Montabaur
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Nr. 23/92
Was tun, wenn ausgerechnet im Traumjob die Schotten dicht sind? Beherzigen Sie das kluge alte Sprichwort „Bloß nicht die Flinte ins Korn werfen”. Denken Sie daran:
^ • Jetzt ja nicht trotzig alles laufen lassen nach dem Motto:
^ „Dann mach’ ich eben gar nichts und gehe gleich jobben I” Die Facharbeiterqualifiation ist heute auch für Mäd- ^ chen das Mindestziel. Droht später Arbeitslosigkeit, trifft sie am stärksten die Ungelernten. Und der Wiedereinstieg in den alten Beruf ist nach einer Familienphase mit vorzeigbarem Berufsabschluß auch leichter.
• Eine Lehrstelle in Bayern annehmen, wenn es in Sachsen keine gibt? Davon wird dringend abgeraten: In dieser schwierigen Lebensphase sollte familiennah ausgebildet werden (Abiturienten ausgenommen).
• Also lieber einen anderen Beruf ergreifen, lustlos nehmen,
• was geboten wird? Bloß nicht! Rund 20 Prozent aller Lehrlinge werfen alljährlich das Handtuch. Viele von ihnen, weil die Liebe zum Beruf fehlt.
• Also warten, bis wieder Lehrstellen zu haben sind? Nicht unbedingt. Besteht fürs nächste Jahr keine feste Zusage oder wegen schlechter Noten auch künftig wenig Aussicht, dann besser nochmals bei der Berufsberatung im Arbeitsamt vorsprechen, gemeinsam durchchecken, ob es nicht eine artverwandte Ausbildung gibt (vielleicht sogar in einer überbetrieblichen Einrichtung), die später möglicherweise den Seiteneinstieg in den Traumjob ermöglicht. „Niemand ist nur für einen einzigen Beruf geeignet” wissen die Berater.
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