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Montabaur

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Bild links:

hx den zahlreichen Gratulanten am Festakt zählte auch Ortsbürgermeister Theo Hannappel (Girod), Sprecher der Ortsgemeinden n der Verbandsgemeinde, der die Grüße aller Bürger und Bürgerinnen aus der Verbandsgemeinde Montabaur überbrachte. Als Ge- jchenk überreichte Ortsbürgermeister Hannappel ein Ölgemälde des Malers Oskar Achenbach mit einer Stadtansicht um 1920.

Bild rechts:

Ziele Gäste des Festaktes waren eingeladen, sich in das »Goldene Buch« der Stadt Montabaur einzutragen.

Darunter auch Professor Dr. Ruedi Imbach aus der Schweiz, der für seinen Festvortrag zum Thema: »Das europäische Denken um L291« besonders viel Beifall erhielt. (Der Festvortrag ist in ungekürzter Fassung ab Oktober bei der VHS-Geschäftsstelle im Rat- laus und im Jubiläumsbüro erhältlich.)

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Bild links:

Begeistert waren die vielen Gäste in der Bürgerhalle schon zu Beginn der Veranstaltung »Montabaurer Dichter kommen zu Wort«. Moderiert von Baldur Seifert (2. v. links) wurden Gedichte und Prosa zu Gehör gebracht.

Dedichte von Jakob Hannappel trug Uli Schlosser (links) vor. Gedichte und Prosa von Maria Nels las Gabi Wieland (Bildmitte), fosef Otto Schneider (3. v. rechts) und Dr. Günter Holly (2. v. rechts) begeisterten das Publikum mit eigenen Werken.

Bernhard Sonnenschein (rechts) eröffnete die Dichterlesung mit Gedichten von Karl Siebert. Gemeinsam stießen die Autoren mit Bürgermeister Dr. Possel-Dölken auf das Jubiläum an.

Die musikalische Begleitung der Dichterlesungerfolgte durch das Collegium Musicum der VHS Montabaur unter der Leitung von Bernhard Hobelt (3. v. links).

Bild rechts;

Momentaufnahmen einer wechselvollen Geschichte zeigt die von Markus Wild (2. von links) mit Unterstützung der Stadt und der Ucademie Deutscher Genossenschaften zusammen gestellte Ausstellung, die in der Festwoche im Rittersaal des Schlosses eröffnet yurde. Noch bis zum 18. Oktober ist die interessante Ausstellung im Rittersaal zu sehen. Beim Rundgang durch die Ausstellung »läuterte Markus Wild, hier im Bild mit Walter S woboda (links), Direktor der Akademie Deutscher Genossenschaften, Bürgermei- iter Dr. Possel-Dölken und Freiherr von Preuschen, früherer Landrat des Westerwaldkreises, mit Gattin (rechts), Einzelheiten zum ;nhalt und zur Gliederung der Ausstellung.

Sur Ausstellungseröffnung sang Angela Koob Lieder aus verschiedenen Epochen, am Klavier begleitet von Jutta Pilz.

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