Montabaur
Nr. 13/92
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Das Gordon-Familientraining trägt dazu bei, daß Eltern in ihrer Erziehung sicherer werden. D as 'IYainingsprogramm wurde von Dr. Thomas Gordon entwickelt und ist in seinem Buch »Familienkonferenz« in der Theorie beschrieben. Die Lektüre des Buches wird vor Kursbeginn empfohlen.
Ort: Montabaur, KEVAG Kimdenzentrum
Leitung: Rosemarie Diederichs, KEVAG Monta
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Nähere Auskünfte: Loni Thewald, 02602/16906 Film
Nähere Auskunft erteilt die VHS-Geschäftsstelle, Doris Kratz, Tbl. 02624/7954. Es ist schriftliche Anmeldung zum Kurs erforderlich. Die Kursgebühr beträgt: für Einzelpers.: 125,- DM (incl. Arbeitsmappe 57,-DM), für Paare: 190,-DM (incl. Arbeitsmappe 57,- DM)
Vortragsreihe
Leben und Werke großer Komponisten
DieimHerbst 1991 mit Wolf gang Amadeus Mozart begonnene Vortragsreihe der VHS Montabaur wird am Dienstag, den 02. April 1992, um 20.00 Uhr im Kundenzentrum der KEVAG, Bahnhofstraße mit Johann Sebastian Bach fortgesetzt.
Johann Sebastian Bach ist für viele - neben Wolfgang Amadeus Mozart der bedeutendste Komponist der gesamten Musikgeschichte. Noch heute nehmen die Aufführungen Bachscher Werke einen herausragenden Platz im kulturellen Leben ein.
Peter Uhl wird in seinem Vortrag mit Hilfe von Lichtbildern und Musikbeispielen den Lebensweg von J.S. Bach nachzeichnen und versuchen, das Verständnis seiner Werke zu fördern!
Besondere Aufmerksamkeit wird dabei die Johannes Passion erfahren.
DieVolkshochschuleMontabaur bietet als Ergänzungzu diesem Vortrageine Fahrt zum Besuch der Johannespassion am 12. April in Koblenz mit dem Rundfunk-Kammerorchester Köln und dem Bach-Chor, Koblenz, an.
So soll dieser Vortrag den interessierten Laien einen Einblick in Leben und Werk J.S. Bachs bieten und zugleich eine Einführung zum Konzert sein!
Karten für den Vortragsabend erhalten Sie bei der VHS- Geschäftsstelle, Montabaur, Ttel. 02602/126105.
Gebühren: 5,00 DM.
Nächster Film im Rahmen des Projektes »Jahr mit der Bibel 1992«
Mittwoch, 1. April 1992, Jesus von Montreal Ein junger Schauspieler nähert sich auch im Privatleben immer stärker der Figur Jesu an, als er in Montreal die provokante Neuinterpretation eines Passionsspiels inszeniert. Beim Publikum löst er Begeisterung aus, bei der Amtskirche stößt er auf Ablehnung. Der Film entwickelt eine subjektive und vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Jesus der Evangelien und entwirft auf unterhaltsame Art eine pointierte Gesellschafts- und Kirchenkritik. Prädikat: Besonders wertvoll, sehenswert.
Ort: Montabaur, Schloßlichtspiele
Eintritt: 7,- DM
“Bücherei-Info
Autorenlesung
Am 26. März 1992 um 19.30 Uhr lesen Peter Grosz und Gabriele Weingartner in der Stadtbücherei Montabaur/Haus der Jugend aus ihren Gedichten und Erzählungen zum Thema Menschenrechte. Der Eintritt ist frei.
Stadtbücherei Montabaur
Öffnungszeiten:
Montag. 15.00-18.30 Uhr
Dienstag .. 15.00-18.00 Uhr
Mittwoch .*. 10.00-14.00 Uhr
Donnerstag. 15.00-18.00 Uhr
Samstag. 10.00-12.00 Uhr
Sie finden die Stadtbücherei Montabaur in der Gelbachstr. 9 (Haus der Jugend; ehemalige Katharinenschule).
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Stadtarchiv Montabaur informiert
Selbstverteidigung für Frauen
Am Mittwoch, 29.4.1992, um 18.00 Uhr beginnt in Höhr- Grenzhausen in der Tlimhalle im Schulzentr um ein Kurs speziell für Frauen, der das Erlernen und Vertiefen von Verteidigungsstrategien in Notlagen mit waffenloser Selbstverteidigung (in Anlehnung an Jui-Juitsu-Tai-Juitsu) zum Inhalt hat.
Der Kurs dauert 10 Abende. Anmeldung bei der VHS-Geschäftsstelle, Doris Krätz, Achillestraße 2, 5410 Höhr-Grenz- hausen, die auch weitere Auskünfte erteilt (Tbl. 02624/7954).
Kath. Bildungswerk Westerwald
informiert und lädt ein:
Montabaur Familienkreis I Thema:
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Ort:
Leitung:
Nähere Auskünfte:
Montabaur
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Ort:
Leitung:
Nähere Auskünfte
Gespräch Uber die Problematik der Abtreibung '
Mittwoch, 1. April 1992, 20.00 Uhr Montabaur, Altentagesstätte Referent/in angefragt Kath. Pfarramt Montabaur, 02602/3366
Wie koche ich gesund - wie ernähre ich mich gesund?
Mittwoch, 1. April 1992,15.00 Uhr
Montabaur, Altentagesstätte
Frau Merz-Ulrich, Hauswirtschaftliche
Beratungsstelle, Montabaur
Kath. Pfarramt Montabaur, 02602/3366
Montabaur-Eschelbach
Thema: Wir erwarten Gäste
Schnelles Abendessen für Familie und Freunde
I fermin; Donnerstag, 2. April 1992,15.00 Uhr
Das Stadtarchiv Montabaur beginnt in diesem Jahr mit einer Vortragsreihe, die sich an geschichtlich interessierte Bürger der Stadt Montabaur richtet. Die ausgewählten Themen beziehen sich geographisch gesehen auf die Stadt Montabaur, die Ver- bandsgemeindeund auch auf den ehemaligen Unterwesterwaldkreis. Inhaltlich reicht die Bandbreite von neuesten archäologischen Untersuchungsmethoden in unserem Raum das Westerwälder Bauernhaus, die Mühlen von Montabaur, die Herzoge von Nassau bis hin zu den Auswirkungen der französischen Besatzungszeit nach dem 2. Weltkrieg; Die Vortragsreihe beginnt am Donnerstag, 2. April 1992 um 19.30 Uhr im Wolf sturm mit dem Thema: »Das Bauernhaus im Westerwald«. Es referiert Dr. Hans-Joachim Habel, Oberarchivrat vom Hauptstaats archiv in Wiesbaden. Sie sind alle recht herzlich eingeladen.
Pfarrgemeinde Ruppach-Goldhausen - Sozialausschuß -
Der alljährliche Einkehrtag in der Fastenzeit findet für die Senioren aus Ruppach-Goldhausen, Großholbach und Kleinholbach am Mittwoch, 8. April 1992 in Schönstatt bei den Schönstatt-Patres statt. Auch jüngere Männer undFrauen sind zur Tfeilnahme herzlich eingeladen. Anmeldungen sind bis zum 29. März 1992 bei den Pfarrämtern abzugeben.
SPD-Arbeitskreis »Spielplätze««
Eine Bestandsaufnahme aller Spielplätze in der VG Montabaur will die SPD erstellen. Aus diesem Grund ruft die Arbeitsgemeinschaft der SPD-Ortsvereine (VAG) in der VG Montabaur zur Gründung eines Arbeitskreises »Spielplätze« auf. Hierin können sowohl SPD-Mitglieder als auch interessierte Mitbürger/innen mitarbeiten. Der AK soll zunächst die bestehenden Kinderspielplätze auf ihre pädagogische Tauglichkeit und auf Gefährdungen untersuchen. Daneben sollen wo nötig aber auch Vorschläge zur Gestaltung erarbeitet werden. Interessenten können sich melden bei Uli Schnaidt, TfeL 02608/636.
— Fortsetzung »Über die Ortsgrenze hinaus...« auf S. 8 —

