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Montabaur

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Nr. 35/92

Bodenproben zur Untersuchung auf pH Wert, Phosphor, Kali- und Magnesiumgehalt

Die landwirtschaftliche Beratungsstelle Montabaur teilt mit, daß ab 1. September 1992 wieder Bodenproben zur Untersu­chung auf pH Wert, Phosphor, Kali- und Magnesiumgehalt an­genommen werden. Dank Unterstützung der Kreisverwaltung wird diese Bodenuntersuchung von Acker und Grünland bezu- schußt. Die Proben sollten in einer mit Absender und Probenbe­zeichnung beschrifteten Plastiktüte verpackt sein. Probenmenge ca 500 gr. Mischprobe.

Die Aktion läuft bis zum 30. September 1992.

Darüber hinaus lädt die landwirtschaftliche Beratungsstelle zu einer Infonnationsveranstaltungmit dem Thema »Anbauemp­fehlungen zur Herbstaussaat« am Montag, 7. September 1992, 20.00 Uhr, nach Langenhahn-Hintermühlen, Gasthof Brücker, ein. Außerdem soll über die obligatorische Flächenstillegungin­formiert werden.

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Gute Malerarbeiten tragen einen Namen: »Braun«

Der Meisterbetrieb für Maler- und Lackierarbeiten Jakob Braun und Sohn aus Montabaur geht auf das Jahr 1912 zurück. Seitdem hat sich im Malergewerbe sehr viel getan und geändert. Doch als eine Kunstfertigkeit will auch der heutige Inhaber, Maler- und Lackierermeister Guido Paul, dieses Handwerk ver­standen wissen.

Ein Hauptaugenmerk seiner Arbeit hegt auf der extravagante­ren und schickeren Gestaltung der Häuser, sowohl innen als auch außen.

Anregungen für den persönlichen Wohnstil des einzelnen ist für Guido Paul eine Selbstverständlichkeit.

Qualität, auch für den anspruchsvollen Geschmack, will er mit seinen zehn Mitarbeitern zur vollsten Zufriedenheit seiner Kun­den liefern.

Die stetig wachsende Zahl seiner Stammkunden bestätigt dies. Ob Renovierung oder Neubau, die Farbe und der Geschmack entscheiden letztlich über das Aussehen. Deshalb rufen Sie an oder faxen Sie ganz einfach. Tbl. 02602/4285, Fax: 02602/180084.

Vorteile für die Kunden und den Einzelhandel gegenüber den Nachbarstandorten bringt.

Neue Kannenbäcker-Apotheke im neuen Zentrum

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Das neue Kaufhaus Normann im Rohbau.

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Funktionales Einkaufszentrum in Ransbach-Baumbach

Schritt für Schritt entsteht im Zentralbereich von Ransbach- Baumbach ein neues Einkaufszentrum mit ca. 5.000 qm Ver­kaufsfläche.

Alte Gebäude werden Zug um Zug abgerissen, neue moderne Geschäftsobjekte entstehen.

Auf einem Gelände von fast 20.000 qm ist als erstes die neue Kannenbäckerapotheke dieser läge eröffnet worden. Das alte Apothekengebäude wurde am 13. August 1992 dem Erdboden gleichgemacht. Die alte Apotheke ist schon eingerahmt vom Kaufhausneubau Normann. Hier entsteht das Warenhaus Nor­mann in neuen Dimensionen nach einem Konzept, das Shopping zum Erlebnis werden läßt! Die Eröffnung des neuen Fachkauf­hauses ist für Frühjahr 1993 geplant.

Für weitere Fachgeschäfte, SB-Markt, gastronomische Betrie­be und Dienstleistungsuntemehmen laufen die B auplanungen. Das gesamte neue Zentrum soll im Herbst 1993 fertiggestellt sein.

Das neue Zentrum soll vor allem kundenfreundlich angelegt werden. So entstehen oberirdisch ca. 160 Kunden-Parkplätze. Die Stadt Ransbach-Baumbach baut im hinteren Tteil zur Hauptstraße hin eine Tiefgarage mit ca. 90 Einstellplätzen. Es stehen somit den Kunden ca 250 geschäftsnahe Parkplätze zur Verfügung. Die Parkplätze erreicht man einmal von der Rhein- straße aus, den zweiten Parkplatz und die Tiefgarage werden ih­re Zufahrten von der Hauptstraße aus haben. Zu den beiden Parkplätzen führt eine G las-Passage mit großzügiger Lichtkup­pel, die zwischen Kaufhaus und SB-Markt verläuft. An der wei­teren Gestaltungsplanung des Zentrums arbeiten z. Zt. die Pla­nungsbüros.

Beider Verwirklichung der Gesamtplanungrechnet man damit, daß hier voraussichtlich über 12 0 Arbeitsplätze geschaffen wer­den.

Die Stadt Ransbach-Baumbach und der gesamte Einzelhandel verknüpft an dieses Zentrum die Hoffnung, daß der »Erlebens­wert der Stadt« erheblich gesteigert wird und auf diese Weise

Die Sehnsucht nach Liebe ohne Zwang

In einer Selbsthilfegruppe mit Anleitung für Frauen, die als Mädchen sexuell mißbraucht wurden, wollen wir gemeinsam das Schweigen brechen. Wir wollen über unsere Kindheitserf ah- rungen sprechen und über die Auswirkungen, die der Miß­brauch auch heute noch auf unser Leben hat. Durch unser Ver­stehen und unsere gegenseitige Hilfe wollen wir uns unterstüt­zen, unsere Stärken und Fähigkeiten und das, was uns Freude macht, neu entdecken.

Das erste Treffen ist am 16.9. um 19 Uhr im Paritätischen Zen­trum, Neüstraße 34, 5438 Westerburg.

Nähere Informationen und Unterstützung erhalten Sie unter der Ifel.-Nr. 02663/8678 Notruf, Frauen gegen Gewalt e.V oder 02663/2540 Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe

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