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Montabaur

Nr. 47/91

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Die Augst-Schule Neuhäusel feiert ihr 25jähriges Bestehen

Am 3. Dezember 1966 öffneten sich für die Schüler der Augst die Tbre der neu erbauten Augst-Schu­le !

25 Jahre Lehr- und Lernarbeit sind für Schüler, Lehrer und Eltern Anlaß genug, dieses Jubiläum gebührend zu feiern. Zu einem »Tag der offenen Tür« am 30. November 1991 sind alle eingeladen, die selbst einmal in der Augst-Schule die »Schulbank drückten« sowie alle interessierten Gäste aus nah und fern.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten beginnen am 30. November 1991, um 14.00 Uhr. Unsere Gäste haben die Möglichkeit zum Besuch verschiedener Ausstellungen

- vorweihnachtlicher Schmuck

- moderne Unterrichtsmittel

- Werkarbeiten

- Schule im Kinderzimmer

- Kinderzimmer in der Schule

- Schule früher

- Schulbücher

- Lebkuchenhäuser

- Fotos vorf Klassen der letzten 25 Jahre

- Japanische Partnerschule

Sie können den Film sehen... Eitelborn vor 30 Jahren, an einer Vorführung Sportförderunterricht teilnehmen und Auftritte der Tanz-AG erleben. Eine Festschrift, die zu diesem Anlaß erstellt wur­de, kann außerdem käuflich erworben werden. Gegen 17.00 Uhr wird in der Augst-Halle das

»Eitelborner Krippenspiel« von Willy Arndt

als besonderer Höhepunkt unserer Festveranstaltung aufgeführt. Willy Arndt wirkte von 1912 bis 1946 in Eitelborn als - wie er sich selbst nannte - Dorfschulmeister. Hier entstanden die Werke sei­ner Dichtkunst, zu denen auch, das Eitelborner Krippenspiel gehört. Dieses weihnachtliche Spiel wurde 1953 zum letzten M al aufgeführt. Am Festtag sorgen Eltern der Augst-Schüler für das leibli­che Wohl der Gäste. Den »eigentlichen« Geburtstag unserer Augst-Schule feiern wir am

Dienstag, dem 3. Dezember 1991.

Zu diesem Fest sind die ehemaligen Lehrer, Vertreter der Kommunen, der Kirchen und der Eltern eingeladen. Im Mittelpunkt steht wiederum das »Eitelborner Krippenspiel« von Willy Arndt! Die Schüler, Eltern und Lehrer der Augst-Schule Neuhäusel freuen sich auf Ihren Besuch !

600 Senioren feierten in Montabaur

Gleich drei über 90 Jahre alten Teilnehmer desdiesjährigen Seniorennachmittags konnte Bür­germeister Dr. Possel-Dölken im Haus Mons Tkbor besonders begrüßen, v.r.n.l.: Bürgermeister Dr. Possel-Dölken,GeorgPhilippi(91), Montabaur, KatharinaHeinz<91 jMontabaur, Silvia Küh­len, Mitarbeiterin der Verbandsgemeindeverwaltung und ganz links im Bild Franz Billaudelle (93), Welschneudorf. Die Senioren, dieinderWochevordemSeniorennachmittagihren Geburts­tagfeierten, erhielten einen Blumenstrauß (2. von links).

Vollbesetzt war das Haus Mons Tabor beim diesjährigen Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde Montabaur. Für das bunte Programm sorgten die Senioren selbst. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur und gleichzeitigem Bürger­meister der Jubiläumsstadt Montabaur, Dr. Possel-Dölken und nach Kaffee und Kuchen, sorgten tänzerische Beiträge, Vorträge und Lieder für Kurzweil.

Selbst am Programm beteiligt waren die Seniorengruppen aus dem Buchfinken­land und aus Niederelbert, die ihre Tänze vorführten. Mit ihrem Vortrag »Von frü­her« beigeisterte Adelheid Fischbach von der Seniorengruppe Großholbach/Klein­holbach die Gäste.

Zum Mitsingen stimmte Marianne Jung von der Seniorengruppe Oberelbert an. »Die gelenkige Großmutter«, ein Vortrag von Hedwig Metternich, brachte so man­chen Senior zum Schmunzeln. Auch die Se­niorengruppe Daubach zeigte eine Kost­probe ihres Repertoire. Frau Hohmann aus Däirbach, am Klavier begleitet von ihrem Sohn, sang Lieder aus früheren Zeiten.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier in der Stadthalle vom Duo »Sugar T\vo«.