Montabaur
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IN MONTABAUR IST WAS LOS
Nr. 36/92
Rache ist süß
mit Wolfgang Spier, Gaby Gasser, Ricci Hohlt
Lustspiel von Donald Churchill - Eine Produktion der Komödie Berlin
am Freitag, 11. September 1992, 20.00 Uhr im Haus Mons-Tabor, Montabaur
Die von Donald Churchill verfaßte Komödie »RACHE IST SÜSS« ist ein turbulentes, schwungvolles und witziges Eifersuchtsdrama, angesiedelt in einem vornehmen Stadtteil Londons.
Die Frage ist also, k ann Regisseur und Hauptdarsteller Wolfgang Spier mit seinen Mitarbeitern und seinen beiden Mitspielerinnen Gaby Gasser und Ricci Hohlt das Publikum gut unterhalten ? Wir sagen: es lohnt sich, am 11.9.1992, um 20.00 Uhr in Montabaur dabei zu sein, wenn Wolf gang Spier - eigentlich Anstreicher - einen blitzschlechten Schauspieler - einen Möchtegemothello - mimt! Er ist nicht zu bremsen, ein Othello, der immer nur vorsprechen, aber nie spielen durfte..
Das Bühnenbild entwarf Hannelore Hirte-Kuschnitzky, die Kostüme Ursula Matthias-Alba.
Gönnen Sie sich also diesen Spaß in der Originalbesetzung der Komödie, der in Berlin mit viel Gelächter, Applaus und vollem Haus honoriert wurde
Eintritt: 12,00/15,00 /17,00 / 20,00 DM.
Jugendliche, Wehr-und Ersatzdienstleistende, Inhaber des Sozialpasses und Gruppen erhalten Ermäßigung.
Kartenvorverkauf:
Buchhandlung am Rathaus, Montabaur, Tbl. 02602/5333 Foto Schwaderlapp, 6412 Ransbach-Baumbach,
Tbl 02623/2366
Zigarren-Wengenroth, 5438 Westerburg, TbL 02663/3368 Koblenzer Musikhaus, 5400 Koblenz, Tbl. 0261/12781 Elpi im Löhr-Center, 6400 Koblenz, Tbl. 0261/17786
Eine Veranstaltung der Stadt Montabaur
Ricci Hohlt, Wolfgang Spier, Gaby Gasser
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Konzert in der Kath. Pfarrkirche »St. Peter in Ketten«
am Donnerstag, 24. September 1992,20.00 Uhr mit dem
Chor des Spaso Preobragensky Domes, Leningrad
Ausführende der Konzerttournee vom 23 . 9 . bis 25 . 10.1992 »Russisch-Orthodoxe Kirchenmusik« sind 12 Mitglieder eines gemischten Chores, es sind die Solisten dieses Chores, der in St. Petersburg beheimatet ist. Der Chor widmet sich vor allem den Liturgien, die er wieder in das Repertoire aufge- nommen hat, und sieht es als seine Aufgabe an, verlorene Traditionen der russischen kirchlichen Musik wieder aufleben zu lassen und längst verloren geglaubte Werke wieder aufzuführen, um so die Menschen mit der für sie nie gespielten Musik großer russischer Komponisten bekannt zu machen. Geprägt wird dieser Chor vor allem durch seine Dirigenten Igor Pankow und Juri Wolot- kowsky.

