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Montabaur

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Nr. 11/92

I Wissenswertes

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Volksbank engagiert sich im Umweltschutz

Neues Geschirrmobil steht ab Ende März zur Verfügung »Die ständig wachsenden Müll-Probleme haben uns veranlaßt, Ende 1991 ein Geschirrmobil in Auftrag zu geben, welches ab Ende März 1992, rechtzeitig vor der »Freiluft-Grillsaison« den Vereinen, Clubs und sonstigen Gruppierungen zur Verfügung steht«, so Vorstandssprecher Hans Jürgen Höber von der Volks­bank Montabaur-Wallmerod. Wir wollen damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten und den Gebrauch von Ein­weggeschirr eindämmen helfen.

Das neue Mobil wird in seiner Ausstattung so konzipiert sein, daß Veranstaltungen bis zu 2000 Besuchern mit Eßgeschirr und Besteck versorgt werden können. Die gesamte Anlage incl. einer Industriespülanlage ist auf einem Pkw-Anhänger installiert undnach kurzer Einweisungproblemlos von jedem zu bedienen. Eingesetzt werden soll das Mobil im Geschäftsgebiet der Volks­bank Montabaur-Wallmerod, welches sich über die gesamten Verbandsgemeinden Montabaur und Wallmerod sowie Tbile der Verbandsgemeinde Wirges erstreckt.

Reservierungen sind direkt an die Volksbank in Montabaur, Ab­teilung Marketing, TfeL 02602/1330, zu richten.

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Naspa-Auszubildende freigesprochen

40 Auszubildende der Nassauischen Sparkasse (Naspa) haben allen Grund zum Feiern. Mit Erfolg legten sie die Kaufmannsge­hilfenprüfung vor der Industrie- und Handelskammer ab.

Die jungen Banker (24 Damen und 16 Herren) wurden am Diens­tag, 25. Februar 1992, freigesprochen.

Den würdigen Rahmen für die Feierstunde bot das Restaurant »Grüner Wald« in Selters-Eisenbach.

Soweit sie während der Ausbildungszeit gute Leistungen ge­zeigt hatten, erhielten die jungen Bankkaufleute einen festen Anstellungsvertrag von der Naspa.

Mit der Note »gut« hatten immerhin 13 und mit der Note »sehr gut« 3 Azubis abgeschlossen.

Dr. Karl Kauermann, Vorstandsvorsitzender der Naspa, wies auf die Bedeutungdes Ausbildungsberufes Bankkaufmann hin, die sich u. a. aus dernicht unerheblichen Nachfrage sowohlnach Ausbildungsplätzen als auch nach ausgelemten Bankkaufleu­ten durch die freie Wirtschaft ableiten läßt. Bei der N aspa haben sich erneut rund 950 Schulabgänger beworben. Von den Bewer­bern wurden 109 als Azubis eingestellt, die am 1. August 1991 ihre Ausbildung begonnen habmi.

Das Behaupten im Wettbewerb ist zunehmend nicht nur eine Frage von Produkten oder von Konditionen, sondern vielmehr eine Frage der Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ter.

Durch die überdurchschnittlich umfangreiche Einstellung von Azubis hat sich dieNaspa schon seit langem die Basis für quali­fiziertes Personal geschaffen. So hat sie in den vergangenen Jäh­ren jeweils zwischen 100 und 130 Azubis pro Jahr Gelegenheit gegeben, den Beruf des Bankkaufmanns zu erlernen. Rechnet man die verschiedenen Ausbildungs jahre zusammen, dann wer­den z. Zt. mehr als 250 junge Frauen und Männer - das sind 10 % der gesamten Belegschaft - ausgebildet.

Während der zwei- bis zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit werden der Berufsschulunterricht und die praktische Ausbil­dung am Arbeitsplatz durch regelmäßige betriebsinteme Schu­lungen ergänzt.

Um auch für qualifizierten akademischen Nachwuchs zu sor­gen, wurde ein Betreuungsprogramm für solche ehemaligen Azubis eingerichtet, die nach der Ausbildung ein wirtschafts­wissenschaftliches oder juristisches Studium aufgenommen haben.

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Wir danken allen, die unserem lieben Verstorbenen

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im Leben und während seiner Krankheit Liebe und Zuneigung schenkten, ihm im Tod ein letzter Begleiter waren und uns in reichem Maße ihre Anteilnahme bekunde­ten. Besonderen Dank Herrn Dr. Wille für die gute ärztliche Betreuung und der So­zialstation Montabaur für die Hilfe bei der Pflege.

Im Namen aller Angehörigen

Irma Metternich und Kinder

Nentershausen, im Februar 1992