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Montabaur

Seite 23

Nr. 31/01

Unfallzahlen im Westerwaldkreis weiter leicht rückläufig

Polizei veröffentlicht Zahlen des ersten Halbjahres 1991 - Die Verkehrsunfallentwicklungin den ersten sechs Monaten des Jahres weist gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres nur in Tteilbereichen positive Tfendenzen auf. Dies ist einer Pres­semitteilung der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises zu entnehmen. Demnach ist die Gesamtzahl der Verkehrsunfälie (2.818) erneut leicht zurückgegangen (-1,7 Prozent). Auch die Zahl der Verletzten hat um 6,8 Prozent abgenommen. Besorgniserregend sei, so die Polizei des Kreises, daß dennoch 10 Personen getötet und 602 verletzt wurden. Bei den Getöteten ist der Anteil der jungen Verkehrsteilnehmer erneut sehr groß. Sechs davon gehören der besonders gefährdeten Altersgruppe der 15- bis 25 jährigen an.

Hinsichtlich der Hauptunfallursachen haben sich kaum Verän­derungen ergeben. N ach wie vor sind unangemessene Geschwin­digkeit und durch Alkohol aüsgelöste Fahrunsicherheit die häu­figsten Unfallursachen. Daran, so Polizeioberrat Wolfgang Jahnke, hätten die zahlreichen Appelle und Polizeikontrollen kaum etwas geändert. Im Gegenteil: Die Zahl der Alkoholunfäl­le mit zumeist schwerwiegenden Folgen sind wieder leicht ange­stiegen (von 91 im ersten Halbjahr 1990 auf jetzt 106 im Ver­gleichszeitraum). Zu denken gibt auch die gestiegene Zahl der Unfallverursacher, die sich der Verantwortung durch Fahrer­fluchtentzogen. Sie stieg von 435 auf jetzt 460 Fälle. Das bedeu­tet, daß sich bereits jeder sechste Unfallbeteiligte unerlaubt vom Unfallort entfernt.

Eine Arbeitsgruppe der Fachhochschule der Polizei in Koblenz hat sich auf Initiative der örtlichen Polizei im Frühjahr mit dem Problemfeld »Alkohol auf den Straßen des Westerwaldkreises« befaßt. Die Ergebnisse dieser Studie, die bereits Eingang in die Unfallverhütungskonzeption der Westerwälder Polizei gefun­den haben, sollen in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

AOK

Die Gesundheitskasse.

Fett - je weniger desto besser

Wer zuviel Fett ißt, bekommt Gewichtsprobleme, die beim Sport sicher nachteilig sind. Ganz ohne Fett geht's aber auch nicht. Ein Teil der Vitamine, die sogenannten fettlöslichen, können nur zusammen mit Fett verwertet werden. Vor allem pflanzliches Fett (z.B. Keimöle) und Fett von Seefischen enthält sogenannte mehrfach unge­sättigte Fettsäuren (MUFS), die der Körper unbedingt braucht. Insgesamt reichen aber schon 20 g Fett am Tag aus. Diese Menge entspricht einem »Fettklecks« von et­wa der Größe einer Walnuß. Mehr ist nicht nötig, hn Durchschnitt essen wir aber rund 150 g Fett am Tag. Das liegt vor allem daran, daß Fett den Geschmack der Lebensmittel verstärkt. Im Laufe der Zeit haben wir unse­re Geschmacksnerven so verwöhnt, daß wir ohne eine gehörige Portion Butter, Sahne, Öl oder Margarine nur noch sehr wenig schmecken. Das muß aber nicht so sein. Deshalb folgende Fettspartips:

1. Reduzieren Sie Butter und Margarine als Brotaufstrich.

2. Tauschen Sie fettreiche Lebensmittel gegen fettarme aus, z.B. fettreichen Käse gegen Sorten mit nur 30% Fett,

Streichwurst gegen mageren oder gekochten Schinken.

3. Sparen Sie Fett bei der Zube­reitung. Salate schmecken anstatt einer schweren Mayonnaise oder Essig-Öl-Marinade besser und natürlicher mit Joghurt, Dick­milch, Kräutern und Zitronensaft.

Fritiertes oder in viel Fett gebratenes sollten Sportler am besten ganz von ihrem Speiseplan streichen

Die Gesundheitskasse.

Ab jetzt bestimme ich, wann aufgestanden wird!

Vanessa

* 05.07.1991

Als glückliche Eltern grüßen

Gilbert & Helga Knopp

Eitelborn

Dank allen Gratulanten,

die mit ihren Glückwünschen, Blumen und Geschenken unserer Hochzeit einen besonders herzlichen Rahmen gegeben haben.

Stefan Klaß und Frau Anja

\ Neuhäusel/ 1 / Eitelborn

Juni 1991

Wir werden am 10. August 1991 in der Pfarrkirche »St. Peter in Ketten« um 14.00 Uhr getraut.

Frank Zimmermann Barbara Heller-Zimmermann

geb. Heller Montabaur

Anstatt des Polterabends findet am 2. August 1991 ab 19 Uhr ein Um­trunk in der Wirzenborner Grillhütte statt.

Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem

75. Geburtstag

mit Glückwünschen, Blumen und Ge­schenken erfreut haben.

Anna Hübinger

Niederelbert, im Juli 1991

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VW,

DasRebhuhn

I dbv Naturschiitzbumfi

Deutschland

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