Montabaur
Nr. 38/92
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Grundschule Ruppach-Goldhausen eröffnet neue Gruppe der Betreuenden Grundschule
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Das Bild zeigt vorne von links nach rechts: Manuel Faust, Silvia Kühlen und Jennifer Gorn. Hinten stehen von links nach rechts: Bürgermeister Dr. Possei-Dölken, die Betreuerin Birgit Hannappel und der Schulleiter Günter Hoff mann.
Mit Beginn des neuen Schuljahres wurde in der Grundschule Ruppach-Goldhausen eine neue Gruppe der Betreuenden Grundschule innerhalb der Verbandsgemeinde Montabaur eröffnet.
Die bereits bestehenden Gruppen in der Joseph-Kehrein-Schule Montabaur, der Waldschule Montabaur-Horressen, der Augstschule Neuhäusel und der Grundschule Heilberscheid werden auch in diesem J ahr fortgeführt.
Die Eröffnung der nunmehr 5. Gruppe war für Bürgermeister Dr. Possel-Dölken Grund genug, aml.'Ihg die Betreuerin Birgit Hannappel, und die zu betreuenden Kinder Jennifer Gom und Manuel Faust selbst zu begrüßen und für den Verlauf des Schuljahres alles Gute und viel Erfolg zu wünschen.
Ebenfalls anwesend waren der Schulleiter, Günter Hoffmann, Silvia Kühlen und Alfons Henkes vom Schulamt der Verbandsgemeinde Montabaur.
Betreut werden die Kinder in den unterrichtsfreien Zeiten zwischen 7.30 und 13.00 Uhr. Genutzt wird diese Einrichtung von bislang 11 Grundschülem. Den Kindern stehen ausreichend Spiel- und Bastelmaterialien, die Thmhalle und auch das nahegelegene Freizeitgelände zwecks Betreuung zur Verfügung. Gestaltet werden die Betreuungszeiten in der Regel von den Kindern selbst.
Durch den Einsatz eines Taxis ist auch der Heimweg der Kinder aus Boden und Heiligenroth gesichert, selbst wenn kein Schulbus mehr ab der Grundschule Ruppach-Goldhausen fährt.
, Finanziert wird die Maßnahme durch einen Landeszuschuß, El- tembeiträge und Übernahme der Restkosten seitens der Verbandsgemeinde Montabaur. Weitere Auskünfte zur Betreuenden Grundschule erteilt das Schulamt der Verbandsgemeinde Montabaur, Ttel. 02602/126.107 und die Schulleitung der jeweiligen Grundschule.
Personenstandsmeldungen im August 1992 in der Verbandsgemeinde Montabaur
Geburten:
Benjamin Christof Kuch, Montabaur, Friedhofsweg 9
Katja Kaiser, Großholbach, Alte Straße 10
Hoai Thu Vu, Montabaur, Alleestraße 26
Kevin Schäfer, Heiligenroth, Weserstraße 7
Sebastian Noll, Nombom, Hauptstraße 19
Tbm Andreas Wilhelmi, Montabaur, Großer Markt 16
Sabrina Martina Weis, Montabaur, Pfarrer-Fein-Straße 5
Marvin Thömmes, Holler, Siegstraße 6
Sophia Piroth, Montabaur, Heideweg 7
Ursula Victoria Scheugenpflug, Montabaur, Asterstraße 16
Lisa Groß, Neuhäusel, Im Rosengarten 1
Doria Lea Sina Marie Blum, Montabaur, Im Gelbachtal 2
Chantal-Charlene Kohlhaas, Montabaur, Fröschpfortstraße 12
Jasmin Remy, Montabaur, Colletstraße 6
Eheschließungen:
Andreas Günter Schmidt, Dernbach, Burgweg 34, und Ursula Maria Damerau, Görgeshausen, Diezer Straße 4 Karl Georg Janßen und Andrea Maria Eberth, Holler, Rheinstraße 17
Rene Frank van derVegt, Montabaur, Rhönstraße 5 und Manuela Weber, Montabaur, Tannenweg 37
Dirk Hemmerich und Pia Hinkel, Montabaur, Fröschpfortstraße 6A Sterbefälle:
Otto Lorenz, Montabaur, von Bodelschwing-Straße 27 Apollonia Weisenfeld, geb. Pitton, Montabaur, Hohe Str. 14 Oswald Johann Perne, Nentershausen, Neustr. 6 Josef Becker, Heilberscheid, Waldstr. 6 Albert Hans Kaiser, Montabaur, Lahnstraße 39 Heinrich Zimmermann, Oberahr, Rothsteinerstraße 3 Wilhelm Limbach, Rückeroth, Auf der Höhe 4 Waldemar Kurt Julius Zeitz, Niederelbert, Bergstr. 20 Markus Geis, Kadenbach, Trift Straße 10
Sonderprämie für Rindfleischerzeuger
Gemäß Verordn ung(EWG) Nr. 714/89 können Rindfjeischerzeu- ger in der Zeit vom 1. bis 30.9.1992 Anträge auf Sonderprämie stellen.
Antragsberechtigt sind alle Haupt- und Nebenerwerbslandwirte. Vor der Antragstellung sind die Tiere, für die eine Sonderprämie beantragt wird, durch Ohrlochung oder aber durch lila gefärbte Metallohrmarke mit dem Aufdruck »Sonderprämie VO 468/87-D) im rechten Ohr zu kennzeichnen.
Die Keimzeichnung hat der Antragsteller vorzunehmen.
Die Prämie beträgt 40 ECU (derzeit ca. 94,00 DM) pro männliches Mastrind und wird für höchstens 90 Tiere je Kalenderjahr gezahlt.
Die prämienbegünstigten Tiere müssen mindestens sechs Monate alt sein und mindesten drei Monate nach Antragstellung im Bestand gehalten werden.
Hinweis:
Ab 1993 sieht die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik die Führung eines Bestandsverzeichnisses mit Altersangabe der Tiere vor. Deshalb empfiehlt es sich, schon jetzt mit der Führung des Verzeichnisses zu beginnen. Dabei ist darauf zu achten, daß die Tiere neben der bereits erwähnten Kennzeichnung entsprechend der Viehverkehrsordnung zu kennzeichnen sind. Antrags vordrucke mit dem dazugehörenden Merkblatt können bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in 5430 Montabaur, Zimmer-Nr.N 153, Tbl. 02602/124271 oder 124371 angefordert werden.
Die Anträge müssen bis spätestens 30.9.1992 bei der Kreisverwaltung eingegangen sein.
Abt. 7/73 - Az.: 760-17
5430 Montabaur, 2. September 1992
Kreisverwaltung i. A.: Dr. Stadtfeld
des Westerwaldkreises Veterinärdirektor
Eichung von Blutdruckmeßgeräten
Das Eichamt Koblenz bietet privaten Besitzern von Blutdruckmeßgeräten aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur die Möglichkeit zür Eichung ihrer Meßgeräte.
Am 28. und 29. September 1992 können Blutdruckmeßgeräte jeweils in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr im Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16, geeicht werden.

