Montabaur
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Johanniter Unfall-Hilfe e.V. Caan-Nauort
Ausbildungsplan der JUH für M ai 1992 in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort (LSM). Für Bewerber aller Führerscheinklassen (außer Kl. 2, LKW), für langjährige Führerscheinbesitzer, die ihre Kenntnisse über die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen (LSM) regelmäßig auffrischen sollten, aber auch für die übrige Bevölkerung veranstaltet der Ortsverband der JUH Caan-Nauort im Mai folgende Kurse:
Samstag, 16. Mai 1992:
Dierdorf, Johanniter-Krankenhaus, Treffpunkt Pforte.
Die Kurse beginnen jeweils um 8.00 Uhr und enden um ca. 14.00 Uhr. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Die vorgeschriebene Tfeiln ahmegebühr beträgt 35,00 DM. Mitfahrgelegenheit gibt es um 7.00 Uhr ab der Unterkunft der JUH Caan-Nauort, Marienstraße 1.
Rückfragen bitte an Verwaltungsleiter Michael Merz, TfeL 02601/2914.
Hinweis:
Die Kurse für Führerscheinbewerber (außer Klasse 2, LKW) in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort müssen in Bendorf und Montabaur leider aus organisatorischen Gründen bis nach den Sommerferien entfallen.
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Tag der offenen Tür in Niederelbert
Die Gärtnerei der Werkstatt für Behinderte öffnet Samstag,
9. Mai 1992, von 8.00 bis 15.00 Uhr, ihre Türen.
Im Zweigbetrieb Niederelbert arbeiten seit J ahren 40 Behinderte in der Gärtnerei und im Palettenbau. In der Pflege und Anpflanzung von Außenanlagen sowie in der Grabpflege finden Behinderte ebenso ihren Arbeitsplatz wie in den Gewächshäusern. Geranien, Fuchsien und viele Blumen mehr werden für Hausund Gartenpflanzungen ebenso an geboten wie Gemüsepflanzen aller Art.
Auch an allen lägen (Mo. bis Fr.) ist unsere Gärtnerei von 8.00 bis 17.00 Uhr für Sie da (außer samstags).
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Safety first oder.....
»Mehr Sicherheit kann nie schaden!»
Fahrsicherheits-Ausstellung von Freitag, 24. April, bis Montag, 4. Mai 1992 im Audi Zentrum Koblenz Die passive Sicherheit von Kraftfahrzeugen ist für den verantwortungsbewußten Autofahrer schon seit jeher ein entscheidender Aspekt bei der Wahl seines Fahrzeuges.
Dennoch - gerade in Zeiten einer immer höher werdenden Verkehrsdichte ist dieses Thema heute aktueller denn ja Argumente wie: »Was kann mir schon passieren - ich bin schließlich ein guter Autofahrer!«- gehören der Vergangenheit an. »Wachsamkeit statt Verdrängung« lautet die Devisa
Ein gesteigertes Informationsbedürfnis zum Thema »Sicherheit im Straßenverkehr« ist die Folge dieses Trends. Aus diesem Grunde findet im AudiZentrumKoblenz eine Ausstellungstatt, die aufzeigt, was Audi für die automobile Sicherheit tut. Und das kann sich sehen lassen: Bei z ahlreichen Vergleichstests - und speziell in einem vom TÜV Bayern durchgeführten Crash-Ttest - wurde der neue Audi 100 von der Fachzeitschrift »auto motor und Sport« zum sichersten Auto seiner Klasse gekürt.
Die Attraktion der Ausstellung ist das gecrashte Original-Modell des Audi 100. Eine wahrlich seltene Gelegenheit, sich selbst von den positiven Auswirkungen der serienmäßig eingebauten Sicherheits-Vorrichtigungen zu überzeugen. Ein parallel laufendes Video zeigt dem interessierten Besucher, wie genau es zu den Verformungen des Crash-Fahrzeugs kam.
Funktions-Modelle der wesentlichen Sicherheits- Features machen deren Wirkung deutlich. Darüber hinaus zeigen Schautafeln auf, was genau ein wirklich sicheres Fahrzeug in der heutigen Zeit ausmacht, sei es nun das »procon-ten«-System, der Airbag, der Flankenschutz, das »quattro«-System oder oder oder..... Während der Aktion ist eine Podiumsdiskussion geplant, in deren Verlauf hochkarätige, kompetente Experten aus den Bereichen Innenministerium, TÜV Bayern, ADAC, Unfallmedizin und Audi-Sicherheits-Entwicklung ihre Erfahrungen auf dem Gebiet austauschen.
Optimale Sicherheit hat viele Gesichter. Wenn Autos auch immer sicherer werden - die Vermeidung von Unfällen steht selbstverständlich an erster Stelle. Nur das Zusammenspiel von aktiver und passiver Sicherheit kann die Unfallzahlen senken.
_ Nr. 18/92
Ganz gleich, ob man sich nun vor allem für das Crash-Modell oder die gesamte Ausstellung interessiert - eines wird bereits im Vorfeld der Ausstellung deutlich:
Mit der Ausstellung »Mehr Sicherheit kann nie schaden!« bietet das Audi Zentrum Koblenz wieder einmal eine nicht ganz alltägliche Veranstaltung an, zu der jeder interessierte Besucher herzlich eingeladen ist.
Bereits jetzt schon ein Hinweis: Die Veranstaltungsreihe »Sicherheit« wird am Freitag, 4. September, und am Samstag, 5. September 1992, fortgesetzt. Mit dem Audi Rettungssimulator werden Rettungsversuche von außen sowie die optimale Selbstrettung, z. B. bei einem Überschlag, dokumentiert.
Westerwälder Senioren-Union
Wie bereits angekündigt, beabsichtigt die Westerwälder Senio- ren-Union Menschen aus Aschersleben in den Westerwald einzuladen.
Die Überlegungdabei ist, daß sich die Deutschen von hüben und drüben begegnen und besser kennenlemen sollen. So wichtig es auch ist, daß in den neuen Ländern kräftig investiert wird, sollten wir die Chance nutzen, durch großzügige Gastfreundschaft Vertrauen auf Gegenseitigkeit in einer offenen Atmosphäre zu schaffen.
Für dieses wichtige Anliegen suchen wir Gastfamilien und Alleinstehende, die vorwiegend Senioren aus Aschersleben für etwa 14 läge bei sich aufnehmen. Der genaue Besuchtstermin steht z. Zt. noch nicht fest, dennoch haben wir die herzliche Bitte, sich alsbald bei Loni Böhm, Vorm Ibr 16,5431 Horbach, Ttel. 06439/1481, oder CillyCannö, Goethestraße 5,5430Montabaur, 1hl 02602/5239, zu melden. Beide Damen sind auch in der Lage und gerne bereit, nähere Informationen zu geben.
Info-Veranstaltung über Pflegeberufe
■SB
Mit vielen Aktionen im und am Info-Bus informieren die 3 Krankenpflegeschulen Montabaur: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Dernbach: Herz-Jesu-Krankenhaus, Hachenburg: Kreiskrankenhaus im Westerwaldkreis über die Ausbildung zur Krankenschwester oder zum Krankenpfleger.
»Ich komme nach Montabaur«
am 11. Mai 1992, von 09.00 bis 17.00 Uhr am Konrad-Adenau- er-Platz.
Informations- und Beratungsdienst für Arbeitslose
Telefon. 02602/18811
Hermannstr. 3, 5430 Montabaur, Information und Beratung nach Vereinbarung:
Ma-Da von 8.00 -12.00 Uhr und von 13.00 -17.00 Uhr Fr. von 8.00 -12.00 Uhr und von 13.00 -16.00 Uhr
Frauen gegen Gewalt
Notruf und Beratung für vergewaltigte und mißhandelte Frauen und Mädchen, Beratung dienstags von 19.00 bis 21.00 Uhr, TteL 02663/8678. Wer Interesse an einer Selbsterfahrungsgruppe hat bitte unter v.g. Telefonnummer melden und um Rückruf bitten.
Aidsberatung und HIV-Tests
(kostenlos und anonym)
im Gesundheitsamt Montabaur (Tel.: 02602/3282) Sprechstunde: mo, von 9-12 Uhr, mi. von 8-11 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung

