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Montabaur Seite 19 Nr. 26/91

6431 Niederelbert oder an dasKath. Pfarramt in 6431 Oberei* bert. Wer von Euch nicht wegfährt, kann auch eine Kirche malen und das Bild dann im Pfarrhaus abgeben.

Die Karten und Bilder hängen wir in unseren Kirchen aus; wir gehen darauf dann näher im Familiengottesdienst ein.

Es wäre schön, wenn sich möglichst viele von Euch an dieser Ak­tion beteiligen, damit wir zu einer bunten Vielfalt von Karten und Bildern kommen. Schon jetzt herzlichen Dank!

Kinderfreizeit Kastellaun:

Abfahrts- bzw. Rückkunftzeiten des Busses:

ABFAHRT Montag, 24.06., 13.00 Uhr Welschneudorf (Kirche), 13.10 Uhr Oberelbert (Kirche), 13.20 Uhr Niederelbert (Rat­haus).

RÜCKFAHRT Donnerstag, 04.07., ca. 11.00Uhr ab Kastellaun, so daß wir um ca. 12.00 Uhr wieder an den jeweiligen Orten ein- treffen. Bitte holen Sie Ihr Kind dort ab.

Unsere Anschrift lautet: Ev. Jugendfreizeitheim, Südstr. 22, 5448 Kastellaun, Tfel. 06762/8343 (Farn. Bauer).

j Wissenswertes

Wieder botanische Wanderung in Hillscheid

Am Samstag,»dem 29. Juni 1991, führt der Westerwald-Verein Hillscheid seine diesjährige botanische Wanderung durch, bei der auch einige heimatkundliche Aspekte eräuert werden. Die botanische Führung liegt wieder bei Johannes Zühlke aus Mon­tabaur, der vom Kulturwart des Hillscheider W V, Bernhard Por­tugal!, unterstützt wird..

Interessierte treffen sich um 14.00 Uhr an der runden Feldkapel­le unterhalb des Feuerwehrhauses in Hillscheid und gehen über die alte Vallendarer Straße zur »Ahl Holl«. Als Dauer sind etwa zwei'Stunden geplant.

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Visa-Kreditkarte mit umfassender e Auslandsreise-Krankenversicherung

Die HUK-Coburg wird ab Juni 1991 eine Visa-Kreditkarte ver­bunden mit einer Auslandsreise-Krankenversicherung anbie­ten. Die Versicherungsleistungen werden dabei nicht an den Einsatz der Karte gebunden sein. Kooperationspartner der HUK-Coburg bei diesemneuen Angebot ist die B ayerische Lan- desbank Girozentrale

Die HUK-Visa-Card wird in verschiedenen Varianten erhältlich sein. Die Hauptkarte kostet 36,00 DM pro Jahr und schließt als Zusatzleistung eine Auslandsreise-Krankenversicherung für den Karteninhaber mit ein. Darüber hinaus wird für einen Jah- resbeitrag von 65,00 DM die HUK-Familien-Visa-Card, beste­hend aus einer Haupt- und einer Zusatzkarte, mit einer Aus­landsreise-Krankenversicherung für die ganze Familie an gebo­ten werden.

Die mit der Karte verbundene Auslandsreise-Krankenversiche­rung gilt weltweit bei allen Auslandsreisen jeweils bis zu 42 Ta­gen pro Reise und schließt unter anderem auch medizinisch not- wendige Krankenrücktransporte mit ein.

Die Kreditkarte wird von der Bayerischen Landeebank heraus- gegeben. Guthaben auf dem Kartenkonto werden marktüblich mit derzeit 4,5 % verzinst. Die Bayerische Landesbank gehört mit einer Bilanzsumme von 170 Mrd. DM zu den größten deut­schen Kreditinstituten und arbeitet seit Jahren mit der HUK- Coburg eng zusammen.

Visa ist mit über 22 Millionen ausgegebenen Karten weltweit die größte Kreditkartenorganisation. Beirund acht Millionen Visa- Vertragspartnern in 166 Ländern wird die HUK-Visa-Card ak­zeptiert. Darüber hinaus erhält der Karteninhaber bei weltweit 360.000 Visa-Bankstellen sowie an 60.000 Geldautomaten mit dem Visa-Zeichen rund um die Uhr Bargeld in der jeweiligen Landeswährung.

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Positives Bauspar-Umfeld in 1990

LB8 schließt 65.000 Verträge mit 1,8 Mrd. OM neu ab Jetzt 550.000 Verträge mit DM 17 Mrd. im Bestand,

Das Bausparen profitierte auch 1990 von gnSirf%irtschaftli- chen Rahmenbedingungen. Steigende Realeinkommen der Bür­ger und erhöhte Sparquoten begünstigteh die Nachfrage nach Bausparprodukten. Wesentliche Impulse gab auch der erhebli­che Finanzmittelbedarf am Wohnungsmarkt. Das betonte An­

ton Issel, Geschäftsführer der Landes-Bausparkasse Rhein- land-Palz anläßlich einer Pressekonferenz in Mainz.

Dem Zustrom von Aus- und Übersiedlem trug der Bund mit ei­nem Zinszuschußprogramm zur Verbilligung von Bausparzwi- schenkrediten zur Belebung des Wohnungsbaues Rechnung. Aber auch im Bereich des Wohnungsbestandes ergibt sich er­heblicher Finanzierungsbedarf, da Renovierung und Moderni­sierung zur Verbesserung der Wohnqualität immer mehr in den Vordergrund rücken. Die LBS Rheinland-Pfalz und ihre Schwe- steminstitute bieten seit dem 1. Mai 1990 einheitlich neue Bau­spartarife mit taggenauer Verzinsung an: LBS Classic und LBS Varia Der Vario zeichnet sich durch eine besonders hohe Flexibi­lität während der Vertragslaufzeit aus. Der Classic deckt das traditionelle Bausparangebot bereichert um schnellere Zutei­lungszeiten ab. Zusätzlich bietet die LB^,in Rheinland-Pfalz noch einen Bauspartarif mit Versicherungsschutz an.

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Sparkassen-Geldtips für die Reise

Es dauert nur noch kurze Zeit und Millionen Bundesbürger fah­ren wieder in die heißersehnten Ferien. Unterkunft und Tickets sind gebucht und auch die Checkliste für die Koffer ist längst fer- tig.

Urlauber, die in den schönsten Wochen des Jahres Ärger und Verluste vermeiden wollen, sollten sich rechtzeitig darüber in­formieren, wie die Reisekasse am zweckmäßigsten bestückt sein sollte. Die aktuellen Devisenbestimmungen und Wechselkurse sind bei den Sparkassen zu erfahreu.

Die Finanzexperten empfehlen, nur so viel Geld in die Währung des Urlaubslandes einzutauschen, wie für die Überbrückung der ersten Ferientage nötig ist, und später bargeldlose Zah­lungsmittel wie eurocheques, Reisescheckes oder die Eurocard einzusetzen. In fast 250.000 Kreditinstituten in Europa, er­kennbar an dem blau-roten ec-Zeichen, gibt es gegen ec-Karte und eurocheque problemlos bares Geld. In 14 Urlaubsländern kann das Portemonnaie an ec-Geldautomaten auch außerhalb der Schalteröffnungszeiten auf gefüllt werden. Zudem besteht in 32 Ländern die Möglichkeit, mit eurocheque direkt in Landes- währungzu bezahlen. Die Sparkassen raten, eurocheques und ec-Karte aus Sicherheitsgründen stets getrennt aufzubewah­ren. Ist trotz größter Sorgfalt ein Diebstahl passiert, sollte man sofort die örtliche Polizei und sein Kreditinstitut zuhause be­nachrichtigen und die Scheckkarte sperren lassen.

Gutes Auslandsgeschäft der Sparkassen

Das kommerzielle Auslandsgeschäft der rheinland-pfälzischen Sparkassen wies 1990 trotz nachlassender Exportkonjunktur ein beachtliches Wachstum von 12 % auf.

Nach den Beobachtungen unseres Verbandes entfalten zuneh­mend auch kleinere mittelständische Firmen, und zwar nicht nur solche in grenznahen Gebieten, Aktivitäten im Export- und Importgeschäft. Dies geschieht vor allemmit Blick auf den EG- Binnenmarkt, der ab 1. Januar 1993 einedeutliche Erleichte­rung des grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungs­verkehrs mit sich bringen wird. Wenn auch die Neuverteilung und Erschließung der Märkte der ehemaligen DDR zur Zeit die öffentliche Diskussion beherrscht, so kommt - nach Meinung des Verbandes - dem europäischen Integrationsprozeß für Rheinland-Pfalz doch eine ungleich größere Bedeutung zu. Mehr als die Hälfte des rheinland-pfälzischen Außenhandels wird mit den Staaten der EG abgewickelt, während der Waren- und Dienstleistungsverkehr mit den ostdeutschen Bundeslän­dern trotz einer Verdoppelung in 1990 davon erst etwas mehr als ein Prozent erreicht.

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Geschäftsergebnis verdient die Note »1««

Volksbank Montabaur-Wallmerod präsentierte die Bilanz für

das Geschäftsjahr 1990

Die Rentabilität der Volksbank Montabaur-Wallmerod verdient die Note »1«, so Völker Mosner vom Genossenschaftsverband Hessen/Rheinlaxid-Pfalz/Thürmgen in Frankfurt, dem zustän­digen Prüfungsvarband für die Volksbank Montabaur-Wallme­rod, to seiner Rede, anläßlich der 132. ordentlichen Generalver­sammlung.

400 Mitglieder, Kunden und Gäste der Volksbank waren ins Haus Mona Tabor nach Montabaur gekommen um die Berichte von Vorstand und Aufsiclftsrat entgegenzunehmen. Nicht zu­letzt war auch der Gastredner, Volkswirtschaftlicher Prof. Dr. H. JörgThieme von der Heinrich-Heine Universität in Düssel­dorf ein Publikumsmagnet. Eröffnet und geleitet wurde die Ver-

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