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Montabaur

Nr. 30/92

Khre unseren Toten,

vertrauensvoll zuverlässig leistungsstark

iin Dienste der Hinterbliebenen

Dem Leben einen würdigen Abschluli geben

Itestattungshaus

THOMAS

Montabaur

KespE

Mai gerilinslralh

IVU-fon. (I 2602 /

90411

N achruf

Die Kirchengemeinde St. Johannes d. Täufer Horressen gedenkt in Trauer und Dankbarkeit des

Herrn Herbert Helsper

den Gott im Alter von 79 Jahren zu sich gerufen hat.

Mit Dank und Anerkennung erinnert sie sich seiner Arbeit im Pfarrgemeinderat, im Verwaltungsrat und im Kirchenchor. Besondere Verdienste hat er sich beim Aufbau des Kirchenarchivs erworben. Er tat seine Arbeit mit großer Zuverlässigkeit. Auf sein Wissen können wir nun nicht mehr zurückgreifen.

Wir werden seiner im Gottesdienst gedenken.

Für die Kirchengemeinde: Für den Pfarrgemeinderat:

Bezirksdekan

Georg Niederberger Dr. Hermann Jacoby

Diakon Alwin Schoden

AOK

Die Gesundheitskasse.

MIT AUEN WASSERN GEWASCHEN

Gerade in den Sommermonaten wünscht man sich oft nichts sehnlicher als eine erfrischende Dusche. Sauber­keit ist zwar wichtig, aber zuviel des Guten bedeutet eine Strapaze für die Haut: Ihr natürlicher Schutz, nämlich Säuren und Feuchthaltefaktoren, wird zerstört.

DenSäureschutzmantel" der Haut, hochspezialisierte Abwehrstoffe gegen Bakterien und Hautpilze, entfernt je­des Duschgel zusammen mit dem Hautfett. Deshalb ent­halten auch fast alle Duschgelsrückfettende" Substanzen, die aber letztlich nur ein schwacher Ersatz für die Original-Fette der Haut sind.

Die Haut enthält aber auch eine Vielzahl von feuchtig­keitsbindenden Stoffen. Diese werden beim Duschen al­lein durch das Wasser entfernt, was die Haut in den meisten Fällen mit Spannen oder sogar mit Jucken quit­tiert. Die zum Ausgleich dafür verwendete Körpermilch enthält zwar Fett, aber auch oft Konservierungsmittel, die zumeist nur Bakterien töten, Pilze dagegen eher unge­schoren lassen.

Wer es also gut meint mit seiner Haut, duscht so sel­ten wie möglich und nicht zu lange - möglichst ohne alle Schaummittel. Am billigsten und am besten für die Haut kommt man mit einem Stück Seife zurecht. Der Seifenschaum bildet eine Lauge, die die Hornschicht der Haut aufquellen läßt. Dadurch läßt sie sich besser reinigen und wird vor zu schnellem Austrock- nsn geschützt. Die Lauge wird durch das Duschwasser rest­los beseitigt.

Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme, die mir beim Heimgang meines lieben Mannes

Rudi Bisbort

durch Wort, Schrift, Geld- und Kranzspenden zuteil wurden, möchte ich mich herzlich bedanken.

Margarethe Bisbort

Montabaur, im Juli 1992

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FRANZ WEY AND

Steinmetz- und Steinbildhauermeister

5430 MONTABAUR, Auf dem Kalk 5, (Am Friedhof),

Telefon (02602) 180463

Privat: 5431 Nentershausen, Gartenstr. 16, Tel. 06485/4394

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, aber es tut gut, zu erfahren, wie viele ihn mochten und schätzten.

Arnold Herborn

D

-A

N

K

E

Großholbach, im Mai 1992

für ein stilles Gebet

für tröstende Worte, gesprochen

oder geschrieben

für einen Händedruck, wenn Worte fehlten

für Blumen-, Kranz- und Geldspenden

dem Männergesangverein "Cäcilia"

denen, die ihm ein ehrendes Andenken bewahren und ihn auf seinem letzten Weg begleiteten

Katharina Herbom und Kinder

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