Montabaur
Nr. 26/92
Hü
Deutlich weniger Straßenverkehrsunfälle Im April 1992 wurden in Rheinland-Pfalz nach Angaben des Statistischen Landesamtes in B ad Ems 9.292 Straßenverkehrsunfälle polizeilich registriert.
Das sind 9,3 Prozent weniger als im gleichen Vorjahresmonat. Bei 1.410 Unfällen mit Personenschaden (minus 13 Prozent) wurden 40 Menschen getötet (minus 9,1 Prozent). 507 Schwerverletzte (minus 18 Prozent) mußten stationär behandelt werden. 1.386 Personen (minus 9,8 Prozent) trugen leichte Verletzungen davon. Gegenüber dem April des Vorjahres sank auch die Zahl reiner Sachschadensunfälle um 8,7 Prozent auf 7.882.
Von Januar bis April 1992 ereigneten sich in Rheinland-Pfalz 36.182 Verkehrsunfälle. Das sind 9,7 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Bei 4.989 Personenschadensunfällen (minus 6,5 Prozent) wurden 136 Verkehrsteilnehmer (minus 6,3 Prozent) getötet und insgesamt 6.665 verletzt (minus 7,1 Prozent).
Die Selbsthilfegruppe der Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppe im Westerwaldkreis treffen sich Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe lädt für Sonntag, den 28. Juni, 19.00 Uhr in das Burgmannenhaus in Westerburgein. Willkommen sind Vertreter/innen aller Selbsthilfegruppen im Westerwaldkreis.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Ttel. 02663/2540, Frau Karrenbauer, Paritätisches Zentrum, Neustraße 34, 5438 Westerburg.
Die Bürgerzeitung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 6410 Höhr-Grenzhausen, Rheinstr. 41. Postfach 1451, Uslefon 02624/106-0. Ihlefax 02624/6170. Verantwortlich für den Inhalt: Franz-Peter Eudenbach. i
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Ein herzliches Dankeschön
sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem
70. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Johann Wagner
Simmem, im Juni 1992
Hans-Rolf Müller Ettringen
Wir heiraten am 04. Juli 1992, um 13.30 Uhr, in der Pfarrkirche Ettringen
Tagesadresse: Lortzingstraße 1 a, 5400 Koblenz-Oberwerth
Anja Stein Eitelbom
Vielhilft,
das trügt
ein Spritzer
genügt
Es ist ein Trost zu wissen, daß wir in unserer Trauer nicht alleine sind. Während der langen Krankheit und in der Stunde des Abschiedes haben wir erfahren, wieviel Zuneigung unserem lieben Verstorbenen
Rudolf Ludwig
entgegengebracht wurde. Für die innige Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurde sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, möchten wir unseren tiefempfundenen Dank aussprechen.
Besonderer Dank gilt Herrn Dr. Wächter für die ärztliche Betreuung, Herrn Pfarrer Rehberg für die tröstenden Worte, dem MGV Cäcilia Horbach, der Spvgg. Horbach, dem VdK Ortsverein, den Rentnerfreunden und den Buchfinkensenioren.
Im Namen aller Angehörigen Irene Ludwig geb. Labonte
Horbach, im Mai 1992
Ein herzliches
Dankeschön
sagen wir allen Gratulanten, die uns zu unserer Silberhochzeit mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben. Einen ganz besonderen Dank der Nachbarschaft für das Schmücken des Hauses, den Gelbachtaler Musikanten für das schöne Ständchen, den Rotstrümpfen und allen Frauen, die sich am Kuchenbacken beteiligt haben.
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Ferner danken wir Herrn Dekan Pfarrer Rehberg, dem G.V. Wohlgemuth für die | Gestaltung des Dankgottesdienstes und das anschließende Ständchen.
Ludwig und Rosi Wolf
Ettersdorf, im Mai 1992

