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Montabaur

Nr. 34/91

ÜU

Stellenausschreibung

Bei der Verbandsgemeinde Montabaur (Verbandsgemeinde­werke) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/ei- ner

ANGESTELLTEN für den technischen Dienst staatl. geprttfte/r Techniker/in Fachrichtung: Bautechnik

zu besetzen.

Der/Die Mitarbeiter/in soll im Bereich der Wasserversorgung eingesetzt werden. Entsprechende Vorkenntnisse sind er­wünscht.

Die Vergütung richtet sich nach dem BAT. Es erfolgt der An­schluß an die ZVK.

Schwerbehinderte erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.

Bewerbungen mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (handgeschriebener Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Licht­bild) sind einzureichen bei der

Verbandsgemeindeverwaltung - Personalamt - Postfach 12 62 5430 Montabaur.

Weitere Auskünfte können erfragt werden beim Personalamt . der Verbandsgemeinde Montabaur unter Rufnummer: 02602/126.131 sowie den Verbandsgemeindewerken Ruf­nummer: 02602/126.156.

Die Bemühungen der Vertreter der Stadt, diese Entscheidung zu revidieren, seien erfolglos geblieben. Die Provinzialleitung teilte der Stadt Montabaur mit, daß die Entscheidungzwingend notwendig sei und nicht mehr rückgängig gemacht werden kön­ne. E s wurde allerding in Aussicht gestellt, zu prüfen, ob der Tfer- min (31.01.1992) noch etwas hinausgeschoben werden könne. Weiterhin berichtete Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, der Kreisverband Unterwesterwald des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) habe angezeigt, daß er unter Umständen an einer Über­nahme der Trägerschaft des Alten- und Pflegeheimes interes­siert sei. Konkrete Verhandlungen seien bisher nicht geführt worden. Man habe lediglich Sondierungsgespräche gefüht, um nähere Informationen zu erhalten. Es stelle sich nun die Frage, ob konkrete Verhandlungen von seiten der Stadt Montabaur aufgenommen werden sollen.

Der Hospitalausschuß und der Haupt- und Finanzausschuß sprachen sich einstimmig dafür aus, das Alten- und Pflegeheim weiter in der T-ägerschaft der Stadt zu betreiben. Man verwies übereinstimmend auf die Verpflichtung der Stadt für diese hi­storische Stiftung. Eine Übertragung auf einen andern Träger komme nicht in Betracht.

Vergabe von Aufträgen für das Altenheim Der Haupt- und Finanzausschuß und der Hospitalausschuß sprachen sich einstimmig dafür aus, folgende Aufträge zu verge­ben:

- Anschaffung von zwei Pflegebetten zum Gesamtpreis von ca. 7.500 DM

- Anschaffung einer Pflegebadewanne (Sprudelbadsystem) mit Fersonenlifter zum Preis von ca. 20.300 DM und

- Anschaffung eines Heißluftdämpfers zum Preis von ca. 12.600 DM.

Öffentl. Bekanntmachungen

□IDie Verwaltung informiert

Notizen aus der Sitzung

des Haupt- und Finanzausschusses und des Hospitalausschus­ses der Stadt Montabaur Vergabe von Aufträgen

Der Haupt- und Finanzausschuß beschloß, folgende Aufträge zu vergeben:

- Für die Leichenhalle auf dem Friedhof an der Friedensstra­ße werden 40 Holzstapelstühle in der Holzart Buche zum Preis von ca. 5.800 DM als Ersatz angeschafft.

- Für den Neubau des Kindergartens in Montabaur-Elgen­dorf wurden folgende Arbeiten vergeben:

- Parkettarbeiten -Anstricharbeiten

- Innenputzarbeiten

- Außenputzarbeiten

Bodenbelagsarbeiten

- Fliesenarbeiten

- Estricharbeiten

Darüber hinaus wurden die Aufträge für das Anbringen von Außenjalousetten und beweglichen Trennwänden vergeben.

Gewährung von Zuschüssen

- Der Haupt- und Finanzausschuß beschloß mehrheitlich, dem TUmverband Mittelrhein zur Durchführung des 2. Landeskinder- und Jugendturnfestes in Montabaur einen Zuschuß in Höhe von 10.000 DM zu bewillige. Die Veranstal­tung findet 1992 statt.

- Die Altersgrenze für die Bezuschussung von Vereinen der Stadt Montabaur gemäß den Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit^ der Stadt Montabaur nach unten wurde vom Haupt- und Finanzausschuß einstimmig aufgehoben.

Informationen Uber den Weggang der Dembacher Schwestern aus dem Altenheim und die Verhandlungen bezüglich der Trä­gerschaft

Bürgermeister Dr. Possel-D ölken teilte dem H aupt- und Finanz­ausschuß sowie dem Hospitalausschuß der Stadt Montabaur mit, daß die Dembacher Schwestern zum 31.01.1992 die Lei­tung des Altenheims Montabaur abgeben wollen. Ursache ist die personelle Situation der Ordensgemeinschaft. Weil der Or­den über immer weniger jüngere einsatzfähige Schwestern ver­fügt, müsse die Ordensgemeinschaft mehrere Häuser abgeben und ihre zukünftigen Aufgaben neu organisieren. Daher sei be­reits vor einiger Zeit innerhalb der Ordensgemeinschaft die Ent­scheidung getroffen worden, neben anderen Häusern auch das Altenheim Montabaur aufzugeben. Diese Entscheidung sei der Stadt im Juni 1991 bekanntgegeben worden.

Kennen Sie schon AST !

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Das Anruf-Sammeltaxi ergänzt den öffentlichen Personennahverkehr in der Verbandsgemeinde Montabaur:

Ein Anruf-Sammeltaxi fährt nur zu den in Ihrem Taschenfahrplan ange­gebenen Zeiten, bei tele­fonischer Anmeldung unter der Nummer 06485/300. Die Anmel­dung ist imbedingt er­forderlich und muß spätestens eine halbe Stunde vor der fahrplanmäßigen Abfahrt erfolgen.

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Thschenfahrpläne erhalten Sie:

- bei Ihrem Ortsbürgermeister

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Übrigens: Die Benutzung von AST ist kinderleicht!

Am folgenden Benutzerböföpiel werden auch Sie feststellen: AST fahren ist ganz einfach

Benutzerbeispiel:

Frau Mustermann aus Hübingen hat für 10.15 Uhr einen Tbrmin bei ihrem Facharzt in Montabaur. Da Frau Mustermann keinen eigenen Pkw hat, möchte siemit dem Anruf-Sammeltaxi fahren.

1. Schritt: Zunächst schaut Frau Mustermann in ihrem Taschen­fahrplan, ob zur passenden Zeit ein Anruf-Sammeltaxi von Hü­bingen nach Montabaur fährt. Aus dem Taschenfahrplan er­sieht sie, daß um 9.30 Uhr eine AST-Fahrt angeboten wird.

2. Schritt: Da Frau Mustermann dieses Angebot wahrnehmen möchte, bestellt sie frühzeitig (um 8.50 Uhr) telefonisch unter der Nummer 06485-300 ihr Anruf-Sammeltaxi.

3. Schritt: Danach begibt sich Frau Mustermann zur AST-Hal- testelle, da in der Regel das Anruf-Sammeltaxi pünktlich um 9.30 Uhr dort eintreffen wird.

4. Schritt: Pünktlich um 9.30 Uhr erscheint das mit dem AST- Schild gekennzeichnete Taxi. Nachdem Frau Mustermann ein­gestiegen ist, erhält sie vom Fahrer ihren Fahrschein und zahlt den Fahrpreis (hier: 6,00 DM).