Einzelbild herunterladen

Montabaur

25

Nr. 40/91

VdK

Achtung Frauen: Rente durch Kindererziehungszeiten Viele ältere Frauen der Jahrgänge ab 1921, die jetzt kurz vor dem Rentenalter stehen, waren nie oder nur einige Zeit berufstä­tig. Was viele von ihnen nicht wissen: Sie haben möglicherweise trotzdem einen Rehtenanspruch dadurch, daß sie Kinder groß­gezogen haben. Für jedes Kind erhält eine Frau nämlich ein Jahr Kindererziehungszeit auf die Rente angerechnet. Daskann dazu führen, daß Frauen entweder einen eigenen Rentenanspruch er­worben haben oder aber, daß sich ihre Rente aus eigener Erwerbstätigkeit erhöht.

Welche Frauen sind berechtigt?

Einen eigenen Rentenanspruch haben Frauen und Männer, wenn sie mindestens fünf J ahre langerwerbstätig waren. Da bis­her vor allem Frauen für die Kindererziehung zuständig waren und deshalb auf eine Berufstätigkeit verzichtet haben, hat der Gesetzgeber für sie eine Sonderregelung mittels der Kinderer­ziehungszeiten geschaffen. Das kann zum Beispiel heißen, daß eine Frau, die zwei Jahre lang berufstätig war und drei Kinder großgezogen hat, damit ihre fünf Versicherungsjahre erfüllt und einen eigenen Rentenanspruch erworben hat. Frauen, die nie er­werbstätig waren oder nicht lange genug, können zum Beispiel bei drei Kindern nachträglich noch zwei Jahre lang in die Ren­tenkasse bezahlen und damit ebenfalls Ansprüche auf Rente er­werben.

Achtung: Frauen mit Erwerbsunfähgikeitsrente Für Frauen, die bisher eine Erwerbsunfähigkeitsrente bezogen haben und diese mit dem Erreichen des Rentenalters in ein Al­tersruhegeld umwandeln lassen, ist es ebenfalls sehr wichtig, daß sie dabei vorhandene Kindererziehungszeiten geltend ma­chen. Viele der Betroffenen wissen gar nicht, daß ihnen die Kin­dererziehungszeiten zustehen. Wer Fragen hat oder nicht weiß, wie er einen Antrag auf Anerkennung der Kindererziehungszei­ten stellen soll, kann sich jederzeit an einen VdK-Sozialjuristen wenden.

Wir beraten in allen Sozialrechtsfragen und vertreten unsere Mitglieder vor den Sozialgerichten. Selbstverständlich kosten­los.

Helga Keller, VdK-Kreisgeschäftsstelle Mons-Thbor-Str. 19, 5430 Montabaur, TfeL 02602/3383.

Schutzpolizeiinspektion

AOK

Die Gesundheitskasse.

ES BEWEGT SICH WAS

Wandern ist ein idealer Ausgleich, wenn man den über­wiegenden Teil seines Lebens zwischen vier Wänden verbringt. Es erfordert kein besonderes Training, sofern man die Wegstrecke und das Gehtempo der eigenen Lei­stungsfähigkeit anpaßt. Eine gute Kondition erhält man dann von selbst - Schritt für Schritt.

DIE SEELE ATMET AUF

Ob im Wald, am Meer oder in den Bergen, überall und zu jeder Jahreszeit bietet die Natur eine Menge von Sinnes­erlebnissen: blühende Wiesen, rauschende Bäume, üp­piges Gras, schattige Wälder, Vogelstimmen. All das wirkt auf den Wanderer ein, regt an oder beruhigt und macht gute Laune. So werden die Psyche und das vege­tative Nervensystem stabilisiert. Streß, Depressionen und Aggressionen können ausgeglichen werden. Verantwort­lich dafür sind die Endorphine - Hormone, die durch die ausdauernde Bewegung vermehrt ausgeschüttet werden.

DER KÖRPER KOMMT IN SCHWUNG

Wandern aktiviert alle Systeme des gesamten Organis­mus. So werden beispielsweise auch die Muskeln gekräf- tigt, das Herz beginnt ökonomischer zu arbeiten, d.h. es A muß sich nicht mehr so anstrengen, um die geforderte« Leistung zu erbringen.

Auch die Sauerstoffzufuhr zur Muskulatur wird verbessert, die Atmung tiefer und gleichmäßiger.

Die Lunge wird verstärkt durchblutet.

Zudem normalisiert sich der Stoff­wechsel. So kann beispielsweise ein erhöhter Cholesterinspiegel sinken. Kurz: Der Körper erholt sich von i

Kopf bis Fuß.

Die GMundhtHskass*

Ein hochwertiges Mountain Bike wurde in der Zeit vom 23.9. bis 24.9. aus einer Werkstatt in Wirges, Bahnhof Straße, entwendet. Der Wert des Fahrrades beträgt ca. 5.000,- DM. D as Fahrrad hat die Farben Weiß, Lila, Grün, eine 21-Gang-Kettenschaltung, 26-Zoll-Reifen und ist mit einer Federungsgabel ausgestattet. Auffällig ist die aufwendige Ausstattung des Fahrrades in Be­zug auf den Rahmen sowie die sonstigen Zubehörteile. Sachdienliche Hinweise nimmt die Schutzpolizeiinspektion Montabaur, Tbl. 02602/5011, entgegen.

Die Geschädigte stellt eine Belohnungin Aussicht für Hinweise, welche zum Auffinden des Fahrrades führen.

BEILAGENHINWEIS

Unsere dieswöchige Ausgabe enthält eine Beilage Der Speck muß weg!

der Firma Fitness-Centrum Oberelbert, Oberelbert.

WIR BITTEN UNSERE LESER UM BEACHTUNG !!!

Danken auch Sie mit einer Familienanzeige !

Allen, die uns für 25 gemeinsame Ehejahre ihre Glückwünsche und Aufmerksamkeit schenkten, danken wir auf diesem Wege sehr herzlich.

Rolf Ulitzsch und Gerda

Daubach, im September 1991

DEUX - Ihr Sonnenstudio

in Montabaur, Alteestr. 30

Sonne an 365 Tagen im Jahr

i -

Eröffnung am 6.10.1991

an diesem Tag Kostenloses Bräunen

1 a in gemütlicher Atmosphäre, keine unnötigen Wartezeiten