Montabaur
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Nr. 34/91
i Montabaur - wie bildende Künstler es sahen
Das ist der Titel einer Ausstellung, die vom 15. bis 30. August 1991 in der Bürgerhalle des Rathauses in Montabaur zu sehen ist.
Im Rahmen einer Ausstellungsreihe aus Anlaß des Jubiläums »700 Jahre Stadtrechte der Stadt Montabaur 1291 -1991« wird künstlerisch schaffenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern Gelegenheit gegeben, ihre Werke, die die Stadt Montabaur in vielfältiger Form zum Thema haben, der Öffentlichkeit vorzustellen.
Werke von insgesamt zwölf in der Stadt und Verbandsgemeinde Montabaur beheimateten oder aus Montabaur stammenden Künstlerinnen und
Künstlern konnten für diese umfangreiche Präsentation zusammengetragen werden. Die Exponate sind in verschiedenen künstlerischen Techniken angefertigt: Federzeichnungen, Ölbilder, Aquarelle, Radierungen und Relieftafeln aus Keramik und Terrakotta.
Eine wertvolle Ergänzung stellen die Bilder bereits verstorbener Künstler dar. Zu sehen sind Kohlezeichnungen von Adolf Keinen (1903 -1986) sowij^Federzeichnungen von Walter Kalb (1904 - 1989). •
Im Rahmen eines Empfangs nahm jetzt Bürgermeister Dr. Possel-Dölken die Eröffnung dieser Ausstellung vor.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur,
Tfel. 02602/126-192.
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Zwölf Künstlerinnen und Künstler zeigen z.Zt. ihre Bilder in der Bürgerhalle des Rathauses. Die Ausstellung aus Anlaß der 700-Jahrfeier steht unter dem Motto:»Montabaur - wie bildende Künstler es sahen und sehen«.
Stellenausschreibung
Die Ortsgemeinde Niedererbach stellt für den neu einzurichtenden Kindergarten
a) eine(n) Erzieher(in) als Leiterin) des Kindergartens, b) eine(n) Erzieherin) bzw. alternativ zwei Teilzeitkräfte mit jeweils 20 Wochenstunden ein.
Für die Stelle zub) können sich auch Kinderpfleger(innen) bzw. Personen, dieüber eine vergleichbare Ausbildung verfügen, bewerben.
Der Kindergarten Niedererbach wird in kommunaler Ttägerschaft der Ortsgemeinde zunächst als eingruppige Einrichtung betrieben. Später wird eine Erweiterung auf zwei Gruppen erfolgen.
Die Eröffnung ist zum Ende dieses Jahres geplant.
Die jeweiligen Beschäftigungsverhältnisse richten sich nach dem Bundesangestelltentarifvertrag. Neben den sonstigen im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen erfolgt ein Anschluß an die Zusatzversorgungskasse.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, handgeschriebener Lebenslauf, Zeugnisabschriften, (Lichtbild) werden bis zum 28. September 1991 erbeten an
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Personalamt, Postfach 5430 Montabaur.
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Weitere Auskünfte können bei der Verbandsg^rheindeverwaltung Montabaur unter der R ufnummer 02602/126.110 erfragt werden.

