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Montabaur

Während der Spielzeit vom 23. September bis 10. Dezember ste­hen den Schülern DM 50.000,- fiktives Kapital zur Verfügung. Aus einer Auswahl von 99 verschiedenen Wertpapieren, darun­ter in- und ausländische Aktien, Optionsscheine und festver­zinsliche Wertpapiere gilt es, das erfolgreichste Depot zusam­menzustellen. Neue Anlagestrategien können getestet, heiße Spekulationen gewagt werden.

Im Vorjahr haben sich an dem Börsenspiel, bei dem bis auf das fiktive Eigenkapital alle Spielregeln der Realität entsprechen, mehr als 300.000 Schülerinnen und Schüler in über 35.000 Spiel­gruppen beteiligt. In beliebter Form bietet das Planspiel die Möglichkeit, die komplizierte Welt der Wirtschaft kennenzulemen. Besonderes Können und vielleicht auch ein bißchen Glück wer­den sich für die Teilnehmer auszahlen. Die erfolgreichsten sechs Spielgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten An­fang nächsten Jahres eine Einladung zur Siegerehrung nach Berlin. Als erster Preis winkt eine einwöchige Reise nach Buda­pest. Die nächstplazierten fünf Tfeams können sich über ansehn­liche Geldpreise freuen.

Zusätzlich stellt der Sparkassen- und Giroverband in Mainz 40 attraktive Preise für die besten rheinland-pfälzischen Spiel­gruppen zur Verfügung und die Kreissparkasse Westerwald be­lohnt die örtlichen Sieger mit weiteren Geldpreisen und einer Fahrt zur Börse.

Untersuchung von Muttermilch auf

Pflanzenschutzmittelrückstände durch die Gesundheitsämter Montabaur und Bad Marienberg In der Vergangenheit hat es durch Veröffentlichungen in den Me­dien bezüglich Verunreinigung von Muttermilch große Verunsi­cherungen gegeben. Auch bei werdenden Müttern stellt sich nach der Geburt die Frage, ob sie ihr Kind stillen sollten oder nicht.

Die Gesundheitsämter für den Westerwaldkreis (Gesundheits­amt Montabaur und die Nebenstelle B ad Marienberg) bieten da­her für alle stillbereiten Mütter eine kostenlose Untersuchung von Muttermilch auf Pflanzenschutzmittelrückstände an. Nach vorheriger terminlicher Vereinbarung können Mutter­milchproben bei dem zuständigen Gesundheitsamt abgegeben werden:

1. Es sindnormal saubere, festschließende Glasgefäße zu ver­wenden. Alternativ können Plastikbecher benutzt werden, die in jeder Apotheke erhältlich sind.

2. Die Muttermilch soll so schnell wie möglich zum Gesund­heitsamt gebracht werden und wird von dort aus am glei­chen Tägnoch an das Chemische Untersuchungsamt, 6720 Speyer, Niclaus-von-Weis-Straße 1, verschickt. Es werden 60 ml Muttermilch für die Untersuchung benötigt. Die Milch soll gegen Ende der Stillmahlzeit oder zur Mitte der St illmahlz eit abgepumpt werden. Die Mutter soll angeben, wieviele Kinder sie bereits gestillt hat und aus welchem Stillmonat die Milch stammt. Eine Angabe des Lebensal­ters der Mutter ist erwünscht.

Diese Angaben werden auf einem Begleitzettel zur Unter­suchung der Muttermilch in den Gesundheitsämtern Mon­tabaur bzw. Bad Marienberg festgehalten.

3. Die Analysedauer beträgt 4 bis 6 Wochen.

4. Folgende Schadstoffe können nachgewiesen werden: Lin- dan, DDT, HCB, Dieldrin, PCB.

Außer den betroffenen Müttern bieten unsere Dienststellen auch weiteren Interessenten Auskunft und Beratung an.

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Nr. 41/91

AOK

Die Gesundheitskasse.

Herbstzelt Wandeizeit

Wandern macht Spaß, für jung und alt. Für das Gelingen einer Wanderung ist eine gute Vorbereitung der halbe Er­folg. Wichtig hierbei ist die Wahl der richtigen Kleidung. Sie darf vor allen Dingen die Wärmeregulierung des Kör­pers nicht behindern, sollte also luftdurchlässig sein und nicht zu eng anliegen. Für Kurzwanderungen empfiehlt sich die Anschaffung eines leichten Rucksackes ohne Tragegestell, bei Streckenwanderungen ist ein großer Rucksack mit Tragegestell vorteilhafter. Ein wärmeres Oberteil, Regen- und Windschutz sollte man auch bei gu­tem Wetter mitnehmen.

Ein entscheidender Faktor für das Gelingen einer Wan­derung und das Wohlbefinden dabei ist das richtige Schuhwerk. Wanderschuhe sollten fest, wasserdicht, mit nicht zu hohen Absätzen und gut eingelaufen sein. Leder, Profilsohle, Knöchelbedeckung und Fütterung sind zu empfehlen. Zu enge Schnür ung kann Beschwerden hervorrufen.

Für kleine Wanderungen tut's übrigens ein guter Turnschuh. Wandern Sie aber regelmäßig, schützt ein Wander­schuh besser vor Nässe und Kälte und gibt Halt auf rutschigem Grund.

Die Gesundheitskasse

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Herzlichen Dank

für die vielen Geschenke, Blumen und Glückwünsche anläßlich unserer Hochzeit, auch im Namen unserer Eltern.

Josef Gläßer und Frau Christiane geb. Becher Koblenz, im August 1991

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Unsere Silberhochzeit war ein herrlicher Tag für uns. Wir mochten uns bei allen Verwandten, Freunden und Bekannten, dem Ortsgemeinderat, Herrn Pfarrer Reh­berg, der Chorgemeinschaft Daubach- Stahlhofen, den Möhnen sowie dem DRK- Blasorchester Daubach und dem Jahrgang 1949 recht herzlich für die vielen Glück­wünsche und Geschenke bedanken.

Ganz herzlich möchten wir der Nachbar­schaft für den Hausschmuck danken. Es hat uns gefreut.

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Raimund und Inge Hahn

Daubach, im September 1991