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Montabaur

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Nr. 36/92

El|Die Verwaltung informiert

Stellenausschreibung

Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur sucht ab 3. September 1992 für die an der Grundschule Ruppach-Gold­hausen neu einzurichtende Betreuende Grundschule eine ge­eignete Person für die Betreuung der Schüler/innen.

Das Aufgabengebiet erstreckt sich auf die Betreuung der Grundschüler/innen, die an der Betreuenden Grundschule während der unterrichtsfreien Zeiten - stundenweise zwi­schen 7.30 und 13.10 Uhr - teilnehmen.

Gesucht werden Personen, die sich in der Lage sehen, die Kin­der gut zu betreuen und pädagogisch geschickt bei Spielen anzuleiten.

Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit bei Vereinen etc wären vorteilhaft, sind aber nicht Voraussetzung.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Schulleiter der o.g. Schule oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung Monta­baur, Frau Kühlen, Tbl 02602/126.107.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bit­te bis zum 15. September 1992 an die

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur z.Hd. Frau Kühlen Konrad-Adenauer-Platz 8 6430 Montabaur

Lern schwimmen

Neue Schwimmkurse im Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur Die Verbandsgemeinde Montabaur bietet ab dem 21. Sept. 1992 wieder Schwimmkurse im Hallenbad Montabaur für Kinder, J u- gendliche und Erwachsene an.

Folgende Kurse werden durchgeführt:

1. Kurs 1 und 2

Kinderkurs ab 6 Jahre, 14.00 bis 15.00 Uhr

2. Kurs 3 und 4

Kinderkurs ab 6 Jahre, 15.00 bis 16.00 Uhr

3. Kurs 5 und 6

Kinderkurs ab 7 Jahre, 16.00 bis 17.00 Uhr

4. Kurs 7 und 8

Kinderkurs ab 7 Jahre, 17.00 bis 18.00 Uhr

5. Kurs 9 und 10

Jugendliche und Erwachsene (Männer und Frauen), 18.00 bis 19.00 Uhr.

Sämtliche Kurse finden montags zur gleichen angegebenen Uhrzeit statt. Ein Schwimmkurs umfaßt 10 Übungsstunden. Die Kursgebühr beträgt für

Kinder und Jugendliche. 40,00 DM (bis 16 Jahre)

Erwachsene . 60,00 DM

Die Benutzungsgebühr für das B ad während des Kurses beträgt für

Kinder und Jugendliche. 15,00 DM (bis 16 Jahre)

Erwachsene. 30,00 DM.

Der Erwerb von 12er-Karten wird empfohlen.

Anmeldungen für die Schwimmkurse nehmen die Verbandsge- meindeverwaltung Montabaur, Herr Kamith, Zimmer 204a, Tbl. 02602-126-217 und die Schwimmeister im Hallenbad Monta­baur, Tfel 02602/126-173 entgegen.

Anmeldungen von Kindern unter 6 Jahren werden nicht ange­nommen. Wegen der großen Nachfrage und des begrenzten An­gebotes an Plätzen empfehlen wir die rechtzeitige Anmeldung. Weitere Fragen beantworten gern die angegebenen Stellen.

Fundanzeige beim Fundamt Montabaur

Am 21. August 1992 wurde ein weißer Wellensittich als Fundsa­che gemeldet. D as Tier wird z. Zt. beim Finder verwahrt. Der Ei­gentümer k ann sich dort unter Tbl. 02602/90900 melden.

Ein braun-rot-weißer Bernhardiner (Hündin) mit einem hellen Lederhalsband sucht sein Herrchen.

Das Tier wurdenahe der AutobahnraststätteMontabaur am 26. August 1992 aufgegriffen und beim Fundamt abgegeben.

Wir bitten, daß der Eigentümer des Hundes diesen umgehend bei der VG Montabaur abholt.

Auskunft: 02602/126 125.

Natur-

Umwelt

Giftige Sträucher

und

-Info

Goldregen (Labumum)

giftig: alle Tfeile, vor allem die Samen

mögliche Vergiftungserscheinungen:

Etwa 1/2 bis 1 Stunde nach dem Verzehr kann es zu Erbrechen, Übelkeit, Leibschmerzen, Schwitzen, Blässe und Speichelfluß kommen in schweren Fällen auch zu Bewußtlosigkeit, Krampf­anfällen und Kreislaufversagen.

Eibe (Taxus)

giftig: Nadeln, zerbissene Samen

ungiftig: roter Samenmantel (süß schmeckend)

mögliche Vergiftungserscheinungen:

Wenn die Samen beim Verzehr von »Beeren« nicht zerkaut wer­den, sind keine Vergiftungen zu befürchten. Nach dem Herun- terschlucken von Nadeln bzw. zerkauten Samen kann es schon nach etwa einer Stunde zu Übelkreit, Erbrechen und Leib­schmerzen kommen, später auch zu Durchfall, weiten Pupillen und auffallend roten Lippen, in schweren Fällen auch zu Be­wußtlosigkeit und Herzrasen, Tbdesfolge möglich.

Lebensbaum (Thuja)

giftig: alle Tbile, besonders die Zweigspitzen und Zapfen mögliche Vergiftungserscheinungen:

Das Öl des Lebensbaumes kann Hautentzündungen verursa­chen.

Nach dem Verzehr von Pflanzenteilen können Erbrechen, Durchfall und Leibschmerzen auftreten, in schweren Fällen auch Krampfanfälle und Nierenschäden.

Neues EG-Gütezeichen

Für die Dauer von drei Jahren soll ein neues EG-Gütesiegel besonders umweltverträgliche und qualitativ hochwertige Lebensmittel, Getränke und Arzneimittel kennzeichnen. Der gesamte Lebenszyklus des Produkts von der Fertigung, ein­schließlich der Auswahl der Grundstoffe, über Verteilung, Verbrauch und Verwendung bis zur Entsorgung wird bei der Vergabe des Gütezeichens eine Rolle spielen. Mit dem Sie­gel soll der Verbraucher über das Verfallsdatum und den Grund der Vergabe informiert werden. Die nationalen Um­

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weltämter vergeben die Auszeichnung auf Antrag interessierter Firmen. Das Umweltbundesamt in Berlin rechnet damit, daß es im Herbst dieses Jahres über die ersten Anträge entscheiden kann. Im ersten Halbjahr 1993 wird der BUND Landesverband Baden-Würt­temberg gemeinsam mit der Umwelt- Akademie München eine Fachtagung zum neuen EG-Gütesiegel und zur Produktlinienanalyse durchführen.

Weitere Informationen beim BUND, Landesverband Baden-Württemberg, Dunantstraße 16, 7800 Freiburg, Tel. 0761/885950, oder bei der Projektgesellschaft der Umwelt-Akademie mbH, c/o DLR, 8031 Oberpfaffen­hofen, Tel. 08153/28-241, Fax 28-1444.