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Montabaur

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Nr. 29/92

Familienanzeigen statt Karten !

Danken auch Sie . . .

mit einer Familienanzeige

Ein herzliches Dankeschön

sagen wir, auch im Namen unserer Eltern, allen, die uns zu unserer Vermählung mit Kar­ten, Blumen und Geschenken bedacht haben. Ein besonderes Dankeschön gilt Herrn Pfarrer Czernek, den Nachbarschaften aus Bannber­scheid, Boden, Dernbach und dem Musikver­ein Dernbach.

Stefan und Manuela Gilles

Bannberscheid, Juni 1992

Ein herzliches Dankeschön

lieh mit Geschenken und Glück­wünschen zu meiner Konfirmation erfreuten, auch im Namen meiner Eltern.

Katrin Jaedicke

Niederelbert, im Juli 1992

EIN

TOLLER TAG

Wir heiraten am 25. Juli 1992 um 16.30 Uhr in der Ev. Kirche Schweighausen

Stephan Schwickert Anja Fischer-Schwickert

Schweighausen/Eitelborn

Wir laden recht herzlich zum Umtrunk am 17.7.1992_ins Dorfgemeinschafts­haus Schweighausen ein.

-Kein Poltern-

- Mein 70. Geburtstag

ist vorbei, so schön ist es gewesen, Geschenke sind jetzt ausgepackt, die Karten all gelesen. Leider kann ich nicht zu jedem persönlich gehn, drum sage ich hiermit allen ganz herzlich

DANKESCHÖN

, Finchen Stendebach

. Ettersdorf, im Juni 1992

a

Herzlichen Dank

für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer Hochzeit, auch im Namen unserer Eltern.

Michael und

AnnetteWeyand geh. Brötz

- Niederelbert im _

Mai 1992 S

in. .

_

Wir haben uns zu

Lebenslänglich entschlossen.

Unsere Trauung findet am 25. Juli um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche

Stahlhofen statt.

Frank Schughart

Stephanie Schughart geb. Diel

Stahlhofen

AOK

Die Gesundheitskasse.

DER AOK-TIP: Thema Ferienjob

Nicht jeder Schüler wird in diesem Sommer während der Schulferien auf der faulen Haut liegen oder ferne Ur­laubsziele ansteuern.

Viele nutzen die unterrichtsfreie Zeit, um sich ein paar Mark zu verdienen. In der Freude über den langersehn­ten Ferienjob vergißt der Schüler jedoch, daß ihm - wie je­dem Arbeitnehmer - Steuern und Sozialabgaben vom Bruttolohn abgezogen werden.

»Keine Angst« meint dazu die AOK. Ohne selbst etwas zu zahlen, sind die Schüler in der Regel über ihre Eltern krankenversichert. Jobbt der Schüler in den Ferien oder auch während der Schulzeit, so bleibt dieser Versiche­rungsschutz erhalten.

Doch keine Regel ohne Ausnahme: In bestimmten Fällen werden nämlich Beiträge zur Kranken- und Rentenversi­cherung fällig. Wer mehr als 50 Arbeitstage pro Jahr ei­nen oder mehrere Ferienjobs hat, muß evtl. Versicherungsbeiträge zahlen. Bei Dauerbeschäftigung außerhalb der Ferienzeit gilt: Beschäftigungen von chentlich 15 Stunden und mit einem Verdienst von maxi mal 500,- DM monatlich in den westlichen und 300,- DM in den östlichen Bundesländern bleiben beitragsfrei Mehrere Jobs werden jedoch hier zusammen­gerechnet und dadurch unter Umständen versicherungspflichtig.

Weitere Informationen erhalten Sie in allen AOK-Geschäftsstellen, wo Ihnen auch gerne alle Fragen beantwortet werden.

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DieGssundheitskasse.

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