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Montabaur

Nr. 38/92 l

CU

Die Verwaltung informiert

Erfahrungen mit Anruf-Sammel-Taxi (AST) sind gefragt

Verbandsgemeinde St. Goar - Oberwesel informierte sich bei den AST-Experten in Montabaur

Die Delegation unter der Leitung von Bürgermeister Wolfgang Schmitt wurde von Bürgermei­ster Dr. Possel-Dölken begrüßt, ehe es vielfältige Informationen zu »AST« im Haus Mons-Thbor gab.

Über die Erfahrungen mit dem Anruf- Sammel-'Ikxi (AST) informierten sich in Montabaur Mitglieder des Verbandsge- meinderates und verschiedener Ausschüs­se aus der Verbandsgemeinde St. Goar - Oberwesel.

Nach einer kurzen Begrüßungder Gäste in der Bürgerhalle des Rathauses durch Bür­germeister Dr. Possel-Dölken, informierte Oberamtsrat Werner Rühnen, Abteilungs­leiter des Ordnungsamtes, und Michael Jodlauk, Nahverkehrsberater bei der Ver- bandsgemeinde Montabaur, die Besucher über die mit AST gemachten Erfahrungen in der Verbandsgemeinde Montabaur.

Das seit dem 1. August 1991 zur Verfü­gung stehende Anruf-S ammel-'Ihxi erfreut sich zunehmender Beliebtheit. »Die Inan­spruchnahme des Anruf-Sammel-Thxis kann nach gut einjähriger Laufzeit«, so Werner Kühnen, »als sehr zufriedenstel­lend bezeichnet werden«.

Die Delegation aus St. Goar-Oberwesel wurde vom Bürgermeister der Verbands­gemeinde, Wolf gang Schmitt, angeführt.

Sperrung der Parkplätze »Fröschpfort« und »Kalbswiese« (Quendelberg)

Wegen Pflegearbeiten muß der Parkplatz »Fröschpfort« am Montag, 21. September 1992, für den Verkehr gesperrt werden. AmDienstag, 22. September 1992, wird- ebenfalls wegen Pflege­arbeiten - der Parkplatz »Kalbswiese« (Quendelberg) gesperrt. Nach Beendigung der Arbeiten stehen die Parkplätze wieder zur Verfügung.

Verbandsgemeindeverwaltung - als Ortspolizeibehörde -

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Natur- und Umwelt-Info

Vogelschutz im Wald

Die Niedersächsische Landesforstverwaltung hat ein neues Merkblatt,Vogelschutz im Wald, herausgegeben. Die Bro­schüre enthält Informationen über Waldstrukturen, über den . Schutz von Lebensräumen für Vögel während der Waldbe­wirtschaftung und rechtliche Grundlagen über Jagd-, Fang- und Tötungsverbote nach der Bundesartenschutzverord­nung. In einer Anlage sind außerdem im Wald lebende Vö­gel, ihre Brutzeit, die Schutzzonen und individuelle Verhal­tensregeln zu diesen Vogelarten aufgeführt. Eine lesenswer­te Lektüre für alle, die beruflich mit dem Wald zu tun haben, aber auch für interessierte Waldspaziergänger.

Das MerkblattVogelschutz im Wald ist bis zu 3 Exemplaren kostenlos beim Niedersachsischen Forstplanungsamt, Forstweg 1a, 3340 Wolfenbüttel, Tel. 05331/ 30030, erhältlich. Jedes weitere Exemplar kostet 2 DM.

Benzol

Benzol gehört zu der Gruppe der aromatischen Kohlenwasser­stoffe. Kohlenwasserstoffe bestehen aus Kohlenstoff- und Was­serstoffverbindungen, deren Moleküle ketten- oder ringförmig angeordnet sind.

Die ringförmigen (aromatischen) Kohlenwasserstoffe gelten als problematisch, weil sie langlebig und zum Iteil sehr giftig oder sogar krebsauslösend sind. Benzol dient als Basisprodukt für Farbstoffe, Kunstfasern, und in Pflanzenschutzmitteln. Auch in Benzin oder als Lösemittel in Lacken und Klebern ist es ent­halten. _

Abfallratgeber 1992

Der Abfallratgeber 92 der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung stellt ein Nachschlagwerk dar, welches dieBürger über Maßnah­men zur Abfallvermeidung und Abfallentsorgung informiert. Ein Abfall-ABC erläutert die unterschiedlichen Abfall arten und deren Entsorgungsmöglichkeiten. Eine umfangreiche Liste gibt Auskunft über Wertstoffcontainerstandplätze (z. B. Alt­glas) in den einzelnen Orten. Die Broschüre ist ab sofort bei den Sparkassen imd der VerbandsgemeindeverwaltungMontabaur, Informationsstand Einwohnermeldeamt, kostenlos erhältlich.

Manöver der Bundeswehr

1. Manöverraum:

2. Zeitraum:

3. Truppenstärke:

4. Fahrzeuge:

5. Art der Übung:

6. Sonstiges:

Daaden - Rennerod - Langendembach - Frickhofen - Hundsangen - Heilberscheid - Dausenau - Braubach - Ka-Horchheim - Ka-Niederberg - Höhr-Grenzhausen - Sel­ters - Elgert - Höchstenbach - Hachenburg - Daaden

22. bis 24. September 1992 170 Soldaten

20 Radfahrzeuge, 2 Hubschrauber (mit Au­ßenlandungen)

Durchschlageübung

Es wird Darstellungsmunition verwendet.

Manöver der Bundeswehr

1. Manöverraum: Höhn - Limburg - Nassau - Neuhäusel -

Höhn

2. Zeitraum: 22. bis 23. September 1992

3. Truppenstärke: 100 Soldaten

4. Fahrzeuge: 20 Radfahrzeuge, 1 Hubschrauber (mit Au­

ßenlandungen)

5. Art der Übung: Gefechtsübung

6. Sonstiges: