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Montabaur

DIENSTAG, 31. Dezember 1991, Silvester, 17.30 Uhr Jahres­schlußgottesdienst mit Sakrament. Segen, Amt für Leb. und Verst. der Gelbachtaler Sportfreunde (es singt der Kirchenchor) MITTWOCH, 1. Jan. 1992, Neujahr, 09.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde

DONNERSTAG, 2. Jan., 15.00 Uhr Sternsingervorbereitung im Pfarrhaus, 18.00 Uhr Amt für J osef Schäfer und Angehörige FREITAG, 3. Januar, 15.00 Uhr Stemsingervorbereitung im Pfarrhaus

SAMSTAG, 4. Januar, 17.45 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde (Kollekte ist für die neue Orgel bestimmt)

SONNTAG, 5. Jan., 2. Sonntag nach Weihnachten, 09.00 Uhr

Familiengottesdienst als Amt für die Pfarrgemeinde mit Aus- sendung der Stemsinger (Kollekte für den Neubau der Orgel).

Wissenswertes

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ThS 1921 Ahrbach

7. Ahrbacher Inter-Hallen-Tumier

Im Damenfußball wird der FILM-CUP des Deutschen Video- Rings ausgetragen

Mit der Auslosung der Gruppeneinteilimgfür das Internationa­le Damenfußball-Hallentumier am 11. und 12.01.1992 in den Kreissporthallen in Montabaur wurde am letzten Mittwoch die »Heiße Phase« der Organisation »eingeläutet«.

Die Schirmherrin dieser Veranstaltung, Erika Klenk, hatte in Abstimmung mit dem ThS Ahrbach in den »Düsseldorfer Hof» nach Freilingen eingeladen, um die Gruppenauslosung im Bei­sein der Medienvertreter vorzunehmen.

Erika Klenk legte zunächst ihre Gründe für die Übernahme der Schirmherrschaft dar und bekundete dabei, daß sie sich geehrt fühle, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen. Das zahlreiche Er­scheinen der Medienvertreter sei für sie ein Beweis für die At­traktivität dieser Veranstaltung und gleichzeitig Nachweis da­für, daß der TüS Ahrbach mit seinen Bemühungen, in unserer RegionDamenfußball der Spitzenklasse zu bieten, auf dem rich­tigen Weg sei.

Die sympathische Unternehmerin loste anschließend die Grup­pen aus, was zu folgendem Ergebnis führte:

Gruppe I Gruppe II Gruppe III

Dansschool Bier-

-stekers Czamie Sosnowiez TUS Ahrbach

GW Brauweiler USV Jena Femina Budapest I

TUS Binzen VfB Gießen FSV Westerstede

DSV Arminia Biele­feld Limburg 07 Dresdner SC

SV Ellingen Femina Budap. II TUS Koblenz

VfB Polch TUS St. Sebastian Looto Zagreb

Mit dieser Auslosung werden die Zuschauer schon in den Grup­penspielen Damenfußball der Extraklasse zu sehen bekommen, da sich für die Zwischenrunde nur die beiden Erstplazierten je­der Gruppe und die beiden besten Drittplazierten qualifizieren.

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Kreissporthaiien

Sämtliche Spiele werden über je 20 Minuten ausgetragen. Am Ende der Zwischenrunde wird jede Mannschaft nach einer Spielzeit von 160 Minuten kaum durch Zufall die Gelegenheit gehabt haben, sich für das Halbfinale zu qualifizieren.

Es ist somit ein Höchstmaß an Sicherheit kalkuliert, daß sich die Besten qualifizieren.

_ Nr. 51/52/91/

Mit den Landesmeistern aus Ungarn, Polen, Kroatien, den Nie­derlanden sowie dem Deutschen Pokalsieger hat das TUrnier ei­ne Besetzung erfahren, das seinesgleichen über unsere Region hinaus sucht.

Die Organisatoren sind zuversichtlich, daß der damit verbunde­ne Aufwand seine Entsprechung in Zuschauerzahlen finden wird.

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Ausstellung in der Volksbank Montabaur - Wallmerod e.G.

Vom Ölbild bis zum plan-optischen Wandrelief

Pawlinka (links) und Vorstandsmitglied Detlef Nießen vor einem Tkil der Ausstellung

Die Ausstellung von PAWLINKA in der Niederlassung Wallme­rod, der Volksbank Montabaur-Wallmerod, ist noch bis zum Ja- nuar nächsten Jahres zu sehen.

»Hunger« und »Judenleben live« sind die Themen ihrer Ölbilder, die sie geschickt mit »Gesicht« und »Sylt I und II« aus Misch­technik und Wandreliefs aus besonderem Glas vermischt.

Die Wandbilder aus besonderem Spiegelglas wurden geschlif­fen, mit Spezialkleber zusammengefügt und mit kostbaren, aus flüssigem Metall bedampften Gläsern kreiert.

Pawlinka wohnt und arbeitet in der alten Schule in Berz hahn.

Die Palette ihrer Werke umfassen neben Ölbildern, von denen Tfeile übrigens als Sonderausstellung in der Stiftskirche in Ge- münden zu sehen sind, auch Holz-Tbn-Arbeiten unter dem The­ma »Langsam wächst die Eiche aus unserer Erde, die den Tbnin sich birgt«, die allerdings z.Z. noch in der heimischen Werkstatt zu sehen sind, bis sie auf int. Ausschreibungen geschickt wer­den.

Mietwohnungsbauprogramm 1991

79 Wohnungen werden gefördert DieBewilligungsverfahren 1991 in derWohnungsbauförderung sind nach Angaben der Kreisverwaltung des Westerwaldkrei­ses, Abteilung Wöhnungsbauförderung, abgeschlossen. Da­nach wird im Kreisgebiet der Neubau von insgesamt 79 Miet­wohnungen mit 6,1 Millionen Mark an Darlehen gefördert. Dar­unter sind 35 Wohnungen, die nur an kinderreiche Familien, Al­leinerziehende, Senioren, Aus- und Übersiedler vermietet wer­den dürfen.

Insgesamt gingen 650 Anmeldungen für das Mietwohnungs­bauprogramm bei der Kreisverwaltung ein.

In der Förderung des Eigenheimbaus ist der Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz weiterhin »Spitze«. Hier wurden 1991 insge­samt 170 »Häusle-Bauer« mit Darlehen unterstützt. ,

Taschenfahrplan 1991/92 des Westerwaldkreises erschienen

öffentlicher Personennahverkehr, kurz ÖPNV genannt, im We­sterwaldkreis in vielen kommunalen Gremien ein heiß und oft diskutiertes Problem. Aber wie die Erfahrung zeigt, im Alltag von den Bürger noch zu wenig in Anspruch genommen. Zur För­derung der Attraktivität des ÖPNV gibt die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises zum sechzehnten Mal den »Taschenfahr­plan des Westerwaldkreises« heraus.

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