auflage erlebt und in jeder Buchhandlung erworben werden kann.

Baumann Fotostudio GmbH zeigt zur Zeit eine kleine Auswahl an Fotografien aus diesem Band im Schaufenster.

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Volksbank Montabaur-Wallmerod hat jetzt 8.000 Teilhaber

Markus Keil aus Montabaur wurde Jubiläumsmitglied

Markus Keil aus Montabaur wurde das 8.000. Mitglied der Volksbank Montabaur-Wallmerod. Vorstandssprecher Haps-Jürgen Höher über­reichte den Jubiläums-Anteilschein sowie ein kleines Präsent.

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Mit der Präsentation der Geschäftsergebnisse zum III. Quartal 92 konnte Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höber vor allem auch ein erfreulich starkes Wachstum bei den Volksbank-Tfeilha- bern vermelden.

N ach über 430 N euzeichnungen in diesem J ahr unterschrieb die­ser Tage Markus Keil aus Montabaur die 8.000. Beitrittser­klärung als Mitglied der Volksbank Montabaur-Wallmerod. In einer Weinen Feierstunde überreichte Hans-Jürgen Höber neben einem Präsent den 8.000. Anteilschein an Markus Keil. Daß gerade in der heutigen Zeit immer mehr junge Kunden auch gleichzeitig Teilhaber der »eigenen Bank« werden, dokumen­tiert die Attraktivität dieser Beteiligungsform an einem bedeu­tenden Bankunternehmen in der heimischen Regioa