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Montabaur

DONNERSTAG, 6. August 199218.00 Uhr Abendmesse zur hl. Eucharistie und f. geistl. Berufe (Ro)

FREITAG, 7. August 1992, 18.00 Uhr Herz-Jesu-Gebet mit Kommunionausteilung

SAMSTAG, 8. August 1992, 18.00 Uhr Vorabendmesse, 4-Wochenamt + Katharina Ferdinand, 1. Jahramt + MariaKeu- ler und + Heinr. Keuler und + Franz Herborn, Jahresgedächt- nis (Pater)

Hinweis:

Abfahrt zur Sommerfreizeit in Marienthal am Montag, 10. Au­gust 1992, tun 09.46 Uhr ab Parkplatz Gemeindehaus.

Ev. Kirchengemeinde Wirges

Kindergottesdienst und Gemeindeveranstaltungen fallen wäh­rend der Ferien aus.

Ev. Pfarramt Wirges

Das ev. Pfarramt ist in der Regel dienstags, mittwochs und don­nerstags besetzt. Pfarrer Weik befindet sich noch bis einschl. 3.8.92 auf einer Dekanatsjugendfreizeit, die von ihm geleitet wircLDieVertretungfürdringendeFällehatPfr.Sowitzki, Nord­hofen, TfeL 02626/480.

Ausflug (nicht nur) des Frauenkreises

Wie jedes Jahr, so werden auch die Frauen aus dem Frauenkreis

wieder einen gemeinsamen Ausflug unternehmen. Alle Interes­sierten sind herzlich eingeladen. Der Ausflug findet am Mitt­woch, dem 26. Aug. 92 statt. Die Fahrt geht zur Südwestfäli­schen Freilichtbühne in Freudenberg. Es wird das Stück »Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht« von EphraimKishon auf ge­führt.

In Freudenberg ist Gelegenheit zum Kaffeetrinken und Besuch des Städtchens gegeben.

Dieser Ausflug gibt Gelegenheit, sich besser untereinander ken- nenzulemen, miteinander zu lachen, gemeinsam etwas zu erle­ben. Auf eine hohe Beteiligung freut sich der neue Gemeinde­pfarrer.

Interessenten melden sich telef. oder persönlich im E v. Pfarramt Wirges(02602/60170)oderbeiFrauJurecz (02602/6131). Die ge­naue Abfahrtszeit (ca. 13.00 Uhr) wird noch bekanntgegeben.

Kath. Kirchengemeinde Heiligenroth

SAMSTAG, 1. August 1992,18.00 Uhr Amt für Familie Klein und Krebs, für Eheleute Kaspar Neuroth und verst. Kinder. An­schließend Beichtgelegenheit

SONNTAG, 2. August 1992, DIENSTAG, 4. August und FREI­TAG, 7. August kein Gottesdienst.

SAMSTAG, 8. August 1992,18.00 Uhr Amt für die Verstorbe­nen der Familien Wolf-Nink SONNTAG, 9. August 1992, kein Gottesdienst.

In den Sommerferien ist nur samstags Gottesdienst.

Wissenswertes

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Qualifizierte Führungskräfte für die keramische Industrie

Ausbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Keramik wurde mit der Meisterprüfung abgeschlossen Im Anschluß an einen 900 Unterrichtsstunden umfassenden Lehrgang, der sich über eineinhalb Jahre erstreckte, konnte jetzt die Industriemeisterprüfungin der FachrichtungKeramik zu einem guten Abschluß gebracht werden.

Der Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer zu Ko­blenz, Hanns-Otto Ohl, begrüßte die 23 frisch geprüften Indu­striemeister zu ihrer Meisterfeier in der Stadthalle Ransbach- Baumbach und überreichte ihnen gemeinsam mit dem Vorsit­zenden des Prüfungsausschusses, Dr. Walter Bauschmann, die Prüfungszeugnisse. Durch die Anwesenheit des Landrats des Westerwaldkreises, Peter Paul Weinert, erhielt die Veranstal­tung eine besondere Aufwertung. Landrat Weinert zeigte hier­mit seine besondere Verbundenheit zur keramischen Industrie der Region.

Die jungen Meister kommen sowohl aus der Keramikindustrie des Westerwaldes als auch aus anderen keramischen Betrieben des Bundesgebietes und der Schweiz.

Nr. 31/92

Es sind: Walter Acklin, Frick/Schweiz, Peter Bannas, Marien­hausen, Kurt Beier, Uchte, Gerd Blaum, Oberahr, Gerhard Bösch, Petershagen, Ralf Brod, Siershahn, J osef Burhenne, Net­tetal, Claudio Conigliello, Hilden, Peter Fink, Mülheim-Kärlich, Andreas Geigle, Oberau, Ralf Högel, Urbar, Günther Huber, Ur­mitz, Peter Ilgen, Petershagen, Yalcin Kazma, Willich, Andrea Knopp, Ransbach-Baumbach, Winfried Krajewski, Greven­broich, Michael Mayer, Taunusstein, Achim Müller, Mogendorf, Ronald Piel, Neuss, Martin Pulver, Atting, Jörg Rohde, Gör- wihl, Herbert Schern, Düsseldorf, Hans-Georg Wörsdörfer, Nie­dersayn.

Die vielfältige Ausbildung umfaßte folgende Sachgebiete: Berufs- und Arbeitspädagogik, Betriebs- und Volkswirt­schaftslehre, betriebliches Sozialverhalten, mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, Fertigungs- und Be­triebstechnik, Maschinen- und Werkstoffkunde sowie kerami­sche Verfahrenstechniken.

Die jungen Industriemeister werden nun in den Betrieben eine Schlüsselposition einnehmen, die ein wichtiges Bindeglied zwi­schen Betriebsleitung und Produktion darstellen.

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Großer Tag für kleine Journalisten

Die drei besten Schiller-Redaktionen ausgezeichnet

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20.07.1992: Übergabe der Hauptpreise in der Zeppelin-Grundschule in Speyer anläßlich des Jugendpressepreises.

Das Foto zeigt v.l.n.r. Werner Arnolds (LBS-Chefjbei seinem Grußwort; Benjamin Schmittais Vertreter der »Überflieger«-Sieger-Redaktion von der Zeppelin-Schule; Ekkehard Kluge, Chefredakteur der auf dem drit­ten Platz plazierten Schülerzeitung »Alternative« vom Leibniz-Gymna- sium in Neustadt; Anja Kettern, Chefredakteurin der zweitplazierten Schülerzeitung »Der Klecks« vom Thomas-Morus-Gymnasium in Daun und Dr. Rose Götte, Ministerin für Bildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.

Da strahlten nicht nur Schüleraugen, als am 20. Juli die drei Hauptpreise des diesjährigen Jugendpressepreises in Speyer übergeben wurden. DieMinisterin für Bildungund Kultur, Frau Dr. Rose Götte, und LBS-Cef Werner Arnolds zeichneten vor laufenden Kameras von ZDF, SAT 1, SWF und zahlreichen Ver­tretern des Hörfunks und der schreibenden Zunft die Siegerre­daktionen aus.

Der Hauptpreis in Höhe von DM 3.000,00 wurde von Chefredak­teur Benjamin Schmitt, ganze 9 Jahre alt, von der Zeppelin- Grundschule in Speyer für das Iteam des »Überflieger« entge­gengenommen. Der 2. Preis erhielt die Redaktion des »Klecks« vom Thomas-Morus-Gymnasium in Daun (DM 2.000,00), den dritten (DM 1.000,00) die »Altemative«-Redaktion vom Leib- niz-Gymnasium in Neustadt.

In ihrer Festrede begrüßte Dr. Rose G ötte die Initiative der LB S, die diesen Jugendpressepreis bereits zum fünften Mal in Zusam­menarbeit mit dem Ministerium für Bildung und Kultur, den rheinland-pfälzischen Tageszeitungen und den regionalen Rundfunk- und Fernsehanbietem durchführt.

Schülerzeitungen sind, soDr. Rose Götte, eine einzigartige Mög­lichkeit der Erziehung zu verantwortlicher Mitwirkung an der Gestaltung des Eigenlebens von Schulen. Sie befähigen junge Menschen dazu, sich ein eigenes Urteil zu bilden, Sachargumen- te abzuwägen, Entscheidungen zu treffen und diese zu verant­worten. Guter Journalismus, so die Ministerin, zeichne sich durchfaire und ausgewogene Berichterstattung aus, wiees diese drei Siegerredaktionen gezeigt hätten. Ein von den Schülern der Zeppelin-Schule gestaltetes Rahmenprogramm rundete diesen für alle Anwesenden beeindruckenden 1hg in Speyer ab.

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