Montabaur
Seite 3
Nr, 8/91
Dl “Die Verwaltung informiert”
Grüne Wertstofftonnen für Altpapier werden entleert
Von seiten der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung wird darauf hingewiesen, daß im gesamten Kreisgebiet ab Freitag, dem 01. März 1991 bis einschl. Donnerstag, dem 07. März 1991 an den jeweiligen Abfuhrtagen nur die grünen Wertstofftonnen für Altpapier entleert werden.
Aufgrund der in letzter Zeit vermehrten Beanstandungen wird eindringlich um Beachtung gebeten, daß in die grünen Gefäße tatsächlich nur Altpapier, Kartonagen, Kataloge, Konzeptpapier, Kalenderblätter, Papierverpackungen jeder Art, wie z.B. Soßenpäckchen, Zahnpasta-, Tbe- und Käseschachteln, Mehl-, Zucker- und Puddingpulvertüten u.ä. eingefüllt werden.
Nicht in die grüne Ibnne dürfen gewachste Lebensmittelverpackungen, wie z.B. Milch- und Safttüten, Partyteller und - becher, Haferflockentüten, Verpackungen, die teilweise mit Silberpapier versehen sind (wie etwa bei Bonbon-, Keks-, Kaffee- und Schokoladenverpackungen), Cellophan- und Kunststoffverpackungen, Kohlepapier und stark verschmutztes Haushaltspapier.
§31 “ ERWACHSENENBILDUNG ”
Die VHS Montabaur plant für * SONNTAG, 14. April 1991
eine Fahrt zur Kunsthalle nach Tübingen,
wo MEISTERWERKE DES EXPRESSIONISMUS - Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphik - aus dem Brücke-Museum Berlin zu sehen sind.
Abfahrt: 7.00 Uhr. Ankunft in Montabaur ca. 22.00 Uhr. Kosten für Fahrt, Eintritt und Führung: 46,00 DM (bei mind. 30 Tbilnehmem).
Anmeldung und nähere Informationen:
VHS-Geschäftsstelle, Tbl. 02602/126 105 (Frau Probst).
Die VHS Montabaur setzt die Reihe am Donnerstag 7. März 1991,19.30 Uhr fort.
*.
Dieser Abend soll anläßlich des Gedenkjahres
WOLFGANG AMADEUS MOZART
gewidmet sein.
Vorgestellt werden seine Flöten- und Klavierquartette.
Das Quartett für Flöte, Violine, Viola und Violoncello (KV 286) D-Dur entstand 1777 in Mannheim. Obwohl die Flöte nicht ein Instrument seiner Neigung war, und sein Vater diese Komposition mehrfach für den Auftraggeber reklamieren mußte, entstand ein wunderbares Werk.
In der Schaffung von Klavierquartetten war Mozart sehr zurückhaltend. Er schrieb zwei Werke (KV 478 g-Moll 1785 und KV 493 Es-dur 1786).
Beide Werke standen in immittelbarer zeitlicher Nachbarschaf t des -Figaro-.
Außer der Qualität spürt man die persönliche Bindung, die Mozart zu diesen beiden Kompositionen hatte.
Helmut Schlotter wird einen kurzen Einblick in das Leben und die Zeit des großen Komponisten geben.
Weitere Mitwirkende:
Wolf gang Jabionski, Flöte Dan Viorica - Kohn, Violine s Mariko Nishizaki, Viola Manfred Schmidt, Violoncello Jens Holzkamp, Klavier.
Eintritt: 8,00 DM
Kartenvorbestellungen: VHS-Geschäftsstelle, Rathaus, Montabaur, Tbl. 02602/126 105.
Astronomiekurs
Donnerstag, 28. Februar 1991,19.30 Uhr.
Die Vortragsreihe wird mit dem Thema »G alaxien und besondere Objekte (Supemovas, Peelsare, Schwarze Löcher, Quasare....) fortgesetzt.
Ort: Hauptschule Montabaur Gebühren: 10,00 DM (für zwei Abende).
Nähere Information: VHS Geschäftsstelle, Tbl. 02602/126106.
VII. KURSE IN DER AUGST Porzellan- und Fliesenmalerei Vormittagskurs
Wir wollen gemeinsam verschiedene Tbchniken der Porzellanmalerei, wie naturalistische oder stilisrte Dekormalerei, Kratztechniken, Federzeichnung, Blattdruck, Naßmalerei, Ornamentik und Aquarelltechnik erlernen; Vörkenntnisse sind nicht erforderlich.
Beginn: Donnerstag, 28. Februar 1991, 9.30 Uhr
Dauer: 7 Vormittage (3 Unterrichtsstunden)
Ort: Helfensteinstraße 59, Eitelbora (bei der Kurslei
terin)
Leitung: Regina Maurer
Gebühren: 42,00 DM
Anmeldung: VHS-Geschäftsstelle, Tbl. 02602/126105.
Whose live is it any way ?
Theaterstück von Brian Clark Am 5. März 1991 findet ein Theaterabend in englischer Sprache in der Aula der Joseph-Kehrein-Schule statt. Veranstalter: VHS Montabaur Zum Inhalt:
Ken, ein Bildhauer, wurde durch einen Autounfall querschnittsgelähmt. Er erfährt von seinem Doktor, daß er nie mehr seine Arme oder Beine gebrauchen k ann und daß er nie mehr das Krankenhaus verlassen wird. Er verabscheut seine Hilflosigkeit und seine Abhängigkeit von künstlichen Hilfsmitteln, die nötig sind, um ihn am Leben zu halten.
Brian Clark nähert sich dem Thema mehr von der theoretischen als von der dramatischen Seite. Wenn er an Euthanasie denkt, fühlt er instinktiv daß man es weder Individuen noch Gremien überlassen kahn, über das Schicksal eines Einzelnen zu entscheiden.
»Wenn ein Mann es wünscht zu sterben, muß man seine Entscheidung akzeptieren.« In Whose live is it anyway wird dieses Problem aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Der Theaterbesucher wird konfrontiert mit verschiedenen Meinungen und Argumenten. Von denen des Patienten, des Doktors, der Schwestern und des Gesetzgebers. Die Pro und Kontras werden öffentlich diskutiert.
Das Stück ist nicht makaber. Es ist spannend, ermunternd und humorvoll. Trotz seines Kampfes für das Recht zu sterben, scheint Ken unbekümmert zu sein, wenn er mit den belanglosen Ritualen der Kraükenhausroutine konfrontiert wird. Er neckt die Krankenschwestern und macht Witzeüber die medizinische Etikette.
Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich bei der VHS- Geschäftsstelle, Konrad-Adenauer-Platz 8, Rathaus, Tbl. 02602/126.105.
Eintritt: 10,00 DM.
Kath. Bildungswerk Westerwald informiert
1. Gesprächsreihe: »Miteinander glauben lernen - religiöse Erziehung in der Familien
Wir wollen an vier Abenden überlegen,
- welche Probleme und Schwierigkeiten mit diesem Thema verbunden sind und
- uns gegenseitig Hilfen geben für uns selbst und für die eigene Erziehungspr axis
Tbrmine: 26. Febr.,/ 05.03. /12.03.1991 jeweils dienstags, 20.00 bis 21.30 Ühr
Ort: Montabaur, Kath. Bezirksamt
Leitung: Claudia Kobold, Holler Kosten: 12,00 DM für die vier Abende
2. Ökologie in der Pfarrgemeinde
- Bestandsaufnahme und Chancen der Veränderung Für Mitglieder in Verwaltungsräten/Pfarrgememderäten.

