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Montabaur

Kath. Kirchengemeinde »St. Laurentius« Nentershausen Nentershausen:

SAMSTAG, 27. Juni 1992, keine Vorabendmesse SONNTAG, 28. Juni 1992,10.00 Uhr Hochamt Nomborn:

SAMSTAG, 27. Juni 1992,18.30 Uhr Vorabendmesse Heilberscheid*

SONNTAG, 28. Juni 1992, 8.30 Uhr Hochamt

Kath. Kirchengemeinde »St. Katharina« Niedererbach

Niederer bach:

SAMSTAG, 27. Juni 1992,18.00 Uhr Vorabendmesse Görgeshausen:

SAMSTAG, 27. Juni 1992,13.30 Uhr Brautamt und Trauung: Bernd Meyer - Christiane Jung

SONNTAG, 28. Juni 1992,8.30 Uhr Hochamt, 14.00 Uhr Taufe: M aximili an KöSterke.

Kath. Pfarrgemeinde »St. Jakobus zu Girod/Ww.«

SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, 1. J.A. für Maria Schön­berger

13. Sa im Jahreskreis, 9.30 Uhr Hochamt für die Pf arrgemeinde, keine Andacht. Hochfest Peter und Paul, 1. KL, 18.30 Uhr dt. Amt für Therese Fein geb. Metternich.

DIENSTAG UND MITTWOCH, keine hL. Messe DONNERSTAG, Fest Mariä Heimsuchung, 2. Kl., 18.30 Uhr Abendm. für alle, 3. Amt für Bernhard Speier FREITAG, Fest des hl. Apostels Thomas, 2. KL, (Herz-Je- su-Freitag), 9.00 Uhr Krankenkommunion, 18.30 Uhr Amt in Meinung der Herz-Jesu-Meßbesteller mit Gebet und sakr. Se­gen-für alle.

SAMSTAG, Herz-Mariä-Sühne-Samstag, 8.00 Uhr Amt für Bernhard Speier,bestellt von den Schulkameraden, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht. Wir beten um gute Priester- und Ordensberufe mit Opfer, 18.30 Uhr Vorabendmes­se, 3. A. f. Alfons WerbeL

Beichtgelegenheit: Sa. 16 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle. Keine Krankenbeichte. Kollekte für den HL Vater am kommen­den Sonntag für seine weltweiten Aufgaben.

I Wissenswertes

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Uwe Müller ist seit dem 1. Juni 1992 neuer Leiter der Zweigstelle Neuhäusel der Kreissparkasse Westerwald

In einer kleinen Feierstun­de, zu der zahlreiche Gäste gekommen waren, wurde der bisherige Leiter der Zweigstelle Neuhäusel, Hans Peter Holzbach verab­schiedet und der neue Zweigstellenleiter von Tbny Alt, dem Vorstandsvorsit­zenden der Sparkasse vorge­stellt.

Uwe Müller ist Jahrgang 1966 und hat nach seiner Ausbildung alle Weiterbil­dungsmöglichkeiten ge­nutzt und erfolgreich seine Fachprüfung zum »Spar­kassenbetriebswirt« abge­legt. Seitl989warUweMül- ler Kundenkreditberater der Zweigstelle Höhr- Grenzhausen.

Ibny Alt nannte Uwe Müller als Beispiel für die Kollegen, daß sich Engagement und Ehrgeiz lohnen.

»Mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht Ihnen ein gutes Tbam zur Seite, um Beratungskompetenz zum Wöhle un­serer Kunden allzeit verwirklichen zu können«, führte der

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Nr. 26/92

Vorstandsvorsitzende weiter aus. In Vertretung von Bürgermei­ster Dr. Possel-Dölken wünschte Heinz Reusch, 1. Beigeordne­ter der Verbandsgemeinde Montabaur, Uwe Müller viel Erfolg für die neue Aufgabe als Zweigstellenleiter in Neuhäusel.

Uwe Müller bedankte sich für die guten Wünsche und ver­sprach, mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stets enga-

nisse der Kunden zu sein.

Die 3 großen Sommergefahren

Sommer, Sonne, strahlend blauer HimmeL Was, bitte schön, will man mehr? Doch Vorsicht!

Die schönste Zeit des Jahres ist gefährlich geworden! 3 große Sommergefahren drohen:

* die verstärkte Sonneneinstrahlung;

* das bodennahe Ozon;

* Erschöpfungszustände während und nach dem Freizeit­sport.

Mediziner und Wissenschaftler raten zu einer gesunden »Waffe« - zum Schutz-Vitamin E.

Was Mediziner und Wissenschaftler raten Schutz-Vitamin E als gesunde »Waffe«

So kann jeder in der schönen Jahreszeit den Organismus stär­ken. Von Prof. Hademar Bankhofer:

Sommer, Sonne, strahlend blauer Himmel; D as bedeutet für vie­le von uns etwas durchaus Positives.

Doch die schöne Jahreszeit ist gefährlich geworden. Das sollte man nicht verdrängen. Unserem Organismus drohen drei große Sommergefahren:

Die verstärkte, zeitweise bedrohliche Sonneneinstrahlung, das bodennahe Ozon und Erschöpfungszustände bei und nach Frei­zeitsport-Aktivitäten. Man sollte diese Gefahren nicht als schicksalsgegeben hinnehmen. Internationale Mediziner und Wissenschaftler haben die optimale Waffe dagegen gefunden: das Schutz-Vitamin E.

15 bis 20 Kilometer über uns bildet die Ozonschicht einen Schutzschild für uns gegen die schädlichen Anteile der Sonnen­strahlen. Bedingt durch die zunehmenden Umweltbelastungen wird diese Schutzschicht meßbar dünner. Auch über Europa droht ein Ozon-Loch. Wir alle spüren jetzt schon die Folgen: Wenn die Sonne scheint, dann brennt sie im Sommer viel intensi­ver als früher vom HimmeL Die Haut ist heutzutage der Sonnen­einstrahlung gegenüber viel empfindlicher. Studien am Linus- Pauling-Emährungsforschungs-Institut, USA haben ergeben: Wenn der Organismus entsprechend mit Vitamin E versorgt wird, verträgt die Haut die Sonneneinstrahlung besser. Das er­setzt allerdings nicht das Sonnenschutz-Präparat.

Wenn an heißen Sonnentagen auf Grund von starkem Verkehrs­aufkommen durch Sonneneinstrahlung das bodennahe Ozon entsteht, dann sind viele Menschen an ihren Atemwegen gefähr­det. Bodennahes Ozon ist ein Atemgift. Behörden geben Ozon- Alarm und fordern die Bevölkerung auf, zuhause zu bleiben. Der amerikanische Wissenschaftler Prof. Dr. Pecker sowie seinKol- lege Prof. Dr. William A. Prayor bieten auf Grund intensiver For­schungen eine Möglichkeit der Vorbeugung und praktischen Selbsthilfe an. Sie haben herausgefunden: Bei hohen Ozon-Kon­zentrationen in der Atemluft entsteht im Blut und im Harn die schädliche Substanz Malon-Dialdehyd. Sie greift die Körperzel­len an. Sie wird in Grenzen gehalten und reduziert, wenn im Or­ganismus genügend Vitamin E gespeichert ist.

Wer im Sommer im Aktiv-Urlaub viel Freizeitsport betreibt, wird stark gefordert, braucht mehr Sauerstoff, mutet den Mus­keln mehr als sonst zu. Herz und Kreislauf werden mehr bean­sprucht. Die internationale Sportmedizin hat ein Lebenselexier gefunden: das Vitamin E. Es bringt Leistungssteigerung, ver­stärkt die Sauerstoffaufnahme. Ein Beispiel: Der tägliche Be­darf an Vitamin E beim Nichtsportler beträgt etwa 15 Milli­gramm. Beim Freizeitsportler sind es 60 Milligr amm.

Grundsätzlich bedeutet das: Wer gegen die drei Sommergefäh­ren - intensive Sonne, bodennahes Ozon und Erschöpfung durch Sport - etwas tun will, der sollte sich gezielt mit Produkten er­nähren, die reich an Vitamin E sind: Weizenkeime, Vollkornbrot, Müsli, Nüsse, Milchprodukte. Prof. Dr. Becker und Prof. Dr. Jef­frey Bland raten übereinstimmend zu einer sinnvollen, schüt­zenden, täglichen Aufnahme von Vit amin E aus der Apotheke: undzwar 1 Kapselmit 200 internationalen Einheiten VitaminE. Man spricht in der Medizin und Biochemie in diesem Zusam­menhang vom »Sommerschutz« für sämtliche Körperzellen.

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