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Nr. 25/92
Montabaur
SONNTAG, 21.06., 12. Sonntagim Jahreskreis, Oberelbert: 9.00 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde/ 2. Amt f. Elisabeth Klees und Alois Klees, Amt f. Willi TVumm, Ehel. Josef, Elisabeth und Cacilia Trumm, Emil Spitzhom und Theo Trumm, Amt f. Aloys Keller; Welschneudorf: 10.16 Uhr Hochamt f. die. Pfarrgemein- de / 2. Amt f. Agnes Höhn, Amt f. Dirk Zimmerschied MONTAG, 22.06., Oberelbert: 17.00 Uhr Rosenkranzgebet; Welschneudorf: 17.00 Uhr Gruppenstunde f. 9 - 12jährige DIENSTAG, 23.06., Oberelbert: 20.00 Uhr Umweltgerecht Geschenke verpacken. Wo? im Pfarrsälchen MITTWOCH, 24.06., Oberelbert: 16.30 Uhr Krabbeltreff; 17.00 Uhr Gruppenstunde; Welschneudorf: 19.30 Uhr Festhochamt zum Patronatsfest, hl. Johannes der Täufer; Amt für die Pfarr- gemeinde / Amt f. Alois und Helene Hermann u. alle verst. Angeh.
DONNERSTAG, 26.06., Oberelbert: 19.00 Uhr Sprechzeit Pfarrer; 19.30 Uhr Abendmesse (Herz-Jesu-Fest); 20.00 Uhr Arbeiten mit Tbn
FREITAG, 26.06., Oberelbert: 17.00 Uhr Rosenkranzgebet; 17.00 Uhr Gruppenstunde; Welschneudorf: 19.00 Uhr Jugendtreff
SAMSTAG, 27.06., Oberelbert: 14.00 Uhr Brautamt und Trauung des Brautpaares Gombert - Neuroth; 19.00 Uhr Vorabendgottesdienst für die Pfarrgemeinde, Amt für Aloys Keller best, v.d. Nachbarschaft, es singt der Gesangverein »Liederkranz«, Dillenburg, anschl. kurzer Umtrunk im Pfarrsäälchen SONNTAG, 28.06., 13. Sonntagim Jahreskreis, Welschneudorf: 10.15 Uhr Kirmeshochamt f.d. Pfarrgemeinde; Amt für Ehel. Christian und Maria Keul und Töchter Eveline; 14.30 Uhr Kirmesandacht Elbertgemeinden:
Bitte - falls immer noch nicht geschehen - den Tteilnehmerbeitrag für die Kinderfreizeit (240,00 DM für das 1. Kind; 200,00 DM für das 2. Kind der Familie) bar in einem der Pfarrämter bezahlen oder überweisen auf das Konto Kath. Pfarramt Oberelbert Nr. 803 037 728 bei der Naspa in Montabaur (BLZ 510 500 15)! Rechtzeitig vor Beginn der Freizeit erfolgt ein ausführlicher El- tembrief. Bei unserer Jugendfreizeit in den Odenwald vom 24. Juli - 03. August sind noch Plätze für Jugendliche ab ca. 13 Jähren frei. Fahrt mit! Herzliche Einladung an alt und jung zu unserem kleinen Pfarrfest am Fronleichnamstag. Wir beginnen um 14.00 Uhr am Sportlerheim und bitten wieder um Kuchenspenden. Der Erlös ist für die Renovierung unserer Pfarrkirche St. Laurentius bestimmt!
Kath. Kirchengemeinde »St. Laurentius» Nentershausen
N entershausen
SAMSTAG, 20.06., 16.00 Uhr Brautamt u. Trauung. Uwe Pütz
- Sabine Hinsge; 18.30 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 21.06., 10.00 Uhr Hochamt Nomborn
SAMSTAG, 20.06., 18.30 Uhr Vorabendmesse Heilberscheid
SAMSTAG, 20.06., 18.30 Uhr Vorabendmesse
Kath. Kirchengemeinde »St. Katharina« Niedererbach
Niedererbach
SAMSTAG, 20.06., 14.00 Uhr Brautamt u. Trauung Bernd Kre-
mer - Gudrun Fondei
SONNTAG, 21.06., 10.00 Uhr Hochamt
Görgeshausen
SAMSTAG, 20.06., 14.00 Uhr Brautamt u. Trauung Jörg Holl
- Karin Greßer
SONNTAG, 21.06., 8.30 Uhr Hochamt
St. Jakobus zu Girod/Ww.
SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, A. f. Ehel. Anton +
Thekla Frensch. 12. Sonntagim Jahreskreis; 9.30 Uhr Hochamt
für die Pf arrgemeiiiue; keine Andacht
MONTAG, 8.00 Uhr, A. f. Erich Bauch
DIENSTAG, 7.00 Uhr (!), hL Messe in Meinung
MITTWOCH, Hochfest des hl. Johannes des Täufers, keine hL
Messe
DONNERSTAG, keine hl. Messe
FREITAG, Hochfest des hl. Herzens Jesu, 1. KL, 18.30 Uhr dt. Amt in Meinung der Herz-Jesu-Meßbesteller SAMSTAG, morgens keine hl. Messe, keine Nachmittagsgottesdienste etc.; 18.30 Uhr Vorabendmesse, 1. J.A. für Maria Schönberger
Vom 23. Juni - 01. Juli Pilgerleitung des Pfarrers nach Tischen* stochau z. »Schwarzen Madonna von T.«!
In dringenden Fällen bitte die Nachbarn rufen.
Wissenswertes
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Volksbank Montabaur-Wallmerod unterstützt Frauenselbsthilfe nach Krebs
Marketingleiter Heinz Peter Weidenfeller (Bildmitte) überreicht einen Spendenscheck an Ursula Mertels aus Hundsangen, 1. Kassenwart, sowieMaria FuchsausMontabaur, derl. Vorsitzenden derOrgansiation »Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.«, Montabaur.
»Wir sind eine Vereinigung von Betroffenen. Aus unserer Erfahrung können wir Beispiel geben, daß das Leben trotz Krebs lebenswert ist, daß man auch mit oder nach einer Krebserkrankung ein sinnvolles und erfülltes Leben führen kann,« so die Einleitungsworte eines Prospektes, der die Selbsthilfegruppe Montabaur vorstellt.
»Krebskranke helfen Krebskranken«, unter diesem Motto arbeitet eine Gruppe von Frauen unter Vorsitz von Maria Fuchs aus Montabaur auf dem Gebiet der Betreuung von krebskranken Frauen. Die Gruppe arbeitet ehrenamtlich unter strengster Diskretion ohne Beiträge und Verpflichtungen für die Teilnehmer. Neben eigenen Diskussionsrunden referieren auch Ärzte und Psychologen, Fachleute aus Sozial- und Versicherungswesen bei den Veranstaltungen der Gruppe. Diese Referenten sind nicht immer kostenfrei, so daß die Volksbank Montabaur-Wallmerod auf Anfrage spontan bereit war, die gute Sache mit einem Geldbetrag zu unterstützen.
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Aktion »Kinderhilfe Tschernobyl« der Landesregierung
Die rheinland-pfälzischen Sparkassen helfen mit Rund 500 Kinder aus der Region um Tschernobyl reisen im Sommer zu einem Erholungsaufenthalt nach Rheinland-Pfalz. Die Stiftung »Kinder von Tschernobyl« hat den Aufenthalt vermittelt, organisiert wird er von den Wohlfahrtsverbänden, finanziert vom Land Rheinland-Pfalz. Die rheinland-pfälzischen Sparkassen unterstützen die Aktion der Landesregierung »Kinderhilfe Tschernobyl«, indem sie die Reisekosten mitfinanzieren. Präsident Karl-Adolf Orth hat dieser Tage in Mainz an Ullrich Galle, Minister für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, einen Scheck Uber 60.000,00 DM Überreicht.
Die Kinder, um die es hier geht, kommen aus Gebieten, die teilweise mit bis zu 2 Millionen Bcq/qm (Cäsium) belastet sind. Zum Vergleich: In Westdeutschland liegen die durchschnittlichen Werte bei bis zu 10.000 Bcq/qm, die Maximalwerte, z.B. in Bayern, bei ca. 50.000 Bcq/qm.
Nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl war es den Kindern dieser Region vier Jahre lang verboten, sich außerhalb geschlossener Räume aufzuhalten. Zwar ist dieses Verbot mittlerweile aufgehoben, doch ist die Gesundheit der Kinder aufgrund ihrer Lebensumstände angegriffen, jeder einfache Infekt bewirkt, daß sie schwer erkranken. Die Stiftung »Kinder von Tschernobyl« berichtet, Erholungsaufenthalten im westlichen Ausland hätten zur Folge, daß sich der Gesundheitszustand der Kinder nach ihrer Rückkehr für ca. 4 - 8 Monate normalisiert..

